Kornfeld

In der Lebensmittelindustrie werden seit einigen Jahren sogenannte Effektive Mikroorganismen (EM) eingesetzt, die einen günstigen Einfluss auf das Pflanzenwachstum haben und die Vergärung organischer Abfälle zu fermentiertem Kompost fördern. Lesen Sie weiter, um mehr über die Vorteile von Effektiven Mikroorganismen zu erfahren.

Effektive Mikroorganismen ermöglichen grössere Ernten

Im Unterschied zu gentechnisch veränderten Mitteln handelt es sich bei EM um ein natürliches Produkt, welches das Bodenmilieu positiv beeinflusst. Durch Effektive Mikroorganismen werden regenerative, aufbauende Prozesse möglich. Das Verhältnis von regenerativen zu degenerativen Mikroorganismen wird durch den Einsatz von EM perfekt ausbalanciert. Ein weiterer Vorteil ist eine erhöhte Wasserspeicherfähigkeit des Bodens, die ein schnelleres Pflanzenwachstum zur Folge hat. Gemüse und Früchte, die auf mit EM behandelten Böden wachsen, haben nicht nur einen deutlich aromatischeren Geschmack als herkömmliche Lebensmittel, sondern sind auch länger haltbar. Erfreuliche Nebeneffekte einer EM-Behandlung sind ein verminderter Gestank bei Fäulnisprozessen und ein durchlässigerer Humus.

Grosse Zahl an Anwendungsmöglichkeiten

Die Zahl an Anwendungsmöglichkeiten, die sich bei der Verwendung von Effektiven Mikroorganismen ergeben, sind wahrhaft beeindruckend. Neben der Gründüngung und dem Anbau von Obst und Gemüse können EM auch beim Weinanbau, bei der Güllebehandlung und im Gartenbau eingesetzt werden. Weitere Anwendungsgebiete sind die Fischzucht, die Rostbehandlung und die Bokashi-Herstellung. In der Massentierhaltung finden Effektive Mikroorganismen bereits seit längerer Zeit Verwendung – unter anderem bei der Geruchsregulierung und der Aufbereitung von Trinkwasser.

Effektive Mikroorganismen sind flächendeckend verfügbar

Entgegen der landläufigen Meinung handelt es sich bei dem Terminus „Effektive Mikroorganismen“ nicht um einen allgemeinen Begriff, sondern um eine geschützte Warenmarke, die im Besitz der EM Research Organization Inc. (EMRO) mit Sitz in Uruma/Okinawa (Japan) ist. In den Industrienationen sind die Mikroben flächendeckend verfügbar und können problemlos per Internet bestellt werden. Hierzulande fungiert die EM Schweiz AG als Distributor. Auf der Webseite des Unternehmens können zahlreiche EM-basierte Produkte bestellt werden – von Boden-Bokashi-Würfeln bis hin zu Büchern, die sich dem Thema „Effektive Mikroorganismen“ widmen.


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Die Heiratsbranche wird von den meisten Menschen für einen Wirtschaftszweig gehalten, in dem sich niemals etwas ändert. Bei genauerem Hinsehen merkt man jedoch, dass dies nicht der Fall ist: Auch beim Heiraten ist heute längst nicht mehr alles so, wie es noch vor 50 oder 100 Jahren war. Vor allem was den Bereich der Braut- und Hochzeitsmode anbelangt, gab es in der jüngsten Vergangenheit viele neue Trends. Einer der wichtigsten ist das sogenannte Green Wedding-Prinzip: Immer mehr Bräute tragen heute ein nachhaltiges Hochzeitskleid, das aus hochwertigen Naturmaterialien (z.B. Bio-Baumwolle) hergestellt wird.

Minimaler Aufwand, maximale Freude

Ein nachhaltiges Hochzeitskleid kostet nur unwesentlich mehr als ein herkömmliches Brautkleid, bietet aber den Vorteil, dass die Materialien sich fantastisch anfühlen und wie eine zweite Haut auf dem Körper liegen. Gerade für sommerliche Trauungen ist ein nachhaltiges Hochzeitskleid aus Bio-Baumwolle deshalb wie geschaffen: In der Mittagshitze wirkt das Material kühlend, am Abend hält es den Körper angenehm warm. Der Aufwand, den man beim Kauf eines nachhaltigen Hochzeitskleides betreiben muss, hält sich aufgrund des stetig wachsenden Angebots in Grenzen. Die Freude, die man am Tag der Trauung erlebt, ist dafür umso grösser: Den Bund fürs Leben schliessen und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tun – besser kann man den gemeinsamen Start in die Zukunft nicht beginnen.

Stark im Kommen: Vegane Brautkleider

Die Zahl der Menschen, die keine tierischen Produkte mehr zu sich nehmen, steigt von Jahr zu Jahr. Untersuchungen zufolge leben mittlerweile zwischen 1 und 2 Prozent der Bevölkerung vegan. Statistisch gesehen gibt es somit alleine in der Schweiz mehrere Zehntausend vegane Frauen im heiratsfähigen Alter. Es ist daher kein Wunder, dass inzwischen viele Hersteller von Brautkleidern dazu übergegangen sind, vegane Hochzeitsroben in ihr Produktportfolio aufzunehmen. Die Baumwolle, die für solche Kleider verwendet wird, stammt grundsätzlich aus kontrolliert biologischem Anbau. Sofern bei dem gewählten Hochzeitskleid Spitze verarbeitet ist, weist diese keine Acrylanteile auf.

Nachhaltige Hochzeitskleider bieten flexible Gestaltungsmöglichkeiten

Wer denkt, dass man ein Bio-Hochzeitskleid nur in Naturfarbe kaufen kann, irrt: Es ist durchaus möglich, das gewählte Kleid einfärben zu lassen. Die Palette der möglichen Farbtöne reicht dabei vom klassischen Weiss über Flieder bis zu Knallrot. Es versteht sich von selbst, dass bei solchen Stücken auch die Färbemittel aus nachhaltiger Produktion stammen. Wer möchte, kann sein Outfit mit passenden Accessoires wie einem Bolero oder einem Schal aus Bio-Baumwolle vervollständigen. Für Veganerinnen stehen Handtaschen und Brautschuhe bereit, bei denen die Hersteller auf die Verwendung von Leder verzichten.


Italienisch kochen macht mit Bio-Zutaten doppelt so viel Spass

Die italienische Küche ist für ihre Leichtigkeit bekannt. „Echte“ Italiener nutzen beim Kochen vorzugsweise frische Zutaten und Kräuter, um kulinarische Highlights zu zaubern. Hier kommen Bio-Zutaten ins Spiel: Mit ökologisch angebauten Tomaten und Zucchini bekommt das Menü einen frischen, authentischen Geschmack – fast wie in Italien. Nachfolgend finden Sie einige Rezepttipps, die Sie beim Kochen mit Bio-Zutaten beachten können.

Ricotta-Käsekuchen: Die süsse Verführung

Käsekuchen mit Ricotta ist ein absoluter Klassiker der italienischen Küche. Die Zutatenliste ist relativ umfangreich und umfasst neben Butter, Magerquark, Zucker und Eiern auch eine Bio-Zitronenschale sowie verschiedene Beerensorten. Es empfiehlt sich, hierbei nicht auf Tiefkühlprodukte, sondern auf Bio-Beeren zurückzugreifen, da diese den Kuchen geschmacklich stark aufwerten. Je mehr Zutaten aus dem Bio-Regal stammen, desto besser wird das Endergebnis. Als Hauptzutat hat sich Ricotta von Galbani bewährt, der sich durch einen feinen Geschmack und eine weiche, leicht körnige Konsistenz auszeichnet.

Lasagne: Schnelle Zubereitung, hoher Genussfaktor

Lasagne lässt sich weitaus schneller zubereiten, als man denkt. Auf der Webseite www.ilgustoitaliano.ch findet sich ein hervorragendes Rezept für vier Personen, das nur rund 60 Minuten Zeitaufwand erfordert. Als Zutaten werden 30 Gramm Butter, Salz und Pfeffer, 400 Gramm Mozzarella, 250 Gramm Lasagne und 500 Gramm fertiges Ragout benötigt. Zunächst wird eine Backform mit Papier ausgelegt und dann abwechselnd mit einer Schicht Ragout, Teig und klein geschnittenem Mozzarella belegt. Auf die abschliessende Mozzarellaschicht wird geriebener Grana Pardano gestreut und mit kleinen Butterstückchen garniert. Nach 40 Minuten im 200° C heissen Ofen hat man eine Lasagne, die nicht nur aussieht, sondern auch so schmeckt wie in Italien. Auch hier gilt: Je mehr Zutaten aus biologischer Produktion stammen, desto authentischer der Geschmack.

Tiramisu zum Nachtisch: Ein Fest für die Sinne

Für Liebhaber der italienischen Küche gibt es nichts Schöneres, als das Mahl mit einem leckeren Tiramisu zu beschliessen. Die gute Nachricht: Fast alle Zutaten sind im Supermarkt um die Ecke erhältlich. Benötigt werden 500 Gramm Mascarpone, 6 Eier, 750 ml Espresso sowie 300 Gramm Löffelbiskuits. Hinzu kommen 4 EL ungesüsstes Kakaopulver und 50 ml Likör, der ganz nach eigenem Gusto ausgewählt werden kann. Hier bietet sich insbesondere Amaretto an, denkbar sind aber auch verschiedene Brandy-Sorten. Bio-Mascarpone kann online bestellt werden, Bio-Eier sowie braunen Zucker gibt es in aller Regel im Supermarktregal.


Glutenfreie Lebensmittel werden immer beliebter

Mit dem Begriff „Zöliakie“ konnten noch vor einigen Jahren nur spezialisierte Ärzte und Nahrungswissenschaftler etwas anfangen. Heute ist diese Erkrankung des Dünndarms, die auf einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiss Gluten beruht, ein viel diskutiertes Thema – nicht nur im Internet, sondern auch in den traditionellen Medien. Backrezepte für glutenfreies Brot sind heute sogar in Fernsehzeitungen zu finden.

Dies legt den Schluss nahe, dass es sich bei Zöliakie um ein Phänomen handelt, von dem ein bedeutender Teil der Bevölkerung betroffen ist. Tatsächlich leiden etwa 60.000 bis 80.000 Schweizer an einer Glutenallergie – jedoch zeigt nicht jeder von ihnen typische Symptome. Die meisten Betroffenen wissen nichts von ihrer Erkrankung und würden nie auf den Gedanken kommen, dass sich ihr Zustand durch den Genuss von zöliakiergeeigneten Lebensmitteln (etwa glutenfreiem Brot) verbessern lässt.

Müsli ist für Zöliakier kein Tabu mehr

Als Glutenallergiker ist man heutzutage nicht mehr dazu verdammt, auf einen Grossteil seiner Lieblingsspeisen zu verzichten. Dies gilt auch für Müsli-Fans: Glutenfreies Müsli ist bereits seit längerer Zeit in Reformhäusern, Bio-Supermärkten sowie in spezialisierten Webshops zu bekommen. Das Produktsortiment ist zwar nicht so üppig wie bei herkömmlichen Müslisorten – dafür hat man die Gewissheit, dass sich nach dem Verzehr nicht der Magen zu Wort meldet.

Besonders gefragt bei Glutenallergikern sind sättigende Müslisorten mit Amaranth. Gerade Frauen lieben es, morgens eine Schale Müsli zu geniessen und danach energiegeladen zur Arbeit zu fahren. Sofern man keine anderen Zöliakier in der Familie hat, kann eine 500-Gramm-Packung durchaus für 10 bis 14 Tage reichen – wenn man etwas Abwechslung in seinen Speiseplan bringt, sogar länger. Dies macht den höheren Preis, den man bei glutenfreien Produkten in Kauf nehmen muss, wieder wett.

Glutenfreies Brot und Gebäck verkaufen sich blendend

Glutenfreies Brot hat sich im Bereich der zöliakiergeeigneten Lebensmittel zu einem Verkaufsschlager entwickelt. Neben diversen Online-Shops, in denen entsprechende Produkte von Firmen wie Hammermühle und Seitz angeboten werden, gibt es inzwischen auch Bäckereien, die sich auf die Bedürfnisse von Gluten-Allergikern eingestellt haben. Die hohen Umsätze, die mit glutenfreiem Brot erzielt werden, sind ohne Frage auch dadurch zu erklären, dass Brot für die meisten Menschen nach wie vor ein Grundnahrungsmittel darstellt. Nur wenige Zöliakier sind dazu bereit, auf Backwaren vollständig zu verzichten.

Mittlerweile gibt es sogar Internetseiten, auf denen man nicht nur glutenfreies Brot, sondern auch zöliakiergeeignete Plätzchen und anderes Gebäck kaufen kann. Das Angebot reicht von Apfel-Cookies und Orangen-Schoko-Taler über Zitronencreme-Waffeln bis hin zu orginal italienischen Cantuccini. Viele der Erzeugnisse sind nicht nur gluten-, sondern auch laktosefrei. Es verwundert daher nicht, dass zahlreiche Laktose-Intoleranzler bevorzugt bei Webshops bestellen, die glutenfreies Brot und Gebäck anbieten.


mushrooms-454172_640Der Herbst ist bekannt für seine vielfältigen Möglichkeiten, die Natur auf eine neue Art und Weise zu entdecken. Neben den braunen Laubwäldern, Drachensteigen und Wandern ist er aber vor allem für ein Hobby perfekt: Das Sammeln von Pilzen. Denn besonders der Herbst bietet mit seinen milden und gemässigten Temperaturen und relativ viel Niederschlag perfekte Voraussetzung für ein prächtiges Gedeihen von Pilzen im Wald aber auch auf Feldern und Lichtungen. Allerdings stellen sich für viele Hobbysammler einige Fragen, bevor es mit dem Suchen losgehen kann: Woran erkenne ich, dass es sich eindeutig um die gewünschte Pilzsorte handelt? Wie kann ich die Pilze verarbeiten? An welchen Stellen wachsen Pilze am wahrscheinlichsten? Wir haben die Antworten für Sie herausgefunden.

Was sind die besten Plätze für Schwammerl im Wald?

Wer nicht nach Eierschwammerln oder ähnlichen Pilzen sucht, sondern auf Röhrenpilze aus ist, wird im Wald am ehesten an eher feuchten und nährstoffreichen Plätzen fündig. Zum Beispiel ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass ein Pilz auf einem morschen Baumstumpf oder in einer bemoosten Grube, die feucht ist (aber kein stehendes Wasser beinhaltet) vorzufinden ist, als auf trockenem Waldboden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man sich bei Pilzen auch nach dem Namen richten sollte: Der Birkenpilz wächst beispielsweise gerne unter Birken, während der Kieferpilz gerne unter Kiefern verweilt. Natürlich gesellen sich die Pilze aber auch, wenn nicht anders möglich, unter nicht namensverwandten Bäumen. Eierschwammerl präferieren hingegen die Wärme der Sommermonate, und sind im Herbst eher selten im Wald anzutreffen.

Wie identifiziere ich den gefundenen Pilz?

Besonders als Laie kann es relativ leicht passieren, dass man Pilze verwechselt oder sich nicht sicher ist, ob es sich um einen ähnlich aussehenden, möglicherweise giftigen Doppelgänger handelt. Aber es gibt bestimmte Stellen des Pilzes, die helfen, den Pilz von ähnlichen Arten zu unterscheiden. Am besten informiert man sich deswegen über das Internet (lesen Sie hier mehr über die verschiedenen Arten), oder investieren Sie in einen Pilze-Ratgeber. Versuchen Sie dann, den Pilz an dem Aufbau der Lamellen, des Stängels, des Rings (am Stängel) oder an den Sporen zu erkennen. Stimmt die Optik dieser einzelnen Gebiete auch beim zweiten Blick überein, können Sie sich sicher sein, dass es sich um den gesuchten Pilz handelt.

Wie verarbeite ich die gefundenen Pilze?

Wurde man einmal fündig und bringt einige Pilze nach Hause, sind die Möglichkeiten der Verarbeitung fast grenzenlos. Sehr kulinarisch sind jedoch zum Beispiel Schwammerl-Gulasch oder eine klassische Pilzsuppe in Cremeform. Bei vielen Pilzsorten (zum Beispiel Parasol) zahlt es sich aus, die Pilze zu braten und mit einer Beilage wie Erdäpfel oder einer Sosse zu versehen, weil so der ursprüngliche Geschmack am intensivsten bleibt. Die beste Wahl hat aber auch viel mit der Pilzsorte zu tun, zum Beispiel eignen sich Steinpilze aufgrund des nussähnlichen Geschmacks optimal für ein Risotto, während Eierschwammerl geschmacklich perfekt in ein deftiges Gulasch mit Semmelknödel passen. Lesen Sie mehr über den optimalen Genuss von Essen auf nestlefamily.ch.

Wieviel Pilze darf man maximal sammeln?

Das Suchen von Pilzen ist in der Schweiz nicht einheitlich geregelt, sondern von Kanton zu Kanton unterschiedlich. In manchen Kantonen ist das Sammeln uneingeschränkt erlaubt, während die meisten das organisierte Sammeln verbieten und das Pflücken von maximal einem Kilo pro Tag und Person erlauben. In allen Kantons gilt jedoch, dass in Natur- und Pflanzenschutzgebieten unter keinen Umständen Pilze gesammelt werden dürfen.

Das Sammeln von Pilzen ist ein sehr altes aber aufregendes Hobby, das Kulinarik mit Wandern und Suchen verbindet, und schnell Faszination ausübt. Wer sich an die Gesetze hält, und beim Suchen, Identifizieren und Verarbeiten der Pilze einige Grundregeln und Tipps einhält, wird im Sammeln von Pilzen ein langfristig bereicherndes Hobby finden.


Boxspringbetten

Eine angenehme Nachtruhe ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gute Gesundheit und ein zufriedenes Leben. Wer sich in den Nachtstunden von den Strapazen des Tages erholen kann, steht energiegeladen auf und hat keine Probleme, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Andersherum kann jemand, der über längere Zeit unter Schlafproblemen leidet, sein Leistungsvermögen nicht voll ausschöpfen. Die Betroffenen klagen häufig über Begleiterscheinungen wie Erschöpfungszustände und Depressionen. Nicht wenige suchen nach einiger Zeit Rat beim Arzt, der in aller Regel Schlafmittel oder andere Medikamente verschreibt.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Betroffene sich zunächst Gedanken darüber machen, ob ihre Schlafstätte ihren Bedürfnissen gerecht wird. Fast immer ist dies nicht der Fall. Eine besondere Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Wahl der Matratze: Ist diese zu weich, hängt die Wirbelsäule durch, sodass der Schlafende eine geknickte Haltung einnimmt. Ist sie zu hart, sind Rückenschmerzen und Druckstellen die Folge.

Wer es nachts bequem haben möchte, tut gut daran, sich nach einem Schlafsystem umzusehen, das auch nach acht Stunden Nachtruhe noch bequem ist. Hier sind insbesondere Boxspringbetten zu nennen, deren Liegekomfort mit keinem anderen System zu vergleichen ist. In den USA sind Boxspringbetten bereits seit Jahrzehnten in den Schlafzimmern zu finden, während sich diese äusserst bequeme Art des Schlafens in Europa erst jetzt langsam durchsetzt.

Wie ist ein Boxspringbett aufgebaut?

Ein Boxspringbett besteht aus mehreren Schichten. Unten befindet sich ein Holz- oder Metallrahmen, der nach unten hin offen ist. Bei den meisten Ausführungen ist ein Taschen- oder Bonellfederkernsystem in den Unterbau eingearbeitet. Darüber liegt die eigentliche Matratze, die ihrerseits über einen Taschenfederkern verfügt. Die beiden Elemente bilden zusammen eine Liegefläche, die mit einer Kombination von Lattenrost und Matratze verglichen werden kann.

Der besondere Liegekomfort eines Boxspringbettes entsteht einerseits durch die doppelte Federung und andererseits durch den sogenannten Topper. Hierbei handelt es sich um eine Auflage, die bei jedem hochwertigen Bett zur Grundausstattung gehört. Der Topper besteht zumeist aus Viscoschaum, Latex oder Kaltschaum. Es sind jedoch auch Ausführungen erhältlich, die aus natürlichen Materialien (z.B. Rosshaar oder Schafschurwolle) hergestellt werden.

Der Topper verschafft dem Schlafenden das Gefühl, wie auf einer Wolke zu liegen. Gleichzeitig schützt die Auflage die obere Matratze vor Schweiß. Die meisten Topper verfügen über waschbare Bezüge, wodurch sich die Betthygiene merklich verbessert.

Ein weiterer Vorteil, den Boxspringbetten bieten, ist ihre hohe Punktelastizität: Die Matratze gibt nur an den Stellen nach, die gerade belastet werden. Hierdurch sind Boxspringbetten besonders gut für Menschen mit hohem Körpergewicht geeignet.

Silvano: Die Nr.1 im Bereich der Boxspringbetten

Wer sich für den Kauf eines Boxspringbettes interessiert, ist bei Silvano an der richtigen Adresse. Der deutsche Hersteller liefert auch in die Schweiz und stellt auf seiner Webseite silvano.ch alle Informationen zur Verfügung, die man für eine Kaufentscheidung benötigt. Die gezeigten Boxspringbetten werden auf Maß angefertigt und sind innerhalb von 12 bis 16 Tagen versandfertig.

Mittels eines praktischen 3-D-Designers können sich Interessierte ihr Schlafsystem nach eigenem Gusto zusammenstellen. Je nachdem, welche Elemente ausgewählt werden, ändert sich die grafische Darstellung. Diese innovative Art des Bettenkaufs kommt bei den Kunden offenbar gut an: Immer mehr Menschen lassen sich Boxspringbetten nach Maß von Silvano anfertigen.


Rollfondant_Bio2

Ob man Süssspeisen liebt oder nur gelegentlich einmal nascht – einer leckeren Torte kann kaum jemand widerstehen. Dies liegt zum einen am appetitlichen Erscheinungsbild, zum anderen aber auch an den Inhaltsstoffen. Marzipan, Mandeln oder Kokos sind Zutaten, die in der regulären Küche nur selten verwendet werden.

Umso intensiver ist das Geschmackserlebnis, wenn man ein Stück frischer Schokoladen- oder Obsttorte verzehrt. Getrübt wird der Genuss höchstens dadurch, dass bei der Herstellung minderwertige Produkte verwendet werden. Haselnüsse aus der Tüte, Erdbeeren vom Discounter – je mehr Zutaten „aus der Konserve“ stammen, desto fader ist der Geschmack der Torte.

In den vergangenen Jahren hat sich ein starker Trend hin zu biologischen Lebensmitteln entwickelt, der auch vor dem Bäckerhandwerk nicht haltmacht. Erstaunlich viele Käufer erkundigen sich in Backstuben gezielt nach Kuchen und Torten, die aus ökologisch unbedenklichen Zutaten hergestellt werden.

Die Ansprüche der Kunden wachsen von Jahr zu Jahr: War es in früheren Zeiten noch etwas Besonderes, wenn der Boden statt mit Discounter-Äpfeln mit Bio-Obst belegt war, muss heute alles „Bio“ sein – sogar der Rollfondant. Manche Bäckereien haben daraus ein Geschäftsmodell gemacht und vertreiben biologische Rollfondants, die sich in der jüngsten Zeit zu einem regelrechten Kassenschlager entwickelt haben.

Fertigprodukte finden in Bio-Backstuben keine Verwendung

Bio-Backstuben haben derzeit Hochkonjunktur. In nahezu jeder Stadt gibt es inzwischen mindestens eine Konditorei, die sich auf die Herstellung von Bio-Brot, -Weggli und -Torten spezialisiert. Neben einem grossen handwerklichen Können der Mitarbeiter zeichnen sich solche Geschäfte vor allem dadurch aus, dass sie konsequent auf den Einsatz von Fertigprodukten verzichten.

Damit vollzieht die Backbranche eine Kehrtwende, die bis vor einiger Zeit fast undenkbar schien. Noch in den späten 90er Jahren war es enorm schwierig, Backzutaten in Bio-Qualität zu bekommen. Zur damaligen Zeit lagen die Prioritäten der Bäckereien anders: Chemische Zusatzstoffe wurden in rauen Mengen eingesetzt, was der Qualität stark schadete. Der Fondant einer Torte war oft eine Ansammlung von industriellen Inhaltsstoffen – entsprechend dürftig war der Geschmack.

Der Kunde von heute ist anders gepolt: Viele sind inzwischen bereit, für eine Torte mit Bio-Rollfondant tiefer in die Tasche zu greifen. Es scheint, als ob die Geiz-Mentalität früherer Tage der Vernunft gewichen ist. Eine Torte, die keine gesunden Zutaten enthält, kann auch in ihrer Gesamtheit nicht gesund sein – mit dieser vollkommen logischen Schlussfolgerung erntete man früher allenfalls Hohn und Spott. Heute leisten sich sogar Geringverdiener gerne einmal ein Stück Torte, bei dem sie sicher sein können, dass Boden und Rollfondant „Bio“ sind.

Torten für Veganer und Vollkornliebhaber

Einige Backstuben bieten mittlerweile sogar Produkte für Veganer an. Im Herbst gibt es Apfelstreuselkuchen ohne tierische Inhaltsstoffe, im Juni wird das Sortiment durch gelatinefreie Heidelbeer- und Erdbeertörtchen ergänzt. Teilweise finden sich in den Fachgeschäften sogar getreidefreie Produkte, die für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet sind.

Auch Vollkornkonditoreien erfreuen sich eines regen Zuspruchs. In solchen Geschäften kommt als Süssungsmittel kein Zucker, sondern Honig zum Einsatz. Dieser enthält ausser Glucose und Fructose auch Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren. Zugegeben: Ein fester Rollfondant lässt sich mit Honig kaum herstellen. Dafür ist eine Vollkorn-Torte gesund und kann bedenkenlos verzehrt werden – auch zwischendurch.


Glucosamin

Glucosamin ist eine Substanz, die in der Medizin zunehmend Verbreitung findet. Als Nahrungsergänzungsmittel ist der Abkömmling der Glukose inzwischen in zahlreichen Online-Shops zu bekommen. Im Folgenden sollen die Vorteile des Glucosamins im Einzelnen dargestellt werden.

Natürliche und schnelle Hilfe bei Arthrose

Bei Arthrose ist Glucosamin das Mittel der Wahl. Bei der weltweit am häufigsten auftretenden Gelenkerkrankung werden die Knorpel in Mitleidenschaft gezogen, sodass es zu einer schmerzhaften Reibung zwischen den Knochen kommt. Wird die Krankheit nicht behandelt, besteht die Gefahr einer dauerhaften Deformation des betroffenen Gelenks.

Glucosamin wirkt in positiver Weise auf die Produktion von Substanzen ein, die die Reibung zwischen den Knochen abschwächen. Bei regelmäßiger Einnahme gehen Schäden an den Knorpeln zurück, sodass die Patienten ihre Mobilität teilweise oder sogar ganz zurückerlangen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Einnahme von Schmerzmitteln deutlich reduziert werden kann. Zur Behandlung von Krampfadern und Osteoporose im Knie-, Hüft- und Wirbelsäulenbereich ist Glucosamin ebenfalls hervorragend geeignet.

Lebensverlängernde Wirkung

Auch wenn der wissenschaftliche Beweis noch aussteht, deutet vieles darauf hin, dass Glucosamin zu einer deutlichen Verlängerung der menschlichen Lebensspanne führen kann. Ein schweizerisch-deutsches Wissenschaftlerteam fand unlängst heraus, dass Glucosamin bei Mäusen und Fadenwürmern (lat. Caenorhabditis elegans) eine lebensverlängernde Wirkung hat. In einem entsprechenden Artikel im angesehenen Fachmagazin „Nature“ berichten die Forscher, dass die Substanz in der Lage ist, die Alterung von Mäusen zu bremsen und die Lebensdauer von Caenorhabditis elegans zu verlängern.

Bei Versuchen mit gealterten Mäusen stellten die Wissenschaftler fest, dass sich durch die Einnahme von Glucosamin bei zwei Jahre alten Mäusen (dies entspricht in etwa 65 menschlichen Lebensjahren) die Lebensspanne um durchschnittlich 10 Prozent verlängerte. Auffällig war, dass sich der Blutzuckerspiegel der Tiere absenkte. Gleichzeitig erhöhte sich die Expression verschiedener Aminosäuretransporter.

Gute Verträglichkeit

Glucosamin ist im Allgemeinen gut verträglich. Durch die regelmässige Einnahme entstehen keine ernsthaften Nebenwirkungen – dies haben mehrere Studien zweifelsfrei ergeben. Die am besten untersuchte Glucosaminform ist Glucosaminsulfat, das in vielen Drogerien und Apotheken erhältlich ist.

Glucosamin-Kapseln haben gegenüber Tabletten den Vorteil, dass der Inhaltsstoff vom Körper schneller aufgenommen werden kann. Auf diese Weise wird das Verdauungssystem entlastet, was bei alten Menschen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Bei Bedarf können die Kapseln auch geöffnet werden, um das darin enthaltene Pulver in Saft oder Wasser aufzulösen.


Naturheilmittel

Naturheilmittel erleben derzeit einen Boom, den noch vor zehn Jahren kaum jemand für möglich gehalten hätte. Immer mehr Menschen wenden sich von der Schulmedizin ab und fangen an, sich für Heilpflanzen zu interessieren.

Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielfältig. Einer der Hauptgründe dürfte jedoch die Tatsache sein, dass nahezu alle heute erhältlichen Pharmazieprodukte eine Reihe von Nebenwirkungen haben. Nimmt man eine Packungsbeilage eines herkömmlichen Medikaments zur Hand, kann dem Benutzer Angst und Bange werden: Die dort aufgelisteten Begleiterscheinungen sind oftmals schlimmer als die Krankheit, die man durch die Einnahme des Präparats zu bekämpfen versucht.

Dies ist bei Naturheilmitteln vollkommen anders: Bei richtiger Anwendung und Dosierung sind keinerlei Nebenwirkungen zu befürchten. Der Körper kann die zugeführten Stoffe weitaus leichter verarbeiten, als es bei pharmazeutischen Mitteln der Fall ist.

Ganzheitlich statt fachspezifisch

Im Begriff „Naturheilmittel“ steckt das Wort „heil“, das nichts anderes als „vollständig“ bedeutet. Dies deutet bereits darauf hin, dass es sich bei Naturprodukten um Mittel handelt, die für eine ganzheitliche Therapie geeignet sind. Anstatt Symptome zu unterdrücken und bestenfalls für einige Zeit zu lindern, wird versucht, an die Ursache der Erkrankung heranzugehen.

Grundsätzlich gilt: Je höher die Qualität der Naturheilmittel, desto bessere Therapieerfolge können erreicht werden. In Apotheken und Drogerien hat man den Vorteil, dass die dort verkauften Produkte auf Schadstoffe getestet sind und daher genau die Wirkung erzielen, die gewünscht ist.

Eine der ersten Adressen für den Kauf von Naturheilmitteln im Netz ist die Luzerner Drogerie Würzenbach. Auf der Webseite finden sich Mittel gegen die unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheiten: Die Liste reicht von A wie Abnehmen bis Z wie Zecken. Daneben gibt es eine breite Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln, Körperpflegeartikeln und Wellnessprodukten.

Bekannte Naturheilmittel

Eines der bekanntesten Naturheilmittel ist die Brennnessel, die in hiesigen Breitengraden in beinahe jedem Garten wächst. In dieser Pflanze steckt weit mehr, als es den Anschein macht: Sie hilft bei Arthritis, kuriert leichte Harnwegsinfekte und kann bei einer gutartigen Prostatavergrößerung das Wasserlassen erleichtern. Darüber hinaus gilt Urtica dioica (so die lateinische Bezeichnung) als exzellenter Vitamin C-Lieferant.

Noch anspruchsloser als die Brennnessel ist der schwarze Holunder (Sambucus nigra), der fast überall gedeiht. Schon Hippokrates setzte Holunderblüten als wassertreibendes und verdauungsförderndes Mittel ein. In vielen Regionen Europas kommt der Strauch auch heute noch gegen Husten, Schnupfen und Fieber zur Anwendung. Im Holunder-Extrakt sind unter anderem Vitamin B und C, Fruchtsäuren, ätherische Öle sowie Anthocyanidine enthalten, die die menschlichen Zellen vor Veränderungen durch freie Radikale schützen.


Wandern

Der Frühlingsanfang gilt als idealer Zeitpunkt, um den eigenen Körper in Schwung zu bringen. Wer bisher noch keinen Sport getrieben hat und seiner Physis dennoch etwas Gutes tun möchte, ist gut beraten, mit sogenannten „sanften“ Sportarten zu beginnen. Neben dem Radfahren ist hier vor allem das Wandern zu nennen, das sich einer immer größeren Beliebtheit erfreut.

Die Bewegung an der frischen Luft bewirkt einen regelrechten Sauerstoffkick und regt die Produktion von Glückshormonen an. Wenn mindestens 15 Kilometer in der Woche zurückgelegt werden, wird außerdem das Herz trainiert. Die Anstrengung kräftigt das Gewebe und sorgt dafür, dass der Herzschlag im Ruhezustand gedrosselt wird. Zudem sinkt der Blutdruck, was gerade bei Männern ein höchst willkommener Nebeneffekt ist. Bei Frauen kommt der Vorteil hinzu, dass das Wandern die Knochen stärkt und daher ein wirksamer Schutz gegen Osteoporose ist.

Einsteiger sollten sich am Anfang nicht zu sehr verausgaben: Gerade bei Übergewichtigen fließt spätestens nach einigen Minuten der Schweiß, und die Lunge ringt nach Luft. Besser ist es, die Anforderungen an den Kreislauf konstant zu halten. 30 Minuten pro Einheit reichen normalerweise aus, um einen nachhaltigen Trainingseffekt zu erzielen. Hat man erst einmal seinen Rhythmus gefunden, kann man durchaus mehrere Stunden am Stück wandern, ohne zu ermüden.

Gesunde Ernährung ist alles

Wer die Absicht hat, seinen Körper durch regelmäßige Bewegung zu stählen, kommt um eine Umstellung seiner Ernährung nicht herum. Fettreiche Speisen sind für Sportler tabu und sollten nur in Ausnahmefällen genossen werden. Sportphysiologen raten zu einer ausgewogenen, ballaststoffreichen Kost. Am besten eignen sich biologisch hergestellte Lebensmittel, da die Nährstoffdichte hier deutlich höher ist als bei Billig-Waren aus dem Discounter.

Weiterhin sollten Sportler auf eine bedarfsgerechte Energieaufnahme achten, damit die Regulierung des Stoffwechselumsatzes gewährleistet ist. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist gerade in den Sommermonaten Pflicht, da man sonst Gefahr läuft, zu dehydrieren. Zwei bis drei Liter am Tag sollten es mindestens sein.

Die richtige Kleidung

So viel Freude das Wandern auch macht – um das eigene Potenzial voll auszuschöpfen, benötigt man eine professionelle Outdoor-Ausstattung. Hier spielt insbesondere das Schuhwerk eine Rolle, das beim Wandern enormen Strapazen ausgesetzt ist. Eine große Auswahl an Trekking-Schuhen und anderen Outdoor-Artikeln finden Interessierte auf der Webseite www.transa.ch. Das attraktiv gestaltete Portal bietet unter anderem Jacken, Taschen, Hosen, Pullover und diverses Trekking-Zubehör an. Weitere Informationen zum Angebot auf transa.ch gibt es hier.