Dampfgarer liefern gesündere Mahlzeiten für die ganze Familie, aber achten Sie darauf, dass Sie Modelle mit schlechter Leistung vermeiden, indem Sie unsere Anleitung zur Auswahl der besten Modelle lesen.

Hier finden Sie ausserdem einen praktischen Dampfgarer Test. Das Dämpfen ist eine der gesündesten Möglichkeiten, um Speisen zuzubereiten. Da kein zusätzliches Fett hinzugefügt werden muss, kocht das Dämpfen Ihre Nahrung sanft und bindet dabei Feuchtigkeit und Nährstoffe ein.

Dampfkochen ist auch unglaublich einfach. Sie können einen Dampfkorb aus Edelstahl kaufen, der in einen Standardkochtopf passt, oder spezielle Dämpferpfannen mit zwei oder drei Etagen, die auf dem Kochfeld verwendet werden können.

Aber wenn Sie regelmässig Gemüse dämpfen und abenteuerlicher mit der Art von Essen werden möchten, das Sie kochen, dann ist ein Dampfgarer das perfekte Küchengerät.

Elektrische Dampfkocher sind eine der günstigeren Küchenhelfer, die Sie kaufen können. Sie können einen grundlegenden elektrischen Dampfer für so wenig wie 30 CHF kaufen.

Steigern Sie das Budget ein wenig und Sie erhalten ein fortschrittliches Modell mit nützlichen Funktionen wie einem digitalen Timer und variablen Garzeiten, um perfekt gedünstetes Essen narrensicher zu machen.

Fügen Sie einfach das Essen und das Wasser dem Dampfgarer hinzu, stellen Sie den Timer ein oder wählen Sie ein Programm und überlassen Sie dem Dampfgarer die Arbeit.

Was ist beim Kauf eines Dampfgarers zu beachten?

1) Preis

Mit Modellen um 30 CHF wird der Kauf eines Dampfgarers nicht die Bank sprengen. Zahlen Sie etwas mehr und Sie erhalten normalerweise mehr Kapazität und zusätzliche Funktionen wie einen digitalen Timer, eine verzögerte Startoption und einen eingebauten Reiskocher.

2) Grösse

Die meisten elektrischen Dampfer haben drei abgestufte Behälter mit Löchern im Boden, durch die der Dampf hindurchtreten kann.

Sie können einzeln oder in Kombination verwendet werden, um genügend Kapazität zum Kochen einer ganzen Familienmahlzeit bereitzustellen und können sogar während des Kochens neu angeordnet werden, um die Temperatur zu variieren – wobei jedoch sorgfältig ein Tuch oder Ofenhandschuhe verwendet werden, um Dampfverbrennungen zu vermeiden.

Einige Dampfer haben Fächer mit abnehmbaren Basen, um einen grösseren Dampfbereich für das Kochen von grösseren Gegenständen wie ganzen Hühnern zu schaffen.

Einige elektrische Dampfer haben unterschiedlich grosse Behälter, die ineinander passen. Das macht sie kompakt für die Lagerung, aber da Sie sie während des Kochens nicht tauschen können, müssen Sie Ihre Timings im Voraus planen.

3) Timer

Viele elektrische Dampfer haben einen 60-Minuten-Wählschalter, den Sie drehen können, um Ihre Garzeit einzustellen. Teurere Dampfer haben digitale Zeitschaltuhren und Verzögerungsstart-Funktionen, mit denen Sie den Dampfer so einstellen können, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt später am Tag anfängt zu arbeiten.

4) Wasserstände

Suchen Sie nach einem Dampfgarer mit einer sichtbaren Wasseranzeige auf der Aussenseite – so können Sie sicher sein, dass Sie das Gerät vollständig gefüllt haben.

Einige Dampfgarer haben einen externen Einlass, sodass Sie das Wasser während des Kochens auffüllen können, ohne dass Sie die Kochbehälter entfernen müssen und Verbrühungen riskieren.

5) Warmhaltefunktion

Entscheiden Sie sich für einen Dampfgarer mit Warmhaltefunktion, da Ihre Speisen bis zu einer Stunde oder zwei Stunden nach dem Kochen bis zu Ihrer Essenszeit auf einer sicheren Temperatur bleiben.

Einige Modelle schalten nach dem Garvorgang automatisch in den Warm-Modus, während Sie bei anderen diese Funktion während des Garens einstellen müssen. Natürlich müssen Sie sicherstellen, dass im Dampfer noch genug Wasser vorhanden ist, um diese Funktion nutzen zu können.

6) Reinigung

Viele Küchenhelfer sind fummelig zu reinigen und elektrische Dampfer sind keine Ausnahme. Die besten elektrischen Dampfgarer dämpfen nicht nur das Essen perfekt, sie machen die Reinigung zu einer Priorität.

Suchen Sie nach einem Modell mit spülmaschinenfesten Fächern und Deckeln sowie einer herausnehmbaren Tropfschale zur leichteren Reinigung.

Wenn Sie sich bei der Wahl noch unsicher sind, lesen Sie sich einen Dampfgarer Test durch und/oder lassen Sie sich im Fachhandel beraten.


Jeder liebt ihn – den Geruch, den die Kaffeehäuser der Republik verbreiten, schon bevor man die Tür öffnet.

Wie wäre es, wenn man frisch gemahlene Kaffeebohnen und die aromatischen Inhaltsstoffe (und Bonus: selbt gemahlenes Mehl) auch in der heimischen Küche bekommen könnte?

Und das noch richtig günstig! Das ergibt nicht nur richtig leckeren Kaffee oder Espresso, sondern spart auch noch eine Menge Geld und schont die Umwelt.

Im diesjährigen Kaffeemühlen Test haben wir die praktischen Maschinen auf ihre Benutzerfreundlichkeit, die Mahlgradeinstellungen, die Geschwindigkeit und nicht zuletzt natürlich das entstandene Mahlgut getestet.

Von der super günstigen Studenten-Kaffeemühle bis hin zum Luxusmodell für das schicke Berliner Loft war im Kaffeemühlen-Test alles vertreten.

Publikumsliebling ist derzeit die “Bosch MKM6003 Schlagmesser-Kaffeemühle schwarz” (ca. 20 Euro), ein gutes Basismodell, bei dem man grossen Wert auf Sicherheit gelegt hat.

Im Kaffeemühlen Test schnitt sie allerdings nur im Mittelfeld ab, da gleichzeitig immer nur 75 g Bohnen gemahlen werden können und auch nicht alle Kaffeebohnensorten für die Maschine geeignet sind.

Auch ist diese Maschine nicht zur (semi-)professionellen im Hausgebrauch mit Nutzung an jedem Tag gedacht, das Material ist nicht dafür ausgelegt und schnitt dementsprechend schlecht im Test ab. Wer allerdings eine gute Preis-Leistungsmaschine für besondere Anlässe sucht ist mit der Bosch MKM6003 gut beraten wie der Test ergab.

Noch günstiger ging es mit der “PEARL” (ca. 10 Euro), für die auch damit geworben wird, dass man mit ihr “Nüsse, Getreide und Kräuter” mahlen kann. Im Praxistest fehlt der PEARL allerdings die nötige Standhaftigkeit, ausserdem ist sie wirklich ausgesprochen laut.

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Im Test lag auch sie nur im Mittelfeld, da sie immerhin mahlte. Eine eigene Einstellung zum Mahlgrad gab es nicht, der Test zeigte aber, dass sie nach verlängerter Mahldauer auch feinere Mahlstufen erreichte.

Designsieger im Test: die Savisto

Klarer Sieger im Design ist die “Savisto Elektrische Kaffemühle”, die an einen Weltallrobotor erinnert. Kostenpunkt hierfür: ca. 30 Euro. Auch sie mahlt neben Bohnen auch noch Nüsse, Kräuter, Bohnen und Samen.

Eine Einstellung zur Voreinstellung der Feinheit des Mahlguts gibt es auch hier nicht, dafür ist der Deckel aber durchsichtig, so dass man selbst verfolgen kann, was in der Mühle von statten geht, was positiv in den Test einfloss.

Die Handhabung ist hier besonders unkompliziert, es wurde auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit Wert gelegt und beim Design nicht nur Wert auf Ästhetik gelegt, so kann z.B. das Kabel in die Maschine gezogen werden und ist praktisch und sicher verpackt.

Die Savisto macht was sie soll und das auch noch ausgesprochen leise wie sich im Test herauskristallisierte.

Muss es gleich eine Luxuskaffeemühle sein?

Die Anschaffung einer professionellen elektrischen Kaffeemühle ist mit Sicherheit eine Überlegung, die man tätigen sollte, wenn man ein Kaffeegourmet ist.

Im Kaffeemühlen Test wurde auch das Luxusmodell “Rommelsbacher EKM 300 elektrische Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk” getestet. Mit fast 100 Euro ist sie nicht gerade günstig, bringt dafür aber sehr viele technische Spielereien mit, die für Liebhaber guter Kaffeespezialitäten interessant sein könnten.

So zum Beispiel 12 unterschiedliche Stufen zur Bestimmung des Mahlgrads, eine Dosierung der Menge (“grind-to-demand”) und einen aromasicheren Bohnenbehälter. Leider lassen sich nur die Portionen bestimmen, nicht aber die genaue Grammangabe, hierfür müsste man noch tiefer in die Tasche greifen. Netter Bonus dieser Maschine: sie bringt einen eigenen Reinigungspinsel mit.

In unserem Test wurde schnell klar, dass man für den täglichen normalen Hausgebrauch mit einer elektrischen Kaffeemühle der mittleren Preisklasse sehr gut zurecht kommt, auch wenn es benutzerfreundlichere, dafür aber auch teurere Maschinen gab.

Weiterempfehlen kann man getrost die ebenso schicke wie sichere “KingTop Elektrische Kaffeemühle” (ca. 35 Euro). Sie hat im Test in allen Kategorien gut abgeschnitten.


Eierkocher haben unser Leben einfacher gemacht. Obwohl Eierkocher in vielen verschiedenen Ausführungen (Grösse, Design, etc.) erhältlich sind, sind ihre wesentlichen Merkmale gleich. Hier finden Sie einen guten Eierkocher Test, in dem moderne Geräte mit allen Features und Preisen vorgestellt werden.

Fast alle Eierkocher verfügen über elektrische Heizelemente, die sich in der Basis befinden.
Die Wahl des Eierkochers hängt von der Anzahl der Eier ab, die Sie kochen möchten.

Eierkocher arbeiten automatisch und sind mit einem elektronischen Timer ausgestattet, der blinkt oder piept, wenn die Eier fertig sind. Es gibt die unterschiedlichsten Ausführungen, sodass man problemlos einen zu Ihrem Budget und persönlichen Vorlieben passenden Eierkocher findet.

Grundsätzlich sollte man überlegen, wie viele Eier man gleichzeitig kochen will – bei einer Familie ist die Zahl schliesslich höher im Single-Haushalt.

Es ist besser, einen Eierkocher mit abwechslungsreicheren Temperatureinstellungen zu kaufen.

Es gibt diverse Eierkocher-Hersteller, die Ihren Bedürfnissen entsprechen können. Der Preis des Eierkochers kann sich entsprechend von Gerät zu Gerät unterscheiden.

Fast alle Eierkocher basieren auf dem Konzept des Kochens mit Dampf. Es gibt ein Wasserreservoir mit unterschiedlichen Ebenen – das Wasserstandlevel, das Sie wählen, entscheidet über die Härte oder die Weichheit des Eies, das das Gerät produziert. Eierkocher ohne unterschiedliche Ebenen kommen in der Regel mit einem Wasser-Messbecher kommen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, für welchen Eierkocher Sie sich entscheiden sollten, lesen Sie sich einen Eierkocher Test durch.

Doch sind Eier überhaupt gesund?

Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns anschauen, was in einem Ei eigentlich drin ist…

Das Eiweiss (Eiklar) des Eies (die weisse Substanz) besteht aus Wasser (etwa 87%) und Protein (etwa 11%.

Verwandter Artikel: Wie wichtig sind eigentlich Proteine?

Es enthält ausserdem B-Vitamine, aber auch den Anti-Nährstoff Avidin. Weil Hitze Avidin zerstören kann, sollte Protein, also Eier, idealerweise gekocht werden, um Avidin “unschädlich” zu machen. Interessanterweise ist das Eiklar praktisch frei von Cholesterin.

Das Eigelb (Eidotter) besteht zu 50% aus Wasser, 32% aus Fett, 16% Protein und 2% Mineralstoffen. Ein Eigelb enthält mit 250 mg relativ viel Cholesterin.

Eigelb hat auch ein hohes Mass an Carotinoiden (meist Lutein und Zeaxanthin),
die in der Lage sind, die Carotinoidkonzentrationen sowohl im Plasma sowie in bestimmten Geweben wie den Augen zu regulieren.

Eigelb zählt darüber hinaus zu den reichsten Quellen von Cholin – ein Nährstoff mit einer Reihe von gesundheitlichen Vorteilen. Eier sind also überaus gesund. Eine 118-jährige Frau wurde vor Kurzem bezüglich ihrer Ernährung gefragt. Ihre Antwort: “Ich esse täglich zwei Eier!”

Ernährungswissenschaftler haben entdeckt, dass Menschen, die häufig Eier zum Frühstück essen, leichter Gewicht verlieren als Menschen, die zumeist Kohlenhydrate zum Frühstück zu sich nehmen.

Kein Wunder, denn Eier machen satt und führen nicht zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels wie Kohlenhydrate, was wiederum oft zu Hungerattacken weniger später (und damit einer insgesamt höheren Kalorienaufnahme) führt.

Und was ist mit dem Chrolesterin?

Richtig ist: Hühnereier enthalten relativ viel Cholesterin. Cholesterin ist Blutfett und ein hoher Cholesterinspiegel kann Herzkrankheiten fördern. Doch dass der Verzehr von Eiern den Cholesterinspiegel ansteigen lässt, gilt als umstritten. Die Ernährung ist nur zu einem Teil für den Cholesterinspiegel verantwortlich. Eine weitaus grössere Rolle spielen die Gene. Und natürlich ist die restliche – gemeint gesunde – Ernährung wichtig (und die Vermeidung von Nikotin).

Wie viele Eier darf man denn nun essen?

Aus den oben genannten Gründen sind Pauschalempfehlungen zur Verzehrmenge von Eiern eher sinnlos. Gesunde Menschen dürfen problemlos ein Ei täglich essen. Wer besonders vorsichtig sein will (wobei diese übertriebene Sorge unbegründet ist, es sei denn man ist Diabetiker oder hat bereits eine koronare Herzkrankheit), kann den Konsum auf höchstens vier Eier die Woche oder weniger beschränken.

Wenn Sie also noch keinen Eierkocher haben, dürfen Sie beruhigt zugreifen – vor dem Kauf hilft ein Eierkocher Test.


Bei der ketogenen Diät versucht man, möglichst wenig Kohlenhydrate und Proteine (Eiweisse) und stattdessen viele Fette zu essen.

Dies führt dazu, dass der Körper zur Deckung seines Energiebedarfs anstatt auf Kohlenhydrate auf sogenannte Ketonkörper, also letztlich auf Fett, zurückgreift.

Wenn Sie eine kohlenhydratreiche Mahlzeit essen, wird diese im Magen-Darm-Trakt zu Glukose gespalten, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Damit dieser nicht zu sehr ansteigt, produziert der Körper automatisch Insulin, das dazu dient, den Blutzuckerspiegel zu senken, indem überschüssige Glucose in Fettdepots gespeichert wird.

Da die Glukose als Primärenergiequelle verwendet wird, werden Fette im Körper nicht angetastet. Bei der gewöhnlichen, kohlenhydratreichen Ernährung, verwendet der Körper Glukose als Hauptenergieform.

Durch die Reduzierung der Aufnahme von Kohlenhydraten kann der Körper in einen als Ketose bezeichneten Zustand gebracht werden. Dabei lösen die Ketonkörper die Glukose als primäre Energiequelle des Organismus ab. Hier finden Sie mehr Infos über die ketogene Diät.

Ketose ist ein natürlicher Prozess, den der Körper initiiert, wenn wenig Nahrungsmittel vorhanden sind und der uns dabei hilft, auch in solch einer Lage zu überleben. Während dieses Zustandes produzieren wir Ketone, die aus dem Abbau von Fetten in der Leber entstehen.

Das Endziel einer richtig gepflegten Keto-Diät ist, Ihren Körper in diesen metabolischen Zustand zu bringen.

Unsere Körper sind unglaublich anpassungsfähig – gerade bei der Ernährung. Wenn man den Körper mit Fetten überlädt und ihm Kohlenhydrate wegnimmt, wird er beginnen, Ketone als primäre Energiequelle zu verbrennen.

Die ketogene Diät bietet nachweislich viele gesundheitliche Vorteile.

Vorteile einer ketogenen Diät

– Gewichtsverlust
– erhöhtes Energieniveau
– therapeutische medizinische Vorteile (u.a. bei Krebs)

Die ketogene Diät verwendet im Wesentlichen Ihr Körperfett als Energiequelle, sodass der Körper nach einer Gewöhnungsphase, die mindestens mehrere Wochen bis zu einem Jahr dauern kann (!) zu einer echten Fettverbrennungsmaschine wird.

Wissenschaftlich gesehen hat die ketogene Diät bessere Ergebnisse im Vergleich zu fettarmen und anderen Diäten gezeigt (auch langfristig).

Viele Menschen integrieren MCT-Öl in ihre Ernährung (es erhöht die Ketonproduktion und den Fettabbau), indem sie dieses in ihren Kaffee tun.

Studien haben gezeigt, dass die ketogene Diät ein effektiver Weg ist, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren und damit auch Diabetes verhindern kann – im Vergleich zu kalorienarmen Diäten.

Wenn Sie Pre-Diabetiker sind oder Typ II Diabetes haben, sollten Sie ernsthaft eine ketogene Diät in Betracht ziehen.

Viele Menschen nutzen die ketogene Diät jedoch auch für eine bessere geistige Leistung.

Ketone sind eine grosse Treibstoffquelle fürs Gehirn. Wenn Sie die Kohlenhydrataufnahme senken, vermeiden Sie grosse Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Gemeinsam kann dies zu einem verbesserten Fokus und Konzentration führen.

Studien zeigen, dass eine erhöhte Aufnahme von Fettsäuren positive Auswirkungen auf die Funktion unseres Gehirns haben kann.

Indem Sie Ihrem Körper eine bessere und zuverlässigere Energiequelle geben, fühlen Sie sich während des Tages energiegeladener. Fette sind das wirksamste Molekül, das als Brennstoff verbrannt wird.

Darüber hinaus ist Fett sättigender als Kohlenhydrate und sogar Proteine (Eiweisse).

Die ketogene Diät wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts verwendet, um Epilepsie erfolgreich zu behandeln. Es ist immer noch eine der am häufigsten verwendeten Therapien für Kinder, die unter Epilepsie leiden.

Einer der Hauptvorteile der ketogenen Diät bei der Behandlung von Epilepsie ist, dass weniger Medikamente verwendet werden müssen. In den letzten Jahren haben Studien auch signifikante Ergebnisse bei Erwachsenen gezeigt, die auf eine ketogene Diät umstiegen.

Die Keto-Diät kann ausserdem den Triglyceridspiegel und Cholesterinspiegel verbessern – hohe Werte bedeuten in der Regel verstopfte Arterien. Speziell fettreiche Diäten zeigen einen dramatischen Anstieg der HDL– und Abnahme der LDL-Partikelkonzentration im Vergleich zu fettarmen Diäten.

Viele Studien über Low-Carb-Diäten zeigen eine bessere Verbesserung des Blutdrucks gegenüber anderen Diäten.

Blutdruck-Probleme sind oft mit Übergewicht verbunden, was ein Bonus ist, da die ketogene Diät meistens mit Gewichtsverlust einhergeht.

Die Forschung zeigt ausserdem, dass die ketogene Diät dabei helfen kann, den Insulinspiegel in einen gesunden Bereich zu bringen. Allerdings „vertragen“ nicht alle Menschen die ketogene Diät gleich gut. Einige arbeiten wirklich besser mit Kohlenhydraten als mit Fetten.

Der einzige Weg, dies herauszufinden, ist ein Selbstversuch, der allerdings mindestens einige Wochen dauern sollte, da der Körper in dem Fall eine gewisse Zeit braucht, um sich auf die neue Ernährungsweise um- und einzustellen.


Teller mit Suppe

Mithilfe des Suppenfastens kann der Körper auf eine besonders schonende Art entschlackt werden. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass man dabei einige überflüssige Pfunde verliert – so spart man sich die Frühjahrsdiät und tut dem Körper etwas Gutes. Drei Kilogramm Gewichtsverlust pro Woche sind bei einer Suppenkur keine Seltenheit. Wenn Sie einige Tipps und Anregungen für Ihre Fastenkur brauchen, wird Sie der folgende Beitrag interessieren.

Viel Suppe, Tee, Saft und Wasser

Beim Suppenfasten wird ausschliesslich Suppe gegessen. Damit der Körper mit den nötigen Mineralien und Vitaminen versorgt wird und es nicht zu Mangelerscheinungen kommt, sollten in erster Linie Gemüsesuppen gegessen werden. Während der Suppenkur müssen ausserdem in ausreichender Menge Flüssigkeiten getrunken werden, um die Organe beim Ausleiten der Gitstoffe zu unterstützen. Dazu empfehlen sich vor allem Wasser, Saft und Tee. Wenn Sie keinen leistungsstarken Wasserkocher besitzen, sollten Sie sich ein solches Gerät zulegen – Sie werden es bei Ihrer Suppenkur immer wieder benötigen. Trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag und variieren Sie die Getränkeauswahl. Zum Entschlacken eignen sich insbesondere Gemüsesäfte, stilles Wasser sowie Grüner Hafertee, Mate-Tee und Yogi-Tee. Mate-Tee bremst das Hungergefühl, während Yogi-Tee die Verdauung stärkt und dem Körper hilft, das Fett schnell in Energie umzuwandeln. Ebenfalls zu empfehlen ist Brennnesseltee, der seit vielen Jahrhunderten zum Entwässern verwendet wird.

Eine Suppenkur ist keine Nulldiät

Bei einer Suppenkur wird bewusst auf feste Nahrung verzichtet. Dies bedeutet aber keineswegs, dass man hungern muss. Im Gegenteil: Beim Suppenfasten ist Sattessen angesagt. Der Fastende sollte dreimal täglich ein bis zwei Teller Hafercreme-, Obst- oder Gemüsepüreesuppe essen. Bei der Zubereitung der Mahlzeiten sollten nach Möglichkeit nur hochwertige Lebensmittel verwendet werden. Es ist dem Zweck der Kur nicht dienlich, wenn man auf Tütensuppen zurückgreift – diese enthalten grosse Mengen an Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln und anderen Stoffen, die den Körper belasten. Bereiten Sie Ihre Suppen frisch zu und nehmen Sie sich beim Essen für jeden Teller viel Zeit, damit das Sättigungsgefühl seine Wirkung entfalten kann. Wenn Sie zusätzlich Sport treiben, können Sie auf eine noch schnellere Gewichtsabnahme hoffen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass mit jeder Bewegung der Kalorienbedarf steigt. Im Zweifelsfall verzichten Sie lieber auf körperliche Betätigung und gönnen Ihrem Körper eine Ruhepause.


Trüffelöl

Trüffelöl gehört nicht unbedingt zu den Ölen, die man in der heimischen Küche besonders häufig verwendet. Auch im Handel ist Trüffelöl eher selten zu finden: Wer sich diesen exklusiven Genuss gönnen möchte, sucht das nächstgelegene Delikatessengeschäft auf oder bestellt bei spezialisierten Onlinehändlern wie feinkost-shop.ch. Trotz des höheren Preises lohnt es sich auch für Normalverdiener, gelegentlich eine Flasche Trüffelöl zu kaufen: Mit diesem edlen Öl lassen sich Speisen auf eine ganz besondere Art und Weise verfeinern.

So wird Trüffelöl hergestellt

Hergestellt wird Trüffelöl, indem man hochwertiges Pflanzenöl mit Trüffeln versetzt und anschliessend einige Tage zimmerwarm und hell, danach dunkel und kühl lagert. Diese Art der Herstellung ist deshalb erforderlich, weil Trüffel – so wie alle Pilzsorten – fettfrei sind. Aus den Trüffeln selbst lässt sich also kein Öl gewinnen. Man unterscheidet zwischen Ölen aus weissen und schwarzen Trüffeln. Gerne werden für die Produktion von Trüffelöl neutrale Pflanzenöle gewählt, damit das besondere Aroma der Trüffel voll zur Geltung kommt. Wer eine Enttäuschung vermeiden will, sollte beim Kauf von Trüffelöl die Augen offenhalten: Es sind heutzutage zahlreiche Produkte auf dem Markt, deren Geschmack nicht hält, was die Beschreibung verspricht. Immer öfter werden den Ölen künstliche oder sogenannte „naturidentische“ Aromastoffe hinzugefügt. Anders formuliert: Es finden sich in solchen Ölen keine Trüffel, sondern zugesetzte Stoffe, die den Geschmack der edlen Knollen lediglich imitieren.

Trüffelöl ist sehr geschmacksintensiv

Trüffel zählen zu den leckersten und kulinarisch beliebtesten Pilzen überhaupt.
Trüffelöl steht den Edelpilzen in puncto Geschmacksintensität in nichts nach: Einige Tropfen genügen, um ein Gericht zu aromatisieren. Hervorragend schmeckt Trüffelöl beispielsweise als Zugabe zu Salaten, Kartoffelsuppen und Püree. Schwarzes Trüffelöl ist weniger „aufdringlich“ als weisses Trüffelöl – aus diesem Grund lässt es sich für nahezu alle Speisen verwenden. Der Geschmack des Gerichts wird auf angenehme Weise unterstrichen, was man längst nicht von allen Ölen behaupten kann. Zu beachten ist, dass man das Öl stets nach dem Kochvorgang zugeben sollte. Hält man diese Regel nicht ein, muss damit gerechnet werden, dass der feine Geschmack des Trüffelöls verfliegt. Zum Glück muss man kein Sternekoch sein, um mit Trüffelöl ein schmackhaftes Menü zu zaubern – selbst profane Gerichte wie Spaghetti lassen sich mithilfe dieses exklusiven Öls in ein echtes Festmahl verwandeln.

Gesundheitliche Vorteile

Das vor allem in südlichen Ländern beliebte Trüffelöl ist nicht nur ein kulinarischer Genuss: Trüffel enthalten auch eine Vielzahl an Nährstoffen, die die Gesundheit fördern. Das Öl ist arm an Kohlehydraten (7,5 Gramm auf 100 Gramm) und reich an Eisen, Eiweissen und Ballaststoffen. Der Fettgehalt liegt mit 0,5 g je 100 Gramm auf einem sehr niedrigen Niveau. Aufgrund seiner hochwertigen Inhaltsstoffe kann Trüffelöl auch im Rahmen einer Abnehm-Diät genutzt werden. Die Ballaststoffe regen die Verdauung an, während die Eiweisse den Muskelaufbau ankurbeln. Insofern stellt Trüffelöl ein ideales Nahrungsmittel für Menschen dar, die entgiften und den Muskelapparat in Form bringen wollen. In jedem Fall ist Trüffelöl eines der gesündesten Öle, die auf dem Lebensmittelmarkt zu haben sind.


Der Markt für Schaummatratzen ist riesig, aber es gibt viele Dinge, auf die man beim Kauf achten sollte.

Im Folgenden finden Sie einige Tipps, um die passende Kaltschaummatratze zu finden.

Vorteile und Qualitätsmerkmale von Kaltschaummatratzen

Memory-Schaum-Matratzen gehören schon lange zu den beliebtesten Matratzen-Typen. Das sollte sich in Zukunft nicht ändern.

Hier sind die Gründe hierfür:

1. Sie sind haltbar
Qualitätsmerkmale einer Kaltschaummatratze sind eine hohe Dichte und eine ausreichende Härte. Diese Punkte müssen in einem Kaltschaummatratze Test unbedingt auftauchen.

2. Sie isolieren
Obwohl es sich um KALTschaummatratzen handelt, können diese hervorragende Wärme speichern. Sie absorbieren Körperwärme schnell und dauerhaft. Die Temperatur in Ihrem Schlafzimmer sollte allerdings bei frischen 18-19°C liegen.

3. Sie reduzieren Geräusche
Sie profitieren hiervon besonders, wenn Sie sich nachts viel im Bett bewegen. Auch wachen Sie nicht so schnell auf, wenn sich Ihr Partner im Bett bewegt. Quietschen und andere Töne gibt es nicht.

4. Sie sind pflegeleicht
Weil Memory-Schaum-Matratzen aus Schaum gemacht sind, sind sie relativ leicht – erst recht verglichen mit Wasserbetten oder Latexmatratzen.

Der Nachteil von Kaltschaummatratzen:

Menschen, die nachts sehr stark schwitzen, sollten sich eher für ein anderes Material entscheiden. Denn auch wenn Memory-Schaum-Matratzen eine gute Luftzirkulation haben, die zusätzlich durch einen passenden Lattenrost unterstützt werden kann, speichern sie die Hitze primär – das ist für Menschen, die nachts schwitzen eher unangenehm.

Wenn Sie jetzt darüber nachdenken, eine Kaltschaummatratze zu kaufen, sollten Sie auf folgende Merkmale achten:

– Härte
Denken Sie zweimal darüber nach, welcher Grad der Härte für Sie richtig ist. In der Regel gilt: je schwerer Sie sind, desto härter muss die Matratze sein. Dies kann berücksichtigt werden, aber nur als Faustregel. Die Härte der verschiedenen Matratzenhersteller ist nicht standardisiert, so dass ein Probeliegen erforderlich ist.

– Volumendurchmesser
Beachten Sie, dass die Dichte einer qualitativ hochwertigen Matratze nicht unter 40 kg/m³ liegt. Dieser Wert gibt an, wie viel Gewicht auf rohe Schaumstoffmasse pro Kubikmeter verwendet wurde. Je höher dieser Wert ist, desto positiven Einfluss wird dies auf die Langlebigkeit Ihrer Kaltschaummatratze haben.

– Matratzenhöhe
Die Matratzenhöhe hat zwar keine direkten Einfluss auf die Qualität des Produktes, sorgt aber für mehr Schlafkomfort und erfüllt auch ein weiteres Merkmal. Höhere Matratzen können dazu beitragen, dass Verstauchungen besser reguliert und dass Bewegungen besser gepolstert werden. Die durchschnittliche Matratzenhöhe beträgt etwa 16-18 Zentimeter – weniger sollten es auch nicht sein (mindestens 17 cm).

Achten Sie beim Kauf einer Kaltschaummatratze also unbedingt auf diese drei Qualitätsmerkale, damit Sie lange von Ihrer Matratze profitieren können und einen gesunden Schlaf haben.

P.S. Informieren Sie sich vor dem Kauf unbedingt durch einen Kaltschaummatratze Test über aktuelle Modelle und ihre Eigenschaften. Denken Sie daran: Es lohnt sich hierbei, etwas mehr Geld auszugeben, denn immerhin verbringt man etwa ein Drittel des Lebens mit Bett!


Zu wissen, wie viel man wiegt ist sicherlich nicht verkehrt, aber weitaus wichtiger ist das Wissen um den Körperfettanteil.

Die meisten Waagen messen nur, wie viel Sie wiegen. Doch nur anhand des Gewichtes lassen sich noch keine Aussagen über die Gesundheit machen. Beim Body-Mass-Index (BMI) werden zwei Grössen: Körpergrösse und Gewicht benötigt, doch auch dies reicht nicht aus, um Aussagen über die Gesundheit zu machen. Warum?

Diese Grössen sagen noch nichts über die Beschaffenheit des Körpers aus. So wird beim BMI beispielsweise ein Bodybuilder mit sehr viel Muskelmasse und wenig Körperfett als „übergewichtig“, also unerwünscht oder „schlecht“ eingestuft. Doch dies ist offensichtlich nicht der Fall.

Eine Körperfettwaage dagegen misst den Fettanteil des Körpers und macht damit Aussagen über dessen Beschaffenheit. Denn gerade überschüssiges Körperfett ist mit vielen gesundheitlichen Problemen verbunden.

Eine gute Körperfettwaage wird Ihnen dabei helfen, Ihre Fortschritte bei der Fettreduktion (nicht schlicht „abnehmen“) genau zu verfolgen, damit Sie motiviert und auf dem richtigen Weg bleiben. Hier finden Sie einen guten Körperfettwaage Test, in dem aktuelle Modelle mit allen Features und Preisen vorgestellt werden.

Was ist ein guter Fettanteil für Männer und Frauen?

Frauen haben von Natur aus einen höheren Fettanteil im Körper (Ressourcen für Schwangerschaft und Stillzeit), sodass für Frauen und Männer unterschiedliche Richtlinien gelten.

Durchschnittliche Werte für Frauen sind etwa 25% haben und 21 bis 24% bei sehr fitten Frauen. Weibliche Athleten sollten einen Körperfettanteil zwischen 20 und 14% haben.

Durchschnittliche Werte für Männer liegen zwischen 18 und 24% haben, 14 bis 17% bei sehr fitten Männern und 13 und 6% bei Athleten. Männer haben wegen des höheren Testosteronspiegels in der Regel mehr Muskelmasse.

Durch die Verwendung einer Körperfettwaage können Sie also nicht nur Ihr Gesamtgewicht, sondern Ihre Körperzusammensetzung verfolgen. Dies ist wichtig, denn gerade Sportmuffel, die z.B. mit dem Joggen anfangen, nehmen anfangs zu (wiegen also mehr!), weil sie Muskeln aufbauen (Muskeln wiegen mehr als Fett).

Wem dies nicht bewusst ist und wer eine gewöhnliche Waage benutzt, kann durch diese Tatsache schnell entmutigt werden: Man fängt an, Sport zu treiben – mit dem Ziel, Gewicht zu verlieren – und nimmt stattdessen zu!

Die Körperfettwaage wird Ihnen dagegen anzeigen, dass sich Ihr Körperfettanteil verringert und die Muskelmasse vergrössert hat und Sie entsprechend auf dem richtigen Weg sind.

Muskelmasse ist im Gegensatz zu Fett keine „tote“ Masse, es sind keine „Reserven oder Depots“, sondern Zellen mit aktiven Kraftwerken (Mitochondrien), die mit Sauerstoff versorgt werden müssen. Entsprechend erhöht sich mit höherer Muskelmasse auch Ihr Grundumsatz, also die Gesamtenergiemenge, die Sie pro Tag im Ruhezustand verbrauchen.

Wenn Sie den Körperfettanteil reduzieren wollen, ist Sport nahezu unumgänglich. Welcher Sport für sie ideal ist, sollten Sie mit einem Fitnesstrainer abklären. (Denn übergewichtige Menschen sollten nicht mit dem Joggen anfangen; Schwimmen und Fahrradfahren sind gute Alternativen).

Doch ebenso wichtig bei der Reduzierung des Körperfettanteils ist die Ernährung. Wer kein oder kaum Sport treiben kann oder will, wird es zwar deutlich schwerer haben, kann den Fettanteil jedoch auch reduzieren, indem er die Ernährung umstellt.

Am effektivsten hat sich hierbei der Verzicht auf (bzw. Reduktion der) Kohlenhydrate erwiesen (diese und nicht Fett (!) werden im Überschuss als Fett gespeichert). Kohlenhydrate sind z.B. Brot, Kuchen, Zucker jeder Art, Kartoffeln, Corn Flakes/Müsli, Pasta, aber auch Alkohol.

Vor dem Kauf einer Körperfettwaage sollten Sie sich unbedingt einen Körperfettwaage Test durchlesen.


Die Flüssigkeit, die aus Kernen der Grapefruit extrahiert wird, hat eine breite Palette von gesundheitlichen Vorteilen. Der Grapefruitkernextrakt, kurz GKE, wird im Bereich der Hautpflege und auch als Nahrungsergänzungsmittel vermarktet.

GKE ist reich an pflanzlichen Stoffen, die starke anti-mikrobielle, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Unter www.grapefruitkernextrakt-superfood.info findet man viele weitere Informationen.

Die wissenschaftliche Forschung deutet darauf hin, dass GKE wirksam gegen bestimmte mikrobielle Infektionen und andere gesundheitliche Probleme ist.

Antibakteriell

Streptococcus mutans, ein Bakterium, das natürlich im menschlichen Mundraum auftritt, ist die Hauptursache von Karies. Bisherige Versuche zeigen, dass GKE und Tee-Polyphenole – separat verwendet – jeweils das Wachstum und die Säureproduktion dieses Bakteriums verhindern können. Forscher an der chinesischen Fujian Medical University führten in-vitro-Tests durch, um zu sehen, ob die Konzentration dieser antimikrobiellen Mittel reduziert werden könnte, wenn sie in Kombination miteinander verwendet werden. Sie fanden, dass niedrigere Konzentrationen der beiden Agenzien nicht nur gegen das Bakterium wirksam waren, sondern auch eine zusätzliche antibakterielle Aktivität aufwiesen. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Januar-Ausgabe (2011) von “Acta Academiae Medicinae Militaris Tertiae”.

Schützt gegen Pankreatitis

Das Gewebe von Menschen und Tieren erfordert eine konstante Zufuhr von Blut und damit Sauerstoff, um richtig zu funktionieren. Eine Unterbrechung des Blutflusses zu bestimmten Geweben kann zu Schäden führen, die in einigen Fällen weiter verschärft werden, wenn der Blutfluss wiederhergestellt wird. Solche Schäden sind bekannt als Ischämie / Reperfusionsverletzung. Polnische Forscher führten eine Tierstudie durch, um festzustellen, ob die antioxidativen Eigenschaften von Naringenin – ein Flavonoid in GKE – Schäden minimieren könnten, die speziell auf die Pankreasysteme der Tiere ausgerichtet waren. Sie fanden, dass Labor-Ratten, die mit GKE behandelt wurden, deutlich weniger pankreatischen Schäden durch Ischämie / Reperfusion erlitten, als diejenigen, die nicht mehr GKE behandelt wurden. Die Ergebnisse wurden in einer Ausgabe der „Zeitschrift für Physiologie und Pharmakologie” veröffentlicht.

Schützt Gewebe, das den Magen auskleidet

Frühere Studien haben gezeigt, dass die hohen Konzentrationen an Flavonoiden im GKE starke antibakterielle und antioxidative Eigenschaften aufweisen. Ein deutsch-polnisches Forscherteam hat eine Tierstudie unternommen, um zu sehen, ob diese auch den Magenschutzmechanismus aktivieren würden, um diese Tiere vor lösungsinduzierter Magenverletzung zu schützen. Die Forscher teilten Testtiere in zwei Gruppen: Die eine erhielt intragastrische Vorbehandlung mit GKE; die andere keine. Die Tiere wurden dann verschiedenen Formen von Stress ausgesetzt, um Magenschäden zu verursachen. In einem Artikel in der November-Ausgabe von “World Journal of Gastroenterology” (2005), berichteten Forscher, dass Tiere, die mit GKE vorbehandelt wurden signifikant weniger Magenläsionen aufwiesen als die, bei denen keine Vorbehandlung stattfand.

Hilft, das Herz zu schützen

In einem weiteren Test der antioxidativen Eigenschaften des GKEs untersuchte ein Team von nigerianischen Forschern die Fähigkeiten des Extrakts, Testtiere vor Herzmuskelschäden durch oxidativen Stress zu schützen. Um oxidativen Stress bei Laborratten zu induzieren, gaben die Forscher den Tieren große Dosen von Doxorubicin, einem Antikrebs-Medikament, von dem bekannt ist, dass es eine Vielzahl von kardiotoxischen Nebenwirkungen hat. Einige Testtiere wurden mit GKE behandelt, bevor sie Doxorubicin erhielten, und andere erhielten es, nachdem das Doxorubicin verabreicht worden war. Forscher fanden heraus, dass alle Tiere, die mit GKE behandelt wurden, deutlich weniger Herzmuskelschäden zeigten als diejenigen, die GKE nicht erhielten. Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in eine Ausgabe der “Internationalen Zeitschrift für Krebsforschung” (2009).

Mundhygiene

Der Grapefruitkernextrakt führte zu weniger Demineralisierung und mehr Remineralisierung von kariösen Zähnen in einer Laborstudie. Da die Remineralisierung eine wirksame Behandlung ist, die den Zerfall eines Zahnes stoppen oder rückgängig machen kann, könnte der GKE ein wirksames Zahnschutz-Mittel sein.

Diabetiker

Der Grapefruitkernextrakt – zusammen mit physischen Übungen – verbessert das Lipid-Profil (dies hat auch positive Auswirkungen auf das Hautbild), führt zu Gewichtsverlust und senkt den Blutdruck. Nach den Forschern. Zusammen mit Bewegungstraining kann GKE also ein bequemes und kostengünstiges Mittel für Diabetiker sein.


Nervenzellen

Inositol ist eine vitaminähnliche Substanz, die im menschlichen Körper in praktisch allen Geweben vorhanden ist. Der auch als „Muskelzucker“ bezeichnete Stoff wurde erstmals vor rund 100 Jahren im Harn von Diabetikern identifiziert. Heute wird Inositol dem Komplex der B-Vitamine zugeordnet. In besonders hoher Konzentration tritt das Vitaminoid in der Niere, der Milz, der Leber sowie im Gehirn auf.

Inositol: Die wichtigsten Funktionen

Im menschlichen Körper ist Inositol vor allem für die Übertragung von Nervensignalen im Körper zuständig. Es stellt die Funktion der Zellmembranen sicher und unterstützt die Fettverbrennung. Einige namhafte Wissenschaftler vermuten, dass Inositol auch zur Reifung von Spermien beiträgt. Bei Tierversuchen wurde festgestellt, dass bei einem Inositolmangel Leberverfettung, Haarausfall und Wachstumsstörungen auftreten können. Darüber hinaus stärkt Inositol die Kontraktion des Magen-Darm-Traktes und schafft auf diese Weise perfekte Bedingungen für eine gute Verdauung und Weiterverarbeitung der Nahrung. Gleichzeitig werden Magenbeschwerden, Verstopfung und Blähungen verhindert. Des Weiteren beugt Inositol hohen Blutfettwerten und einem hohen Cholesterinspiegel vor. Für die Herztätigkeit und das Sehen ist die Substanz ebenfalls von Bedeutung.

Inositol-Versorgung

Inositol wird vom Körper selbst aus Glukose hergestellt und gilt deshalb als nicht essenziell. Es wird vermutet, dass es auch aus gesunden Bakterienkulturen im Verdauungstrakt gebildet werden kann. Über die Nahrung nimmt jeder Mensch rund ein Gramm Inositol am Tag auf. In Lebensmitteln ist der Stoff vor allem in Weizen, Weizenkeimen sowie in Bohnen, Orangen und Nüssen vorhanden. Hauptsächlich kommt Inositol in Form von Phytaten vor. Wenn diese in grossen Mengen über die Nahrung aufgenommen werden, kann dies die Aufnahme von Zink, Eisen und Kalzium reduzieren. Wird Inositol über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt, tritt dieser Effekt interessanterweise nicht auf. Bei Diabetes und einigen anderen Krankheiten (z.B. bei Multipler Sklerose und verschiedenen Nierenleiden) kann der Inositol-Stoffwechsel gestört sein.

Inositol als Nahrungsergänzung

Zu therapeutischen Zwecken kann es sinnvoll sein, Inositol in Form von Nahrungsergänzungen zuzuführen – etwa bei psychischen Leiden wie Angstzuständen oder Depression. Dazu stehen den Betroffenen verschiedene Formen mit teils eigenen Wirkungen zur Verfügung (z.B. Inositol-Hexanikotinat oder Inositol-Hexaphosphat bzw. IP6). Menschen, die an einer chronischen Nierenschwäche leiden, sollten den Stoff nur auf Anweisung ihres Therapeuten einnehmen. Nebenwirkungen oder Interaktionen mit anderen Medikamenten sind auch bei hohen Dosierungen bisher nicht bekannt. Weitere Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten von Nahrungsergänzungen auf Basis von Inositol finden Interessierte auf der Webseite vitamine-ratgeber.com.