natürliche Hautpflege mit AvocadoDie Haut junger Menschen ist einfach schön: Frisch, elastisch und seidig weich. Leider hinterlässt Stress und das voranschreitende Alter Spuren und die Haut wird ledrig, faltig und verliert ihre Spannkraft. Viele denken, dass eine schöne Haut viel Geld kostet. Doch das stimmt gar nicht. Die Kosmetikprodukte aus den Laboren sind oft nicht besser als die Zutaten und Produkte, die wir alltäglich in unserem Kühlschrank lagern. Probieren Sie es doch einfach mal aus, wir haben einige hilfreiche Tipps für die ganz natürliche Hautpflege für Sie zusammengestellt.

Aloe & Co. haben es in sich…

Die Wüstenlilie, welche im Volksmund einfach Aloe genannt wird, steht in Millionen von Haushalten als Zierpflanze auf der Fensterbank. Das Gel der fleischigen Blätter ist jedoch reich an wertvollen Inhalten, die juckreizlindernd und antiseptisch wirken. Den Blättern des Aloes wird sogar eine Sonnenschutzwirkung nachgesagt. Besonders reich an Vitamin A, C und C ist das Gel, welches sich leider nur schlecht aufbewahren lässt, da es schnell oxidiert. Schneiden Sie also am besten immer nur so viel an der Pflanze ab, wie Sie im Moment brauchen.

Apfelessig – die einen tun ihn in den Salat, andere auf die Haut. Verdünnt mit Wasser (2:1) ist Apfelessig ein wunderbarer Helfer bei Sonnenbrand. Tränken Sie ein Leinentuch mit der Wirkung und legen Sie es während der Nacht auf die betoffenen Stellen. Sonnenverbrannte Haut ist sehr empfindlich und braucht schnelle und zuverlässige Hilfe. Zudem schützt der Geruch des Apfelessigs auch vor lästigen Stechfliegen.

Lachfältchen? Die symphatischen feinen Linien, die sich im Laufe der Zeit in unseren Gesichtern bilden, kann man mit Avocado lindern. Das Fleisch einer reifen Avocado mit etwas Olivenöl pürieren und fünfzehn Minuten auf der Haut einwirken lassen, wirkt wie eine Verjüngungskur. Da Avocados reich an ungesättigten Fettsäuren sind und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium enthalten, sind sie die Ideale Hautpflege.

Melisse gehört noch zu einem der ältesten Hausmittel. Schon die alten Griechen verpflegten ihre Kämpfer nach Skorpionstichen mit dem Kraut und heute haben Forscher das Mittel als Anti-Aging-Produkt entdeckt. Der Kräuterauszug verlangsamt den Alterungsprozess der Haut und neutralisiert den oxidativen Stress durch UV-Strahlen.

Sparen Sie sich also den Gang zur Apotheke und lassen Sie die teuren Produkte, dort wo sie sind. Sie werden erstaunt sein, welche schnellen Erfolge man mit Produkten aus der eigenen Küche erzielen kann. Wir freuen uns über Kommentare und Erfahrungen mit den natürlichen Heilmitteln.


heuschnupfenIn Deutschland leidet jeder vierte Erwachsene an der häufigsten Allergieform –  Heuschnupfen, auch Pollenallergie genannt. Am schlimmsten erweist sich diese Allergie bei den meisten Menschen während der Blühperiode im Frühling und Sommer, und wird von verschiedenen Gräsern, Getreidepollen, Erlen, Birken und anderen Bäumen oder Sträuchern ausgelöst.

Zu den unangenehmen Symptomen zählen Nießattacken, Fließschnupfen, tränende oder brennende Augen und verstopfte Nase. Neben den Hauptsymptomen treten bei vielen Allergikern auch Hals-Nasen-Ohren Entzündungen auf, aber auch Juckreize im Hals. In schlimmen Fällen kann es sogar zu einem allergischen Asthma kommen, das heißt die Allergie hat sich auf die Bronchien verlagert und löst Hustenanfälle aus. Das kann besonders schmerzhaft sein, wenn Sie sich eine Brustvergrösserung machen lassen.Obwohl es diverse Behandlungen und Medikamente zur Linderung und Vorbeugung des Heuschnupfens gibt, haben Heuschnupfen-Geplagte in der Regel ein Leben lang mit dieser Pollenallergie zu kämpfen. Mit Hilfe folgender Tipps können die Frühlings- und Sommermonate auch für Pollenallergiker ein Grund zur Freude sein.

  • Pollen haben im Schlafzimmer nichts zu suchen – getragene Kleidung lieber in einem anderen Zimmer lassen und mit frischer Kleidung ins Schlafzimmer gehen.
  • Brillen und Sonnenbrillen hindern die Pollen daran, in die Augen zu gelangen.
  • Ein kurzer Urlaub am Meer oder in den Bergen bietet eine gute Erholung vom Heuschnupfen.
  • Stark befahrene Straßen meiden , diese sind die absolute Heuschnupfen-Falle.
  • Die Pollen setzen sich besonders in den Haaren fest, daher vor dem Schlafegehen die Haare waschen und einen ruhigen, pollenfreien Schlaf genießen.

hausmittelDie meisten Menschen laufen bei Halsschmerzen, Husten oder leichtem Fieber gleich in die Apotheke, um sich Pillen und andere Medikamente zu besorgen. Was viele aber nicht wissen, ist dass Mutter Natur uns unendlich viele Hausmittel zur Verfügung stellt, die eine schnelle und natürliche Lösung für die Genesung und Heilung vieler Krankheiten darstellen.

Eines der häufigsten Gesundheitsprobleme ist die Erkältung. Gegen Schnupfen, Erkältung und leichtes Fieber gibt es in der Naturheilkunde etliche Hausmittel:

  •            Eine Mischung aus 50 ml erhitztem Schnaps und einem halben Teelöffel Pfeffer. Schnell austrinken und ins Bett legen.
  •           Eine entspannende Massage für die Berner mit warmem Essig auf dem Nacken kann Wunder wirken.
  •           Bei Schnupfen etwas Knoblauch und Zwiebel auf eine Schnur fädeln und um den Hals binden. Diese Kombination löst den Nasenschleim und sorgt für einen ruhigen Schlaf.
  •          2 Esslöffel geriebenen Meerrettich mit einer halben Tasse Zwiebelsaft und einem Löffel Honig mischen und jede 3 Stunden einen Esslöffel einnehmen.

Gegen Halsschmerzen helfen folgende Hausmittel aus Omas Zeiten:

  •           Jeden Morgen mit einem Glas lauwarmem Wasser mit 15 Tropfen Propolis Tinktur gurgeln.
  •           2 Esslöffel Apfelessig in 250 ml lauwarmes Wasser geben und jede Stunde damit den Mund spülen. Apfelessig kämpft gegen die die Krankheitskeime und beruhigt Halsschmerzen.

Bei Husten folgende natürliche Heilmittel anwenden:

  •           Eine Brust- und Rückenmassage mit warmem Gänseschmalz.
  •           Ein kleines Handtuch in Zitronensaft eintauchen und 2 Stunden auf der Brust wirken lassen.
  •           Eine Mischung aus dem Saft einer großen Zwiebel, einem Löffel Honig und einer Tasse warmen Milch 2 mal täglich heiß trinken.

Nährstoffe SalatMit dem Frühling kommen auch wieder die Salate. Salat ist gesund und enthält kaum Kalorien und bietet sich daher als ideales Mittagessen an, vor allem an den warmen Tagen im Jahr. Durch sein großes Volumen und den hohen Wasseranteil sättigt ein Salat relativ gut, ohne dabei schwer im Magen zu liegen. Wenn es eine festere Malzeit sein soll, kombiniert man den Salat am besten mit einem gedünsteten Fisch oder kurz gebratenem Fleisch.

Wie man Salat richtig zubereitet

Um dem Verlust wertvoller Vitamine und Mineralien vorzubeugen, sollte man Salat nur kurz unter fließendem Wasser abwaschen. Die Blätter müssen gut abtropfen, sonst wird der Salat matschig. Das Dressing sollte man erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, da die Blätter sonst ihre Stabilität verlieren und auch optisch nichts mehr hermachen. Auch das Salz entzieht den empfindlichen Blättern Wasser und lässt sie schnell zusammensacken.

Welche Salate liefern die meisten Nährstoffe?

Kopfsalat ist der beliebteste Salat unter den Schweizern, denn er enthält kaum Bitterstoffe und schmeckt deshalb sehr mild. Mit nur 11 Kalorien pro 100 Gramm ist er ein echtes Leichtgewicht und er liefert 13 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Salat. Dabei stecken die meisten Vitamine in den dunkleren Blättern.

Der Eisbergsalat ist aufgrund seiner knackigen Struktur besonders im Sommer sehr beliebt. Auch er besteht wie der Kopfsalat zu etwa 95 Prozent aus Wasser und beinhaltet nur 13 Kalorien pro 100 Gramm Salat. Im Allgemeinen gilt Eisbergsalat als relativ nährstoffarm.

Der rot gefärbte Lollo Rosso stammt aus Italien und besitzt krause Blätter, welche einen herberen Geschmack als der Kopfsalat besitzen. Er liefert etwa 20 Kalorien pro 100 Gramm Salat und liefert Eisen und Kalium. In den dunkelroten Blättern verstecken sich wertvolle Pflanzenstoffe wie sie auch in Rotwein und Heidelbeeren vorkommen, Anthocyane, denen gesundheitsförderliche Eigenschaften nachgesagt werden.

Feldsalat ist einer der nährstoffreichste Salat und liefert nur 14 Kalorien pro 100 Gramm Blätter. 35 Milligramm Vitamin C stecken in 100 Gramm Feldsalat-Blättern. (Eine Orange liefert bei der gleichen Menge 50 Milligramm.) Außerdem beinhaltet Feldsalat den Vitamin A-Vorläufer Beta-Karotin und weist einen hohen Gehalt an Kalium, Eisen, Magnesium und Kalzium auf.

Der derzeitige Mode-Salat Rucola (Rauke) erinnern aufgrund ihrer Form an Löwenzahn und schmecken würzig bis scharf, weshalb sich Rucola hervorragend als Dekoration eignet. Genau wie beim Feldsalat liefert die Rauke wertvolle Vitamine, wobei sie sogar den Vitamin-C-Gehalt einer Orange schlägt. Satte 62 Milligramm Vitamin-C nimmt man mit 100 Gramm Blättern zu sich. Da die Blattstiele nitrathaltig sein können, sollte man diese immer abschneiden. Rucola enthält zudem viel Kalium, Kalzium und Eisen und beinhaltet etwa 25 Kalorien pro 100 Gramm.