Biologische Produkte waren bis vor einigen Jahren etwas für Besserverdiener und Naturliebhaber. Inzwischen hat jedoch auch bei vielen anderen Menschen ein Umdenken eingesetzt. Die Erkenntnis, dass industriell hergestellte Produkte eine Vielzahl an Giftstoffen enthalten, setzt sich immer mehr durch. In etlichen Wirtschaftsbereichen sind biologische Erzeugnisse auf dem Vormarsch. Sogar in der Logistikbranche setzen die Unternehmen zunehmend auf ökologisch unbedenkliche Materialien.

Die Firma Medewo hat ein Füllmaterial entwickelt, das vollständig biologisch abbaubar ist und dieselben Eigenschaften aufweist wie herkömmliche Materialien. Im Gegensatz zu Verpackungschips aus Polystyrol oder Polystyren können die Flocken bedenkenlos in der Bio-Tonne entsorgt werden. Es ist sogar möglich, das Material zu kompostieren. Fill-Pac, so der Name des Füllstoffs, besteht aus Industriemaisstärke. Hierbei handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff, der fast überall auf der Welt verfügbar ist.

Das neue Bio Füllmaterial von Medewo ist so stossdämpfend und polsternd, wie man es von anderen Stoffen gewohnt ist. Das Material ist freifließend und daher schnell zu verarbeiten. Ein weiterer Vorteil von Fill-Pac ist die Wiederverwendbarkeit. Bei sachgemäßer Lagerung können die Maisflocken etliche Male benutzt werden, ehe sie dem Bio-Müll zugeführt werden. Die Befürchtung, dass Füllmaterial aus Maisstärke schnell zerbröselt, bestätigt sich bei Fill-Pac nicht: Nimmt man einige der Flocken aus dem Karton, hat man den Eindruck, einen Polystyrol-Chip zwischen den Fingern zu halten.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich das Material nicht statisch auflädt. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn man Elektronikartikel versendet. Eine Festplatte, die einer statischen Entladung ausgesetzt wird, kann im ungünstigsten Fall irreparabel beschädigt werden. Mit Fill-Pac ist man auf der sicheren Seite und kann seinen Kunden garantieren, dass die bestellten Artikel perfekt funktionieren. Aufgrund seiner biologischen Eigenschaften eignet sich das Material hervorragend zur Versendung an Privathaushalte.

Weitere Produktdetails sind auf der Webseite von Medewo zu finden. Die Verpackungsspezialisten bieten außerdem eine kostenlose Beratung zum Thema Kommissionieren und berechnen für ihre Kunden, wie viel Füllmaterial sie für ihre Zwecke benötigen.


Kinderkleidung

Wenn es um den Kauf von Kinderkleidung geht, haben Eltern einige wichtige Dinge zu beachten. Von besonderer Bedeutung sind ein hoher Tragekomfort und eine gute Verarbeitung. Nichts ärgert Kinder so sehr wie Hosen oder Oberteile, die bei jeder Bewegung zwicken. Man sollte außerdem im Hinterkopf behalten, dass die Kleidungsstücke beim Spielen großen Belastungen ausgesetzt sind. Daher sollte man sich tunlichst für Artikel entscheiden, die eine hohe Verarbeitungsqualität aufweisen – ansonsten kann es passieren, dass die gerade gekaufte Hose an den Nähten einreißt.

Auf den Geschmack der Kinder Rücksicht nehmen

Der Geschmack der Kinder ist ein weiteres Problem, dem sich Erwachsene beim Kauf von Kinderkleidung gegenübersehen. In manchen Altersstufen ist es nicht ungewöhnlich, dass die Kleinen ihre Vorlieben fast wöchentlich ändern. Um keine Auseinandersetzung zu riskieren, sollte man den Kindern ein Mitspracherecht einräumen, sobald sie ein gewisses Alter erreicht haben. Bestellt man einfach Kleidungsstücke, die man selbst gerne mag, tut man sich und seinem Nachwuchs keinen Gefallen. Gerade Jungen weigern sich oft beharrlich, Sachen zu tragen, die nicht ihrem Geschmack entsprechen.

Augen auf bei der Materialwahl

Die verwendeten Materialien sind ein weiterer Punkt, dem man beim Kauf von Kinderkleidung Beachtung schenken sollte. Es gibt heute eine große Zahl von Kleinkindern, die an Hautausschlag leiden und Substanzen wie Färbemittel oder Weichmacher nicht vertragen. Daher sollte sichergestellt werden, dass das Kind keine juckenden Hautstellen hat. Im Zweifelsfall kann ein Allergietest Klarheit bringen, bei dem die Haut verschiedenen Stoffen ausgesetzt wird.

Vorsicht bei Kordeln und Bändern

Lange Schnüre und Kordeln im Halsbereich sind bei Kinderbekleidung ein absolutes No-Go. Immer wieder kommt es vor, dass spielende Kinder im Eifer des Gefechts hängen bleiben und sich selbst die Luft abschnüren. Auch Bänder in der Taille und am Saum stellen eine potenzielle Gefahr dar, da sie in Rolltreppen oder Bustüren eingeklemmt werden können. Klettverschlüsse und Druckknöpfe sind eine sichere Alternative. Wer sich dennoch für Jacken oder Kapuzenpullover mit herausstehenden Bändern entscheidet, sollte diese auf maximal acht Zentimeter kürzen oder Klettverschlüsse annähen.

Auf der Webseite quelle.ch finden Eltern eine große Auswahl an Kinderkleidung für alle Altersgruppen.

 

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