über David

schlafende Frau in Naturbett

In der freien Natur fühlt sich der Mensch gut aufgehoben und rundum wohl. Was liegt da näher, als auch bei der Auswahl einer Schlafstätte auf natürliche Materialien zu setzen? Naturbetten erfreuen sich einer stetig wachsenden Beliebtheit und können mittlerweile sogar per Internet bestellt werden. Wer sich beispielsweise für Naturbetten von Hüsler Nest interessiert, braucht nur die Webseite des Unternehmens aufzurufen und findet dort eine breite Auswahl an kompletten Schlafsystemen, Bettgestellen und Polsterbetten.

Ein Naturbett schenkt Geborgenheit

Der wohl grösste Vorteil von Naturbetten ist, dass sie dem Schlafenden das Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Es ist eben ein bedeutender Unterschied, ob man in einem Metallbett nächtigt oder sich in einem Bett aus natürlichen Materialien zur Ruhe begibt. Man hat das Gefühl, dass man mit seiner Umwelt im Einklang ist. Nicht ohne Grund entscheiden sich sehr viele sensible und harmoniebedürftige Menschen für ein Naturbett. Doch auch der Durchschnittsmensch fühlt sich in einem Naturbett gut aufgehoben, was nicht zuletzt an dem typischen Geruch liegt, den ein Bett aus Massivholz verströmt. Der Schlafende verspürt Wärme, Ruhe, Gelassenheit und ein Gefühl inneren Friedens.

Gesundheitliche Vorteile von Naturbetten

Ob man es glaubt oder nicht: Die gesundheitlichen Vorteile von Naturbetten lassen sich nicht nur am eigenen Leibe erfahren – sie lassen sich auch medizinisch belegen. So ist beispielsweise nachweisbar, dass ein Schlafender in einem Bett aus Zirbenholz einen langsameren Herzschlag hat als jemand, der in einem herkömmlichen Bett schläft. Hierdurch erhöht sich automatisch die Schlafqualität, die ein entscheidender Gesundheitsfaktor ist. Man gelangt leichter und schneller in den Tiefschlaf. Am Morgen steht man ausgeruht auf und kann tagsüber seine volle Leistung abrufen – ein Effekt, der einfach unbezahlbar ist. Darüber hinaus sind bei Naturbetten keine allergischen Reaktionen zu erwarten, die bei chemisch behandelten Betten durchaus auftreten können. Kurzum: Naturbetten schaffen ein Plus an Vitalität und Lebensqualität.


Teller mit Suppe

Mithilfe des Suppenfastens kann der Körper auf eine besonders schonende Art entschlackt werden. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass man dabei einige überflüssige Pfunde verliert – so spart man sich die Frühjahrsdiät und tut dem Körper etwas Gutes. Drei Kilogramm Gewichtsverlust pro Woche sind bei einer Suppenkur keine Seltenheit. Wenn Sie einige Tipps und Anregungen für Ihre Fastenkur brauchen, wird Sie der folgende Beitrag interessieren.

Viel Suppe, Tee, Saft und Wasser

Beim Suppenfasten wird ausschliesslich Suppe gegessen. Damit der Körper mit den nötigen Mineralien und Vitaminen versorgt wird und es nicht zu Mangelerscheinungen kommt, sollten in erster Linie Gemüsesuppen gegessen werden. Während der Suppenkur müssen ausserdem in ausreichender Menge Flüssigkeiten getrunken werden, um die Organe beim Ausleiten der Gitstoffe zu unterstützen. Dazu empfehlen sich vor allem Wasser, Saft und Tee. Wenn Sie keinen leistungsstarken Wasserkocher besitzen, sollten Sie sich ein solches Gerät zulegen – Sie werden es bei Ihrer Suppenkur immer wieder benötigen. Trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag und variieren Sie die Getränkeauswahl. Zum Entschlacken eignen sich insbesondere Gemüsesäfte, stilles Wasser sowie Grüner Hafertee, Mate-Tee und Yogi-Tee. Mate-Tee bremst das Hungergefühl, während Yogi-Tee die Verdauung stärkt und dem Körper hilft, das Fett schnell in Energie umzuwandeln. Ebenfalls zu empfehlen ist Brennnesseltee, der seit vielen Jahrhunderten zum Entwässern verwendet wird.

Eine Suppenkur ist keine Nulldiät

Bei einer Suppenkur wird bewusst auf feste Nahrung verzichtet. Dies bedeutet aber keineswegs, dass man hungern muss. Im Gegenteil: Beim Suppenfasten ist Sattessen angesagt. Der Fastende sollte dreimal täglich ein bis zwei Teller Hafercreme-, Obst- oder Gemüsepüreesuppe essen. Bei der Zubereitung der Mahlzeiten sollten nach Möglichkeit nur hochwertige Lebensmittel verwendet werden. Es ist dem Zweck der Kur nicht dienlich, wenn man auf Tütensuppen zurückgreift – diese enthalten grosse Mengen an Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln und anderen Stoffen, die den Körper belasten. Bereiten Sie Ihre Suppen frisch zu und nehmen Sie sich beim Essen für jeden Teller viel Zeit, damit das Sättigungsgefühl seine Wirkung entfalten kann. Wenn Sie zusätzlich Sport treiben, können Sie auf eine noch schnellere Gewichtsabnahme hoffen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass mit jeder Bewegung der Kalorienbedarf steigt. Im Zweifelsfall verzichten Sie lieber auf körperliche Betätigung und gönnen Ihrem Körper eine Ruhepause.


Trüffelöl

Trüffelöl gehört nicht unbedingt zu den Ölen, die man in der heimischen Küche besonders häufig verwendet. Auch im Handel ist Trüffelöl eher selten zu finden: Wer sich diesen exklusiven Genuss gönnen möchte, sucht das nächstgelegene Delikatessengeschäft auf oder bestellt bei spezialisierten Onlinehändlern wie feinkost-shop.ch. Trotz des höheren Preises lohnt es sich auch für Normalverdiener, gelegentlich eine Flasche Trüffelöl zu kaufen: Mit diesem edlen Öl lassen sich Speisen auf eine ganz besondere Art und Weise verfeinern.

So wird Trüffelöl hergestellt

Hergestellt wird Trüffelöl, indem man hochwertiges Pflanzenöl mit Trüffeln versetzt und anschliessend einige Tage zimmerwarm und hell, danach dunkel und kühl lagert. Diese Art der Herstellung ist deshalb erforderlich, weil Trüffel – so wie alle Pilzsorten – fettfrei sind. Aus den Trüffeln selbst lässt sich also kein Öl gewinnen. Man unterscheidet zwischen Ölen aus weissen und schwarzen Trüffeln. Gerne werden für die Produktion von Trüffelöl neutrale Pflanzenöle gewählt, damit das besondere Aroma der Trüffel voll zur Geltung kommt. Wer eine Enttäuschung vermeiden will, sollte beim Kauf von Trüffelöl die Augen offenhalten: Es sind heutzutage zahlreiche Produkte auf dem Markt, deren Geschmack nicht hält, was die Beschreibung verspricht. Immer öfter werden den Ölen künstliche oder sogenannte „naturidentische“ Aromastoffe hinzugefügt. Anders formuliert: Es finden sich in solchen Ölen keine Trüffel, sondern zugesetzte Stoffe, die den Geschmack der edlen Knollen lediglich imitieren.

Trüffelöl ist sehr geschmacksintensiv

Trüffel zählen zu den leckersten und kulinarisch beliebtesten Pilzen überhaupt.
Trüffelöl steht den Edelpilzen in puncto Geschmacksintensität in nichts nach: Einige Tropfen genügen, um ein Gericht zu aromatisieren. Hervorragend schmeckt Trüffelöl beispielsweise als Zugabe zu Salaten, Kartoffelsuppen und Püree. Schwarzes Trüffelöl ist weniger „aufdringlich“ als weisses Trüffelöl – aus diesem Grund lässt es sich für nahezu alle Speisen verwenden. Der Geschmack des Gerichts wird auf angenehme Weise unterstrichen, was man längst nicht von allen Ölen behaupten kann. Zu beachten ist, dass man das Öl stets nach dem Kochvorgang zugeben sollte. Hält man diese Regel nicht ein, muss damit gerechnet werden, dass der feine Geschmack des Trüffelöls verfliegt. Zum Glück muss man kein Sternekoch sein, um mit Trüffelöl ein schmackhaftes Menü zu zaubern – selbst profane Gerichte wie Spaghetti lassen sich mithilfe dieses exklusiven Öls in ein echtes Festmahl verwandeln.

Gesundheitliche Vorteile

Das vor allem in südlichen Ländern beliebte Trüffelöl ist nicht nur ein kulinarischer Genuss: Trüffel enthalten auch eine Vielzahl an Nährstoffen, die die Gesundheit fördern. Das Öl ist arm an Kohlehydraten (7,5 Gramm auf 100 Gramm) und reich an Eisen, Eiweissen und Ballaststoffen. Der Fettgehalt liegt mit 0,5 g je 100 Gramm auf einem sehr niedrigen Niveau. Aufgrund seiner hochwertigen Inhaltsstoffe kann Trüffelöl auch im Rahmen einer Abnehm-Diät genutzt werden. Die Ballaststoffe regen die Verdauung an, während die Eiweisse den Muskelaufbau ankurbeln. Insofern stellt Trüffelöl ein ideales Nahrungsmittel für Menschen dar, die entgiften und den Muskelapparat in Form bringen wollen. In jedem Fall ist Trüffelöl eines der gesündesten Öle, die auf dem Lebensmittelmarkt zu haben sind.


Nervenzellen

Inositol ist eine vitaminähnliche Substanz, die im menschlichen Körper in praktisch allen Geweben vorhanden ist. Der auch als „Muskelzucker“ bezeichnete Stoff wurde erstmals vor rund 100 Jahren im Harn von Diabetikern identifiziert. Heute wird Inositol dem Komplex der B-Vitamine zugeordnet. In besonders hoher Konzentration tritt das Vitaminoid in der Niere, der Milz, der Leber sowie im Gehirn auf.

Inositol: Die wichtigsten Funktionen

Im menschlichen Körper ist Inositol vor allem für die Übertragung von Nervensignalen im Körper zuständig. Es stellt die Funktion der Zellmembranen sicher und unterstützt die Fettverbrennung. Einige namhafte Wissenschaftler vermuten, dass Inositol auch zur Reifung von Spermien beiträgt. Bei Tierversuchen wurde festgestellt, dass bei einem Inositolmangel Leberverfettung, Haarausfall und Wachstumsstörungen auftreten können. Darüber hinaus stärkt Inositol die Kontraktion des Magen-Darm-Traktes und schafft auf diese Weise perfekte Bedingungen für eine gute Verdauung und Weiterverarbeitung der Nahrung. Gleichzeitig werden Magenbeschwerden, Verstopfung und Blähungen verhindert. Des Weiteren beugt Inositol hohen Blutfettwerten und einem hohen Cholesterinspiegel vor. Für die Herztätigkeit und das Sehen ist die Substanz ebenfalls von Bedeutung.

Inositol-Versorgung

Inositol wird vom Körper selbst aus Glukose hergestellt und gilt deshalb als nicht essenziell. Es wird vermutet, dass es auch aus gesunden Bakterienkulturen im Verdauungstrakt gebildet werden kann. Über die Nahrung nimmt jeder Mensch rund ein Gramm Inositol am Tag auf. In Lebensmitteln ist der Stoff vor allem in Weizen, Weizenkeimen sowie in Bohnen, Orangen und Nüssen vorhanden. Hauptsächlich kommt Inositol in Form von Phytaten vor. Wenn diese in grossen Mengen über die Nahrung aufgenommen werden, kann dies die Aufnahme von Zink, Eisen und Kalzium reduzieren. Wird Inositol über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt, tritt dieser Effekt interessanterweise nicht auf. Bei Diabetes und einigen anderen Krankheiten (z.B. bei Multipler Sklerose und verschiedenen Nierenleiden) kann der Inositol-Stoffwechsel gestört sein.

Inositol als Nahrungsergänzung

Zu therapeutischen Zwecken kann es sinnvoll sein, Inositol in Form von Nahrungsergänzungen zuzuführen – etwa bei psychischen Leiden wie Angstzuständen oder Depression. Dazu stehen den Betroffenen verschiedene Formen mit teils eigenen Wirkungen zur Verfügung (z.B. Inositol-Hexanikotinat oder Inositol-Hexaphosphat bzw. IP6). Menschen, die an einer chronischen Nierenschwäche leiden, sollten den Stoff nur auf Anweisung ihres Therapeuten einnehmen. Nebenwirkungen oder Interaktionen mit anderen Medikamenten sind auch bei hohen Dosierungen bisher nicht bekannt. Weitere Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten von Nahrungsergänzungen auf Basis von Inositol finden Interessierte auf der Webseite vitamine-ratgeber.com.