Eierkocher haben unser Leben einfacher gemacht. Obwohl Eierkocher in vielen verschiedenen Ausführungen (Grösse, Design, etc.) erhältlich sind, sind ihre wesentlichen Merkmale gleich. Hier finden Sie einen guten Eierkocher Test, in dem moderne Geräte mit allen Features und Preisen vorgestellt werden.

Fast alle Eierkocher verfügen über elektrische Heizelemente, die sich in der Basis befinden.
Die Wahl des Eierkochers hängt von der Anzahl der Eier ab, die Sie kochen möchten.

Eierkocher arbeiten automatisch und sind mit einem elektronischen Timer ausgestattet, der blinkt oder piept, wenn die Eier fertig sind. Es gibt die unterschiedlichsten Ausführungen, sodass man problemlos einen zu Ihrem Budget und persönlichen Vorlieben passenden Eierkocher findet.

Grundsätzlich sollte man überlegen, wie viele Eier man gleichzeitig kochen will – bei einer Familie ist die Zahl schliesslich höher im Single-Haushalt.

Es ist besser, einen Eierkocher mit abwechslungsreicheren Temperatureinstellungen zu kaufen.

Es gibt diverse Eierkocher-Hersteller, die Ihren Bedürfnissen entsprechen können. Der Preis des Eierkochers kann sich entsprechend von Gerät zu Gerät unterscheiden.

Fast alle Eierkocher basieren auf dem Konzept des Kochens mit Dampf. Es gibt ein Wasserreservoir mit unterschiedlichen Ebenen – das Wasserstandlevel, das Sie wählen, entscheidet über die Härte oder die Weichheit des Eies, das das Gerät produziert. Eierkocher ohne unterschiedliche Ebenen kommen in der Regel mit einem Wasser-Messbecher kommen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, für welchen Eierkocher Sie sich entscheiden sollten, lesen Sie sich einen Eierkocher Test durch.

Doch sind Eier überhaupt gesund?

Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns anschauen, was in einem Ei eigentlich drin ist…

Das Eiweiss (Eiklar) des Eies (die weisse Substanz) besteht aus Wasser (etwa 87%) und Protein (etwa 11%.

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Es enthält ausserdem B-Vitamine, aber auch den Anti-Nährstoff Avidin. Weil Hitze Avidin zerstören kann, sollte Protein, also Eier, idealerweise gekocht werden, um Avidin “unschädlich” zu machen. Interessanterweise ist das Eiklar praktisch frei von Cholesterin.

Das Eigelb (Eidotter) besteht zu 50% aus Wasser, 32% aus Fett, 16% Protein und 2% Mineralstoffen. Ein Eigelb enthält mit 250 mg relativ viel Cholesterin.

Eigelb hat auch ein hohes Mass an Carotinoiden (meist Lutein und Zeaxanthin),
die in der Lage sind, die Carotinoidkonzentrationen sowohl im Plasma sowie in bestimmten Geweben wie den Augen zu regulieren.

Eigelb zählt darüber hinaus zu den reichsten Quellen von Cholin – ein Nährstoff mit einer Reihe von gesundheitlichen Vorteilen. Eier sind also überaus gesund. Eine 118-jährige Frau wurde vor Kurzem bezüglich ihrer Ernährung gefragt. Ihre Antwort: “Ich esse täglich zwei Eier!”

Ernährungswissenschaftler haben entdeckt, dass Menschen, die häufig Eier zum Frühstück essen, leichter Gewicht verlieren als Menschen, die zumeist Kohlenhydrate zum Frühstück zu sich nehmen.

Kein Wunder, denn Eier machen satt und führen nicht zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels wie Kohlenhydrate, was wiederum oft zu Hungerattacken weniger später (und damit einer insgesamt höheren Kalorienaufnahme) führt.

Und was ist mit dem Chrolesterin?

Richtig ist: Hühnereier enthalten relativ viel Cholesterin. Cholesterin ist Blutfett und ein hoher Cholesterinspiegel kann Herzkrankheiten fördern. Doch dass der Verzehr von Eiern den Cholesterinspiegel ansteigen lässt, gilt als umstritten. Die Ernährung ist nur zu einem Teil für den Cholesterinspiegel verantwortlich. Eine weitaus grössere Rolle spielen die Gene. Und natürlich ist die restliche – gemeint gesunde – Ernährung wichtig (und die Vermeidung von Nikotin).

Wie viele Eier darf man denn nun essen?

Aus den oben genannten Gründen sind Pauschalempfehlungen zur Verzehrmenge von Eiern eher sinnlos. Gesunde Menschen dürfen problemlos ein Ei täglich essen. Wer besonders vorsichtig sein will (wobei diese übertriebene Sorge unbegründet ist, es sei denn man ist Diabetiker oder hat bereits eine koronare Herzkrankheit), kann den Konsum auf höchstens vier Eier die Woche oder weniger beschränken.

Wenn Sie also noch keinen Eierkocher haben, dürfen Sie beruhigt zugreifen – vor dem Kauf hilft ein Eierkocher Test.


Trüffelöl

Trüffelöl gehört nicht unbedingt zu den Ölen, die man in der heimischen Küche besonders häufig verwendet. Auch im Handel ist Trüffelöl eher selten zu finden: Wer sich diesen exklusiven Genuss gönnen möchte, sucht das nächstgelegene Delikatessengeschäft auf oder bestellt bei spezialisierten Onlinehändlern wie feinkost-shop.ch. Trotz des höheren Preises lohnt es sich auch für Normalverdiener, gelegentlich eine Flasche Trüffelöl zu kaufen: Mit diesem edlen Öl lassen sich Speisen auf eine ganz besondere Art und Weise verfeinern.

So wird Trüffelöl hergestellt

Hergestellt wird Trüffelöl, indem man hochwertiges Pflanzenöl mit Trüffeln versetzt und anschliessend einige Tage zimmerwarm und hell, danach dunkel und kühl lagert. Diese Art der Herstellung ist deshalb erforderlich, weil Trüffel – so wie alle Pilzsorten – fettfrei sind. Aus den Trüffeln selbst lässt sich also kein Öl gewinnen. Man unterscheidet zwischen Ölen aus weissen und schwarzen Trüffeln. Gerne werden für die Produktion von Trüffelöl neutrale Pflanzenöle gewählt, damit das besondere Aroma der Trüffel voll zur Geltung kommt. Wer eine Enttäuschung vermeiden will, sollte beim Kauf von Trüffelöl die Augen offenhalten: Es sind heutzutage zahlreiche Produkte auf dem Markt, deren Geschmack nicht hält, was die Beschreibung verspricht. Immer öfter werden den Ölen künstliche oder sogenannte „naturidentische“ Aromastoffe hinzugefügt. Anders formuliert: Es finden sich in solchen Ölen keine Trüffel, sondern zugesetzte Stoffe, die den Geschmack der edlen Knollen lediglich imitieren.

Trüffelöl ist sehr geschmacksintensiv

Trüffel zählen zu den leckersten und kulinarisch beliebtesten Pilzen überhaupt.
Trüffelöl steht den Edelpilzen in puncto Geschmacksintensität in nichts nach: Einige Tropfen genügen, um ein Gericht zu aromatisieren. Hervorragend schmeckt Trüffelöl beispielsweise als Zugabe zu Salaten, Kartoffelsuppen und Püree. Schwarzes Trüffelöl ist weniger „aufdringlich“ als weisses Trüffelöl – aus diesem Grund lässt es sich für nahezu alle Speisen verwenden. Der Geschmack des Gerichts wird auf angenehme Weise unterstrichen, was man längst nicht von allen Ölen behaupten kann. Zu beachten ist, dass man das Öl stets nach dem Kochvorgang zugeben sollte. Hält man diese Regel nicht ein, muss damit gerechnet werden, dass der feine Geschmack des Trüffelöls verfliegt. Zum Glück muss man kein Sternekoch sein, um mit Trüffelöl ein schmackhaftes Menü zu zaubern – selbst profane Gerichte wie Spaghetti lassen sich mithilfe dieses exklusiven Öls in ein echtes Festmahl verwandeln.

Gesundheitliche Vorteile

Das vor allem in südlichen Ländern beliebte Trüffelöl ist nicht nur ein kulinarischer Genuss: Trüffel enthalten auch eine Vielzahl an Nährstoffen, die die Gesundheit fördern. Das Öl ist arm an Kohlehydraten (7,5 Gramm auf 100 Gramm) und reich an Eisen, Eiweissen und Ballaststoffen. Der Fettgehalt liegt mit 0,5 g je 100 Gramm auf einem sehr niedrigen Niveau. Aufgrund seiner hochwertigen Inhaltsstoffe kann Trüffelöl auch im Rahmen einer Abnehm-Diät genutzt werden. Die Ballaststoffe regen die Verdauung an, während die Eiweisse den Muskelaufbau ankurbeln. Insofern stellt Trüffelöl ein ideales Nahrungsmittel für Menschen dar, die entgiften und den Muskelapparat in Form bringen wollen. In jedem Fall ist Trüffelöl eines der gesündesten Öle, die auf dem Lebensmittelmarkt zu haben sind.


Nervenzellen

Inositol ist eine vitaminähnliche Substanz, die im menschlichen Körper in praktisch allen Geweben vorhanden ist. Der auch als „Muskelzucker“ bezeichnete Stoff wurde erstmals vor rund 100 Jahren im Harn von Diabetikern identifiziert. Heute wird Inositol dem Komplex der B-Vitamine zugeordnet. In besonders hoher Konzentration tritt das Vitaminoid in der Niere, der Milz, der Leber sowie im Gehirn auf.

Inositol: Die wichtigsten Funktionen

Im menschlichen Körper ist Inositol vor allem für die Übertragung von Nervensignalen im Körper zuständig. Es stellt die Funktion der Zellmembranen sicher und unterstützt die Fettverbrennung. Einige namhafte Wissenschaftler vermuten, dass Inositol auch zur Reifung von Spermien beiträgt. Bei Tierversuchen wurde festgestellt, dass bei einem Inositolmangel Leberverfettung, Haarausfall und Wachstumsstörungen auftreten können. Darüber hinaus stärkt Inositol die Kontraktion des Magen-Darm-Traktes und schafft auf diese Weise perfekte Bedingungen für eine gute Verdauung und Weiterverarbeitung der Nahrung. Gleichzeitig werden Magenbeschwerden, Verstopfung und Blähungen verhindert. Des Weiteren beugt Inositol hohen Blutfettwerten und einem hohen Cholesterinspiegel vor. Für die Herztätigkeit und das Sehen ist die Substanz ebenfalls von Bedeutung.

Inositol-Versorgung

Inositol wird vom Körper selbst aus Glukose hergestellt und gilt deshalb als nicht essenziell. Es wird vermutet, dass es auch aus gesunden Bakterienkulturen im Verdauungstrakt gebildet werden kann. Über die Nahrung nimmt jeder Mensch rund ein Gramm Inositol am Tag auf. In Lebensmitteln ist der Stoff vor allem in Weizen, Weizenkeimen sowie in Bohnen, Orangen und Nüssen vorhanden. Hauptsächlich kommt Inositol in Form von Phytaten vor. Wenn diese in grossen Mengen über die Nahrung aufgenommen werden, kann dies die Aufnahme von Zink, Eisen und Kalzium reduzieren. Wird Inositol über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt, tritt dieser Effekt interessanterweise nicht auf. Bei Diabetes und einigen anderen Krankheiten (z.B. bei Multipler Sklerose und verschiedenen Nierenleiden) kann der Inositol-Stoffwechsel gestört sein.

Inositol als Nahrungsergänzung

Zu therapeutischen Zwecken kann es sinnvoll sein, Inositol in Form von Nahrungsergänzungen zuzuführen – etwa bei psychischen Leiden wie Angstzuständen oder Depression. Dazu stehen den Betroffenen verschiedene Formen mit teils eigenen Wirkungen zur Verfügung (z.B. Inositol-Hexanikotinat oder Inositol-Hexaphosphat bzw. IP6). Menschen, die an einer chronischen Nierenschwäche leiden, sollten den Stoff nur auf Anweisung ihres Therapeuten einnehmen. Nebenwirkungen oder Interaktionen mit anderen Medikamenten sind auch bei hohen Dosierungen bisher nicht bekannt. Weitere Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten von Nahrungsergänzungen auf Basis von Inositol finden Interessierte auf der Webseite vitamine-ratgeber.com.


Italienisch kochen macht mit Bio-Zutaten doppelt so viel Spass

Die italienische Küche ist für ihre Leichtigkeit bekannt. „Echte“ Italiener nutzen beim Kochen vorzugsweise frische Zutaten und Kräuter, um kulinarische Highlights zu zaubern. Hier kommen Bio-Zutaten ins Spiel: Mit ökologisch angebauten Tomaten und Zucchini bekommt das Menü einen frischen, authentischen Geschmack – fast wie in Italien. Nachfolgend finden Sie einige Rezepttipps, die Sie beim Kochen mit Bio-Zutaten beachten können.

Ricotta-Käsekuchen: Die süsse Verführung

Käsekuchen mit Ricotta ist ein absoluter Klassiker der italienischen Küche. Die Zutatenliste ist relativ umfangreich und umfasst neben Butter, Magerquark, Zucker und Eiern auch eine Bio-Zitronenschale sowie verschiedene Beerensorten. Es empfiehlt sich, hierbei nicht auf Tiefkühlprodukte, sondern auf Bio-Beeren zurückzugreifen, da diese den Kuchen geschmacklich stark aufwerten. Je mehr Zutaten aus dem Bio-Regal stammen, desto besser wird das Endergebnis. Als Hauptzutat hat sich Ricotta von Galbani bewährt, der sich durch einen feinen Geschmack und eine weiche, leicht körnige Konsistenz auszeichnet.

Lasagne: Schnelle Zubereitung, hoher Genussfaktor

Lasagne lässt sich weitaus schneller zubereiten, als man denkt. Auf der Webseite www.ilgustoitaliano.ch findet sich ein hervorragendes Rezept für vier Personen, das nur rund 60 Minuten Zeitaufwand erfordert. Als Zutaten werden 30 Gramm Butter, Salz und Pfeffer, 400 Gramm Mozzarella, 250 Gramm Lasagne und 500 Gramm fertiges Ragout benötigt. Zunächst wird eine Backform mit Papier ausgelegt und dann abwechselnd mit einer Schicht Ragout, Teig und klein geschnittenem Mozzarella belegt. Auf die abschliessende Mozzarellaschicht wird geriebener Grana Pardano gestreut und mit kleinen Butterstückchen garniert. Nach 40 Minuten im 200° C heissen Ofen hat man eine Lasagne, die nicht nur aussieht, sondern auch so schmeckt wie in Italien. Auch hier gilt: Je mehr Zutaten aus biologischer Produktion stammen, desto authentischer der Geschmack.

Tiramisu zum Nachtisch: Ein Fest für die Sinne

Für Liebhaber der italienischen Küche gibt es nichts Schöneres, als das Mahl mit einem leckeren Tiramisu zu beschliessen. Die gute Nachricht: Fast alle Zutaten sind im Supermarkt um die Ecke erhältlich. Benötigt werden 500 Gramm Mascarpone, 6 Eier, 750 ml Espresso sowie 300 Gramm Löffelbiskuits. Hinzu kommen 4 EL ungesüsstes Kakaopulver und 50 ml Likör, der ganz nach eigenem Gusto ausgewählt werden kann. Hier bietet sich insbesondere Amaretto an, denkbar sind aber auch verschiedene Brandy-Sorten. Bio-Mascarpone kann online bestellt werden, Bio-Eier sowie braunen Zucker gibt es in aller Regel im Supermarktregal.


Glutenfreie Lebensmittel werden immer beliebter

Mit dem Begriff „Zöliakie“ konnten noch vor einigen Jahren nur spezialisierte Ärzte und Nahrungswissenschaftler etwas anfangen. Heute ist diese Erkrankung des Dünndarms, die auf einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiss Gluten beruht, ein viel diskutiertes Thema – nicht nur im Internet, sondern auch in den traditionellen Medien. Backrezepte für glutenfreies Brot sind heute sogar in Fernsehzeitungen zu finden.

Dies legt den Schluss nahe, dass es sich bei Zöliakie um ein Phänomen handelt, von dem ein bedeutender Teil der Bevölkerung betroffen ist. Tatsächlich leiden etwa 60.000 bis 80.000 Schweizer an einer Glutenallergie – jedoch zeigt nicht jeder von ihnen typische Symptome. Die meisten Betroffenen wissen nichts von ihrer Erkrankung und würden nie auf den Gedanken kommen, dass sich ihr Zustand durch den Genuss von zöliakiergeeigneten Lebensmitteln (etwa glutenfreiem Brot) verbessern lässt.

Müsli ist für Zöliakier kein Tabu mehr

Als Glutenallergiker ist man heutzutage nicht mehr dazu verdammt, auf einen Grossteil seiner Lieblingsspeisen zu verzichten. Dies gilt auch für Müsli-Fans: Glutenfreies Müsli ist bereits seit längerer Zeit in Reformhäusern, Bio-Supermärkten sowie in spezialisierten Webshops zu bekommen. Das Produktsortiment ist zwar nicht so üppig wie bei herkömmlichen Müslisorten – dafür hat man die Gewissheit, dass sich nach dem Verzehr nicht der Magen zu Wort meldet.

Besonders gefragt bei Glutenallergikern sind sättigende Müslisorten mit Amaranth. Gerade Frauen lieben es, morgens eine Schale Müsli zu geniessen und danach energiegeladen zur Arbeit zu fahren. Sofern man keine anderen Zöliakier in der Familie hat, kann eine 500-Gramm-Packung durchaus für 10 bis 14 Tage reichen – wenn man etwas Abwechslung in seinen Speiseplan bringt, sogar länger. Dies macht den höheren Preis, den man bei glutenfreien Produkten in Kauf nehmen muss, wieder wett.

Glutenfreies Brot und Gebäck verkaufen sich blendend

Glutenfreies Brot hat sich im Bereich der zöliakiergeeigneten Lebensmittel zu einem Verkaufsschlager entwickelt. Neben diversen Online-Shops, in denen entsprechende Produkte von Firmen wie Hammermühle und Seitz angeboten werden, gibt es inzwischen auch Bäckereien, die sich auf die Bedürfnisse von Gluten-Allergikern eingestellt haben. Die hohen Umsätze, die mit glutenfreiem Brot erzielt werden, sind ohne Frage auch dadurch zu erklären, dass Brot für die meisten Menschen nach wie vor ein Grundnahrungsmittel darstellt. Nur wenige Zöliakier sind dazu bereit, auf Backwaren vollständig zu verzichten.

Mittlerweile gibt es sogar Internetseiten, auf denen man nicht nur glutenfreies Brot, sondern auch zöliakiergeeignete Plätzchen und anderes Gebäck kaufen kann. Das Angebot reicht von Apfel-Cookies und Orangen-Schoko-Taler über Zitronencreme-Waffeln bis hin zu orginal italienischen Cantuccini. Viele der Erzeugnisse sind nicht nur gluten-, sondern auch laktosefrei. Es verwundert daher nicht, dass zahlreiche Laktose-Intoleranzler bevorzugt bei Webshops bestellen, die glutenfreies Brot und Gebäck anbieten.


mushrooms-454172_640Der Herbst ist bekannt für seine vielfältigen Möglichkeiten, die Natur auf eine neue Art und Weise zu entdecken. Neben den braunen Laubwäldern, Drachensteigen und Wandern ist er aber vor allem für ein Hobby perfekt: Das Sammeln von Pilzen. Denn besonders der Herbst bietet mit seinen milden und gemässigten Temperaturen und relativ viel Niederschlag perfekte Voraussetzung für ein prächtiges Gedeihen von Pilzen im Wald aber auch auf Feldern und Lichtungen. Allerdings stellen sich für viele Hobbysammler einige Fragen, bevor es mit dem Suchen losgehen kann: Woran erkenne ich, dass es sich eindeutig um die gewünschte Pilzsorte handelt? Wie kann ich die Pilze verarbeiten? An welchen Stellen wachsen Pilze am wahrscheinlichsten? Wir haben die Antworten für Sie herausgefunden.

Was sind die besten Plätze für Schwammerl im Wald?

Wer nicht nach Eierschwammerln oder ähnlichen Pilzen sucht, sondern auf Röhrenpilze aus ist, wird im Wald am ehesten an eher feuchten und nährstoffreichen Plätzen fündig. Zum Beispiel ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass ein Pilz auf einem morschen Baumstumpf oder in einer bemoosten Grube, die feucht ist (aber kein stehendes Wasser beinhaltet) vorzufinden ist, als auf trockenem Waldboden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man sich bei Pilzen auch nach dem Namen richten sollte: Der Birkenpilz wächst beispielsweise gerne unter Birken, während der Kieferpilz gerne unter Kiefern verweilt. Natürlich gesellen sich die Pilze aber auch, wenn nicht anders möglich, unter nicht namensverwandten Bäumen. Eierschwammerl präferieren hingegen die Wärme der Sommermonate, und sind im Herbst eher selten im Wald anzutreffen.

Wie identifiziere ich den gefundenen Pilz?

Besonders als Laie kann es relativ leicht passieren, dass man Pilze verwechselt oder sich nicht sicher ist, ob es sich um einen ähnlich aussehenden, möglicherweise giftigen Doppelgänger handelt. Aber es gibt bestimmte Stellen des Pilzes, die helfen, den Pilz von ähnlichen Arten zu unterscheiden. Am besten informiert man sich deswegen über das Internet (lesen Sie hier mehr über die verschiedenen Arten), oder investieren Sie in einen Pilze-Ratgeber. Versuchen Sie dann, den Pilz an dem Aufbau der Lamellen, des Stängels, des Rings (am Stängel) oder an den Sporen zu erkennen. Stimmt die Optik dieser einzelnen Gebiete auch beim zweiten Blick überein, können Sie sich sicher sein, dass es sich um den gesuchten Pilz handelt.

Wie verarbeite ich die gefundenen Pilze?

Wurde man einmal fündig und bringt einige Pilze nach Hause, sind die Möglichkeiten der Verarbeitung fast grenzenlos. Sehr kulinarisch sind jedoch zum Beispiel Schwammerl-Gulasch oder eine klassische Pilzsuppe in Cremeform. Bei vielen Pilzsorten (zum Beispiel Parasol) zahlt es sich aus, die Pilze zu braten und mit einer Beilage wie Erdäpfel oder einer Sosse zu versehen, weil so der ursprüngliche Geschmack am intensivsten bleibt. Die beste Wahl hat aber auch viel mit der Pilzsorte zu tun, zum Beispiel eignen sich Steinpilze aufgrund des nussähnlichen Geschmacks optimal für ein Risotto, während Eierschwammerl geschmacklich perfekt in ein deftiges Gulasch mit Semmelknödel passen. Lesen Sie mehr über den optimalen Genuss von Essen auf nestlefamily.ch.

Wieviel Pilze darf man maximal sammeln?

Das Suchen von Pilzen ist in der Schweiz nicht einheitlich geregelt, sondern von Kanton zu Kanton unterschiedlich. In manchen Kantonen ist das Sammeln uneingeschränkt erlaubt, während die meisten das organisierte Sammeln verbieten und das Pflücken von maximal einem Kilo pro Tag und Person erlauben. In allen Kantons gilt jedoch, dass in Natur- und Pflanzenschutzgebieten unter keinen Umständen Pilze gesammelt werden dürfen.

Das Sammeln von Pilzen ist ein sehr altes aber aufregendes Hobby, das Kulinarik mit Wandern und Suchen verbindet, und schnell Faszination ausübt. Wer sich an die Gesetze hält, und beim Suchen, Identifizieren und Verarbeiten der Pilze einige Grundregeln und Tipps einhält, wird im Sammeln von Pilzen ein langfristig bereicherndes Hobby finden.


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Ob man Süssspeisen liebt oder nur gelegentlich einmal nascht – einer leckeren Torte kann kaum jemand widerstehen. Dies liegt zum einen am appetitlichen Erscheinungsbild, zum anderen aber auch an den Inhaltsstoffen. Marzipan, Mandeln oder Kokos sind Zutaten, die in der regulären Küche nur selten verwendet werden.

Umso intensiver ist das Geschmackserlebnis, wenn man ein Stück frischer Schokoladen- oder Obsttorte verzehrt. Getrübt wird der Genuss höchstens dadurch, dass bei der Herstellung minderwertige Produkte verwendet werden. Haselnüsse aus der Tüte, Erdbeeren vom Discounter – je mehr Zutaten „aus der Konserve“ stammen, desto fader ist der Geschmack der Torte.

In den vergangenen Jahren hat sich ein starker Trend hin zu biologischen Lebensmitteln entwickelt, der auch vor dem Bäckerhandwerk nicht haltmacht. Erstaunlich viele Käufer erkundigen sich in Backstuben gezielt nach Kuchen und Torten, die aus ökologisch unbedenklichen Zutaten hergestellt werden.

Die Ansprüche der Kunden wachsen von Jahr zu Jahr: War es in früheren Zeiten noch etwas Besonderes, wenn der Boden statt mit Discounter-Äpfeln mit Bio-Obst belegt war, muss heute alles „Bio“ sein – sogar der Rollfondant. Manche Bäckereien haben daraus ein Geschäftsmodell gemacht und vertreiben biologische Rollfondants, die sich in der jüngsten Zeit zu einem regelrechten Kassenschlager entwickelt haben.

Fertigprodukte finden in Bio-Backstuben keine Verwendung

Bio-Backstuben haben derzeit Hochkonjunktur. In nahezu jeder Stadt gibt es inzwischen mindestens eine Konditorei, die sich auf die Herstellung von Bio-Brot, -Weggli und -Torten spezialisiert. Neben einem grossen handwerklichen Können der Mitarbeiter zeichnen sich solche Geschäfte vor allem dadurch aus, dass sie konsequent auf den Einsatz von Fertigprodukten verzichten.

Damit vollzieht die Backbranche eine Kehrtwende, die bis vor einiger Zeit fast undenkbar schien. Noch in den späten 90er Jahren war es enorm schwierig, Backzutaten in Bio-Qualität zu bekommen. Zur damaligen Zeit lagen die Prioritäten der Bäckereien anders: Chemische Zusatzstoffe wurden in rauen Mengen eingesetzt, was der Qualität stark schadete. Der Fondant einer Torte war oft eine Ansammlung von industriellen Inhaltsstoffen – entsprechend dürftig war der Geschmack.

Der Kunde von heute ist anders gepolt: Viele sind inzwischen bereit, für eine Torte mit Bio-Rollfondant tiefer in die Tasche zu greifen. Es scheint, als ob die Geiz-Mentalität früherer Tage der Vernunft gewichen ist. Eine Torte, die keine gesunden Zutaten enthält, kann auch in ihrer Gesamtheit nicht gesund sein – mit dieser vollkommen logischen Schlussfolgerung erntete man früher allenfalls Hohn und Spott. Heute leisten sich sogar Geringverdiener gerne einmal ein Stück Torte, bei dem sie sicher sein können, dass Boden und Rollfondant „Bio“ sind.

Torten für Veganer und Vollkornliebhaber

Einige Backstuben bieten mittlerweile sogar Produkte für Veganer an. Im Herbst gibt es Apfelstreuselkuchen ohne tierische Inhaltsstoffe, im Juni wird das Sortiment durch gelatinefreie Heidelbeer- und Erdbeertörtchen ergänzt. Teilweise finden sich in den Fachgeschäften sogar getreidefreie Produkte, die für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet sind.

Auch Vollkornkonditoreien erfreuen sich eines regen Zuspruchs. In solchen Geschäften kommt als Süssungsmittel kein Zucker, sondern Honig zum Einsatz. Dieser enthält ausser Glucose und Fructose auch Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren. Zugegeben: Ein fester Rollfondant lässt sich mit Honig kaum herstellen. Dafür ist eine Vollkorn-Torte gesund und kann bedenkenlos verzehrt werden – auch zwischendurch.


grazing cow 31.1.14Colostrum, auch Vor-, Hexen- oder Biestmilch genannt, war lange Zeit nur neugeborenen Menschen und Tieren vorbehalten. Die durch hohen Carotinoidgehalt gelbliche Kolostralmilch wird schon in den letzten Tagen der Schwangerschaft bis wenige Tage nach der Geburt gebildet und stellt die optimale Nährstoffquelle für das neu geborene Baby dar. Es gilt als erwiesen, dass Säuglinge, die gestillt werden, über wesentlich stärkere Abwehrkräfte verfügen als solche, denen die Muttermilch vorenthalten wurde.

1. Antikörpergehalt:

Das Colostrum enthält eine hohe Konzentration an maternalen Antikörpern und ist somit für den so genannten Nestschutz verantwortlich, der das neugeborenen Baby durch Immunglobuline und andere Substanzen vor Infektionen schützt, während es gleichzeitig Wachstumsfaktoren zur Verfügung stellt. Der Aufbau des Immunsystems und der körpereigenen Abwehr basiert auf der möglichst frühzeitigen Aufnahme von Kolostralmilch, denn schon nach den ersten 24 Stunden nach der Geburt sinkt der Gehalt an Mikronährstoffen um 75 %.

2. Wichtige Inhaltsstoffe des Colostrums:

Kolostralmilch enthält etwa 80 verschiedene Nährstoffe, die für eine angemessene Entwicklung des Neugeborenen unverzichtbar sind. Abgesehen von Antikörpern und Immunglobulinen finden sich in der Colostralmilch auch hohe Konzentrationen an wertvollen Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Vitaminen, Proteinen, Aminosäuren und Wachstumsfaktoren, und  somit stellt sich das Colostrum als ältestes Powernahrungsmittel der Welt dar. Um die Inhaltsstoffe der Colostralmilch, vor Verdauungsenzymen und Magensäure zu schützen, enthält die Vormilch Glycoproteine, die sicher stellen, dass das Neugeborene mit allen notwendigen Stoffen versorgt wird, die zur Ausbildung eines gesunden, leistungsfähigen Immunsystems unumgänglich sind.

3. Colostrum für Nicht-Säuglinge

Allgemein steigert das Kolostrum bei Menschen, die über das Babyalter hinaus gewachsen sind, das Wohlbefinden, stärkt das körpereigene Immunsystem und wirkt sich positiv bei Autoimmunstörungen aus. Da die Zusammensetzung des Colostrums von Kühen weitgehend die gleiche ist, wie die der menschlichen Vormilch, ist Kuh Colostrum gut für den menschlichen Gebrauch einsetzbar, da es um ein Vielfaches höher konzentriert ist, als menschliche Kolostralmilch. Im Falle von Laktose Intoleranz ist die Verwendung von Ziegen- oder Schafcolostrum empfehlenswert.

4. Anwendung von Colostrum bei Kindern und Erwachsenen

Da die Immunfaktoren des Colostrums nicht erst im Gewebe, sondern bereits im Magen und im Darm aufgenommen werden, eignet es sich besonders gut bei chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Reizdarm. Doch auch bei chronischer Müdigkeit, Stress und Überarbeitung stellt sich durch Colostrum schnell ein Energieanstieg ein, daher ist es auch ein beliebtes Mittel im Leistungssport. Durch die Förderung der Fettverbrennung kann es unterstützend bei Diäten wirken. Durch Lebensmittelverarbeitung und veränderte Anbaubedingungen leiden viele Menschen trotz ausreichender Nahrungsaufnahme an Nährstoffmangel, daher bietet sich Colostrum als natürliche, gesunde Nahrungsergänzung an. Allergien, Eisenmangel, PMS, Arthritis, Rheuma, Muskelschwäche, Asthma, Bluthochdruck – die Liste der Erkrankungen, die positiv durch Colostrum beeinflusst werden, ist unendlich lang.

5. Herstellung

Wichtig ist, dass Herstellungsverfahren verwendet werden, welche die Qualität des Colostrums nicht beeinträchtigen. Pasteurisierung und Filterung führen zu Verminderung des Nährstoffgehalts, während etwa www.swissbiocolostrum.com durch ständige Keimüberwachung und aufwändige Analysen sicher stellt, dass das Produkt frei von unerwünschten Keimen ist.

Colostrum ist nicht nur für Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden, ein wertvolles Ergänzungsmittel, sondern hilft auch gesunden Menschen, besser mit den Herausforderderungen des Alltags umzugehen.

 


Neben den allseits bekannten Bordeaux- und Bourgogne-Weinen gibt es an der französischen Loire auch eine weniger bekannte, aber nicht minder gute Weinsorte – die Sancerre Weine.

Sancerre ist eine Appellation, die im sogenannten oberen Loire-Ostende des Loire-Tals liegt. Es ist bekannt für seine regen, mineralischen Weißweine, hergestellt aus Sauvignon Blanc Trauben, obwohl zuletzt auch Rot- und Rose-Weinte aus Sancerre, hergestellt aus Pinot Noir, immer beliebter werden.

Genau wie in Chablis, ist die kreidig weiße Kimmeridgium Erde das, was wirklich einen Sancerre Wein von denen in anderen nahe gelegenen Appellationen absetzt. Benannt nach einer Stadt in Dorset, das auch das Alter dieser geologischen Formation teilt, ist Kimmeridgium Boden eine Kombination aus Ton und Kalkstein, gefüllt mit Milliarden von winzigen, versteinerten Austernschalen. Es ist daher keine Überraschung, dass Sancerre Weine ausserordentlich gut mit Austern zusammenpassen.

Weißer Sancerre aus der Sauvignon Blanc-Traube ist halbtrocken, frische, fruchtig mit pflanzliche Aromen. Dieser passt gut zu den meisten Vorspeisen, sowie Austern und Fisch. Sauvignon Blanc sollte bei um 16 Grad Celsius serviert und möglichst innerhalb weniger Jahren getrunken werden.

Die Rosé- und roten Sancerre sind aus Pinot Noir, und daher ziemlich leicht und fruchtig. Aromen von Veilchen und Kirsche sind typisch. Perfekt passend zu leichten Gerichten – Huhn, Schweinefleisch, Aubergine. Dies sollte um 18-19 Grad Celsius serviert werden.


Der ökologische Wein-Anbau findet immer mehr Verbreitung. In Europa wird inzwischen auf insgesamt 88.000 Hektar Rebfläche ökologischer Weinbau betrieben. Italien ist mit 44.000 Hektar der mit Abstand größte Produzent von Biowein, gefolgt von Frankreich (13.000 ha) und Spanien (12.000 ha). In der Schweiz wird derzeit nur ca. 1% der Weine ökologisch erzeugt, doch Bioweine haben ihr Nischendasein längst verlassen. Der Wein-Verkauf hat im vergangenen Jahr einen neuen Höhepunkt erreicht. Der größte Schweizer Biowein-Händler “Delinat” setzte 2012 mehr als 3 Mio Flaschen ab, 95 Prozent davon über den Webshop.

90 Betriebe in ganz Europa produzieren für Delinat. Das Angebot umfasst je nach Saison bis zu 300 Sorten. Das in Horn am Bodensee ansässige Unternehmen ist bereits seit 1983 in der Ökobranche tätig und verzeichnet auch in der Wirtschaftskrise starke Umsatzzuwächse. Coop bietet seit fast zwanzig Jahren Ökowein an. Der Anteil am gesamten Wein-Umsatz beträgt nach Angaben des Unternehmens vier Prozent. Bei Mövenpick macht ökologisch hergestellter Wein bereits mehr als 30 Prozent des Umsatzes aus. Ein wesentlicher Grund für die Zunahme ist, dass die Qualität von Bioweinen sich stark verbessert hat. Selbst Gourmetrestaurants wie das Baur au Lac am Zürichsee oder das Lion d’Or in Cologny bieten inzwischen Biowein an.

Der ökologische Weinbau verzichtet wie die restliche Öko-Landwirtschaft auf synthetisch hergestellte Düngemittel. Die Reben erhalten ihre Nährstoffe über einen biologisch intakten Boden und entwickeln so Widerstandskräfte gegen Schädlinge. Im konventionellen Weinbau werden oft große Mengen an Düngemittel eingesetzt, um die Fruchtbarkeit des Bodens zu erhöhen. Die Substanzen gelangen leicht in Gewässer und bringen dort das natürliche Gleichgewicht durcheinander. Dünger auf Basis von Stickstoff haben eine klimaschädigende Wirkung, weil sie in Form von Stickstoffdioxid in die Atmosphäre gelangen.

Anders als im konventionellen Weinbau sind beim Öko-Weinbau nur wenige Pflanzenschutzmittel erlaubt. Die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten im Weinberg wird gezielt gefördert. Es entsteht ein geschlossener Produktionskreislauf, in dem nur schadstoffarme Rohstoffe verwendet werden. Gentechnisch veränderte Rebpflanzen und chemische Hilfsmittel bei der Kelterung werden im ökologischen Weinbau strikt abgelehnt.