Die heilende Wirkung von Farben wurde schon im alten Ägypten verwendet und ist bei den Naturvölkern Süd- und Mittelamerikas sowie in Indien schon seit jeher im Einsatz. In der Farbtherapie werden die sieben Regenbogenfarben verwendet, um Gesundheit und Wohlbefinden auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene zu schaffen.

Wie funktioniert Farbtherapie?

Leben ist Licht und Farben sind Licht. Die Energie, die eine bestimmte Farbe hat und von dieser Farbe ausgeht, ist Licht auf einer bestimmten Wellenlänge. Die sieben Farben der Farbtherapie stehen auch in Verbindung mit den sieben Chakren des menschlichen Energiekörpers.

Farbtherapie wird bei einer Vielzahl von Leiden eingesetzt, wie zum Beispiel bei Allergien, Ängsten, Depressionen, Verdauungsstörungen, Asthma, Hautproblemen, Migräne und Kopfschmerzen, Schlafstörungen und generellen Stressbelastungen.

Rot

Rot ist die Farbe der Liebe, des Feuers und Temperaments. Zorn und Wut sowie Liebe und Freude werden mit Rot verbunden. Rot ist Kraft, Energie und Stärke. Sie wirkt sich auf den Blutdruck und Puls aus sowie auf das Herz und die Lunge.

Orange

Orange ist die Farbe der Gefühle, des Optimismus und der Lebensfreude. Die Farbe wird gerne bei Depressionen, Trauer und Ängsten eingesetzt, denn sie wirkt aufheiternd und bringt Freude und Kraft.

Gelb

Gelb wirkt sich ebenfalls positiv auf die Gefühle aus, denn Gelb ist die Farbe der Heiterkeit und Willenskraft. Die Förderung von Intelligenz und geistiger Klarheit sind ebenfalls Eigenschaften der Farbe Gelb. Sie hilft beim Verarbeiten von Gefühlen und Erlebnissen und steht mit dem Magendarmtrakt und Nervensystem in Verbindung.

Grün

Grün ist die Farbe der Natur, der Balance, des Wachstums. Grün steht für Gesundheit, Wohlbefinden, Harmonie und Herzlichkeit. Grün beruhigt und entspannt und hat eine positive Wirkung auf Herz und Lunge.

Blau

Blau wirkt blutdrucksenkend und kühlend. Blau ist die Farbe des Selbstausdrucks und der Kommunikation und steht daher mit dem Hals und Schulterbereich in Verbindung. Das Blau des Wassers und des Himmels wirken beruhigend auf die Seele.

Indigo

Die Farbe der Intuition und des Vertrauens ist Indigo. Sie steht für Freiheit und Loslassen und kann bei Kopfschmerzen und Schlafstörungen eine heilende Wirkung entfalten.

Violett

Violett ist die Farbe der Könige und steht für Inspiration und Spiritualität. Sie ist eine meditative Farbe und wirkt auf das Unterbewusstsein. Auch Milz und Lymphe werden in der Farbtherapie mit Violett behandelt.

Mit Farbtherapie Selbstheilungskräfte aktivieren

Das gesamte Spektrum der Regenbogenfarmen findet in der Farbtherapie Anwendung. So kann man zum Beispiel bei anhaltender Trauer die schwarze Kleidung gegen orangene eintauschen oder ein Bad mit einigen Tropfen Orangenblütenöl nehmen. Durch den Verzehr von reifen, gelben Bananen oder heissem Wasser und Zitrone lassen sich die Verdauung und Verarbeitung von Gefühlen ankurbeln.

Grün gleicht aus und bringt Zufriedenheit, es ist die Farbe der Natur und des Glücks. So wirkt sich für viele Menschen ein grüner Tee oder ein Spaziergang im Grünen wohltuend auf das Gemüt aus. Und ein grünes Kleeblatt verspricht besonders viel Glück. Auch mit der Glücksfarbe Grün assoziierte Glücksspiele wie die bei Mr Green Online Casino können für ein gesteigertes Wohlbefinden und emotionales Gleichgewicht sorgen. Spiele wie Poker, Blackjack oder Roulette regen nachweislich die Produktion von Glückshormonen im Gehirn an. Der Spieler fühlt sich glücklich aufgrund der vermehrten Ausschüttung von Dopamin, der Botenstoff, der für das Glücksgefühl verantwortlich ist.

Ein blaues Halstuch oder Halskette mit einem blauen Topas kann Halsschmerzen lindern und die Singstimme fördern sowie die Kommunikationsfähigkeit bei Vorträgen. Indigoblaue Bluejeans vermitteln das Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung. Violette Edelsteine wie Amethyst oder der Duft von Flieder und Lavendel, eignen sich zur Förderung von Meditation und Tiefsinn. Jeder kann Farbtherapie betreiben und ausprobieren, welche Farben in welcher Form die besten Ergebnisse liefern. Bei ernsthaften Beschwerden und Krankheiten ist es jedoch ratsam, einen Arzt oder erfahrenen Therapeuten aufzusuchen.


Glucosamin

Glucosamin ist eine Substanz, die in der Medizin zunehmend Verbreitung findet. Als Nahrungsergänzungsmittel ist der Abkömmling der Glukose inzwischen in zahlreichen Online-Shops zu bekommen. Im Folgenden sollen die Vorteile des Glucosamins im Einzelnen dargestellt werden.

Natürliche und schnelle Hilfe bei Arthrose

Bei Arthrose ist Glucosamin das Mittel der Wahl. Bei der weltweit am häufigsten auftretenden Gelenkerkrankung werden die Knorpel in Mitleidenschaft gezogen, sodass es zu einer schmerzhaften Reibung zwischen den Knochen kommt. Wird die Krankheit nicht behandelt, besteht die Gefahr einer dauerhaften Deformation des betroffenen Gelenks.

Glucosamin wirkt in positiver Weise auf die Produktion von Substanzen ein, die die Reibung zwischen den Knochen abschwächen. Bei regelmäßiger Einnahme gehen Schäden an den Knorpeln zurück, sodass die Patienten ihre Mobilität teilweise oder sogar ganz zurückerlangen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Einnahme von Schmerzmitteln deutlich reduziert werden kann. Zur Behandlung von Krampfadern und Osteoporose im Knie-, Hüft- und Wirbelsäulenbereich ist Glucosamin ebenfalls hervorragend geeignet.

Lebensverlängernde Wirkung

Auch wenn der wissenschaftliche Beweis noch aussteht, deutet vieles darauf hin, dass Glucosamin zu einer deutlichen Verlängerung der menschlichen Lebensspanne führen kann. Ein schweizerisch-deutsches Wissenschaftlerteam fand unlängst heraus, dass Glucosamin bei Mäusen und Fadenwürmern (lat. Caenorhabditis elegans) eine lebensverlängernde Wirkung hat. In einem entsprechenden Artikel im angesehenen Fachmagazin „Nature“ berichten die Forscher, dass die Substanz in der Lage ist, die Alterung von Mäusen zu bremsen und die Lebensdauer von Caenorhabditis elegans zu verlängern.

Bei Versuchen mit gealterten Mäusen stellten die Wissenschaftler fest, dass sich durch die Einnahme von Glucosamin bei zwei Jahre alten Mäusen (dies entspricht in etwa 65 menschlichen Lebensjahren) die Lebensspanne um durchschnittlich 10 Prozent verlängerte. Auffällig war, dass sich der Blutzuckerspiegel der Tiere absenkte. Gleichzeitig erhöhte sich die Expression verschiedener Aminosäuretransporter.

Gute Verträglichkeit

Glucosamin ist im Allgemeinen gut verträglich. Durch die regelmässige Einnahme entstehen keine ernsthaften Nebenwirkungen – dies haben mehrere Studien zweifelsfrei ergeben. Die am besten untersuchte Glucosaminform ist Glucosaminsulfat, das in vielen Drogerien und Apotheken erhältlich ist.

Glucosamin-Kapseln haben gegenüber Tabletten den Vorteil, dass der Inhaltsstoff vom Körper schneller aufgenommen werden kann. Auf diese Weise wird das Verdauungssystem entlastet, was bei alten Menschen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Bei Bedarf können die Kapseln auch geöffnet werden, um das darin enthaltene Pulver in Saft oder Wasser aufzulösen.


Naturheilmittel

Naturheilmittel erleben derzeit einen Boom, den noch vor zehn Jahren kaum jemand für möglich gehalten hätte. Immer mehr Menschen wenden sich von der Schulmedizin ab und fangen an, sich für Heilpflanzen zu interessieren.

Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielfältig. Einer der Hauptgründe dürfte jedoch die Tatsache sein, dass nahezu alle heute erhältlichen Pharmazieprodukte eine Reihe von Nebenwirkungen haben. Nimmt man eine Packungsbeilage eines herkömmlichen Medikaments zur Hand, kann dem Benutzer Angst und Bange werden: Die dort aufgelisteten Begleiterscheinungen sind oftmals schlimmer als die Krankheit, die man durch die Einnahme des Präparats zu bekämpfen versucht.

Dies ist bei Naturheilmitteln vollkommen anders: Bei richtiger Anwendung und Dosierung sind keinerlei Nebenwirkungen zu befürchten. Der Körper kann die zugeführten Stoffe weitaus leichter verarbeiten, als es bei pharmazeutischen Mitteln der Fall ist.

Ganzheitlich statt fachspezifisch

Im Begriff „Naturheilmittel“ steckt das Wort „heil“, das nichts anderes als „vollständig“ bedeutet. Dies deutet bereits darauf hin, dass es sich bei Naturprodukten um Mittel handelt, die für eine ganzheitliche Therapie geeignet sind. Anstatt Symptome zu unterdrücken und bestenfalls für einige Zeit zu lindern, wird versucht, an die Ursache der Erkrankung heranzugehen.

Grundsätzlich gilt: Je höher die Qualität der Naturheilmittel, desto bessere Therapieerfolge können erreicht werden. In Apotheken und Drogerien hat man den Vorteil, dass die dort verkauften Produkte auf Schadstoffe getestet sind und daher genau die Wirkung erzielen, die gewünscht ist.

Eine der ersten Adressen für den Kauf von Naturheilmitteln im Netz ist die Luzerner Drogerie Würzenbach. Auf der Webseite finden sich Mittel gegen die unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheiten: Die Liste reicht von A wie Abnehmen bis Z wie Zecken. Daneben gibt es eine breite Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln, Körperpflegeartikeln und Wellnessprodukten.

Bekannte Naturheilmittel

Eines der bekanntesten Naturheilmittel ist die Brennnessel, die in hiesigen Breitengraden in beinahe jedem Garten wächst. In dieser Pflanze steckt weit mehr, als es den Anschein macht: Sie hilft bei Arthritis, kuriert leichte Harnwegsinfekte und kann bei einer gutartigen Prostatavergrößerung das Wasserlassen erleichtern. Darüber hinaus gilt Urtica dioica (so die lateinische Bezeichnung) als exzellenter Vitamin C-Lieferant.

Noch anspruchsloser als die Brennnessel ist der schwarze Holunder (Sambucus nigra), der fast überall gedeiht. Schon Hippokrates setzte Holunderblüten als wassertreibendes und verdauungsförderndes Mittel ein. In vielen Regionen Europas kommt der Strauch auch heute noch gegen Husten, Schnupfen und Fieber zur Anwendung. Im Holunder-Extrakt sind unter anderem Vitamin B und C, Fruchtsäuren, ätherische Öle sowie Anthocyanidine enthalten, die die menschlichen Zellen vor Veränderungen durch freie Radikale schützen.


grazing cow 31.1.14Colostrum, auch Vor-, Hexen- oder Biestmilch genannt, war lange Zeit nur neugeborenen Menschen und Tieren vorbehalten. Die durch hohen Carotinoidgehalt gelbliche Kolostralmilch wird schon in den letzten Tagen der Schwangerschaft bis wenige Tage nach der Geburt gebildet und stellt die optimale Nährstoffquelle für das neu geborene Baby dar. Es gilt als erwiesen, dass Säuglinge, die gestillt werden, über wesentlich stärkere Abwehrkräfte verfügen als solche, denen die Muttermilch vorenthalten wurde.

1. Antikörpergehalt:

Das Colostrum enthält eine hohe Konzentration an maternalen Antikörpern und ist somit für den so genannten Nestschutz verantwortlich, der das neugeborenen Baby durch Immunglobuline und andere Substanzen vor Infektionen schützt, während es gleichzeitig Wachstumsfaktoren zur Verfügung stellt. Der Aufbau des Immunsystems und der körpereigenen Abwehr basiert auf der möglichst frühzeitigen Aufnahme von Kolostralmilch, denn schon nach den ersten 24 Stunden nach der Geburt sinkt der Gehalt an Mikronährstoffen um 75 %.

2. Wichtige Inhaltsstoffe des Colostrums:

Kolostralmilch enthält etwa 80 verschiedene Nährstoffe, die für eine angemessene Entwicklung des Neugeborenen unverzichtbar sind. Abgesehen von Antikörpern und Immunglobulinen finden sich in der Colostralmilch auch hohe Konzentrationen an wertvollen Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Vitaminen, Proteinen, Aminosäuren und Wachstumsfaktoren, und  somit stellt sich das Colostrum als ältestes Powernahrungsmittel der Welt dar. Um die Inhaltsstoffe der Colostralmilch, vor Verdauungsenzymen und Magensäure zu schützen, enthält die Vormilch Glycoproteine, die sicher stellen, dass das Neugeborene mit allen notwendigen Stoffen versorgt wird, die zur Ausbildung eines gesunden, leistungsfähigen Immunsystems unumgänglich sind.

3. Colostrum für Nicht-Säuglinge

Allgemein steigert das Kolostrum bei Menschen, die über das Babyalter hinaus gewachsen sind, das Wohlbefinden, stärkt das körpereigene Immunsystem und wirkt sich positiv bei Autoimmunstörungen aus. Da die Zusammensetzung des Colostrums von Kühen weitgehend die gleiche ist, wie die der menschlichen Vormilch, ist Kuh Colostrum gut für den menschlichen Gebrauch einsetzbar, da es um ein Vielfaches höher konzentriert ist, als menschliche Kolostralmilch. Im Falle von Laktose Intoleranz ist die Verwendung von Ziegen- oder Schafcolostrum empfehlenswert.

4. Anwendung von Colostrum bei Kindern und Erwachsenen

Da die Immunfaktoren des Colostrums nicht erst im Gewebe, sondern bereits im Magen und im Darm aufgenommen werden, eignet es sich besonders gut bei chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Reizdarm. Doch auch bei chronischer Müdigkeit, Stress und Überarbeitung stellt sich durch Colostrum schnell ein Energieanstieg ein, daher ist es auch ein beliebtes Mittel im Leistungssport. Durch die Förderung der Fettverbrennung kann es unterstützend bei Diäten wirken. Durch Lebensmittelverarbeitung und veränderte Anbaubedingungen leiden viele Menschen trotz ausreichender Nahrungsaufnahme an Nährstoffmangel, daher bietet sich Colostrum als natürliche, gesunde Nahrungsergänzung an. Allergien, Eisenmangel, PMS, Arthritis, Rheuma, Muskelschwäche, Asthma, Bluthochdruck – die Liste der Erkrankungen, die positiv durch Colostrum beeinflusst werden, ist unendlich lang.

5. Herstellung

Wichtig ist, dass Herstellungsverfahren verwendet werden, welche die Qualität des Colostrums nicht beeinträchtigen. Pasteurisierung und Filterung führen zu Verminderung des Nährstoffgehalts, während etwa www.swissbiocolostrum.com durch ständige Keimüberwachung und aufwändige Analysen sicher stellt, dass das Produkt frei von unerwünschten Keimen ist.

Colostrum ist nicht nur für Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden, ein wertvolles Ergänzungsmittel, sondern hilft auch gesunden Menschen, besser mit den Herausforderderungen des Alltags umzugehen.

 


fastenIntermittierendes oder zeitweises Fasten ist der neue Diät-Trend in den USA und Europa. Verfechter des Fastens sehen die Vorteile darin, dass diese Methode den Stoffwechsel ankurbelt, für eine schnelle Gewichtsabnahme sorgt und es ihnen gleichzeitig erlaubt, das zu essen, was sie wollen.

Was ist Intermittierendes Fasten?

Intermittierendes Fasten (IF) ist simpel: Man fastet täglich 16 Stunden am Tag (also zum Beispiel von 19 Uhr abends bis 11 morgens), kann jedoch in den restlichen acht Stunden (11 Uhr morgens bis 19 Uhr abends) essen, was man will – solange es der eigene Gesamtkaloriebedarf nicht allzu sehr überschritten wird. Grundsätzlich wird empfohlen, sich auch während dieser Zeit gesund, also ausgewogen und nährstoffreich zu ernähren. Während des Fastens darf man lediglich Wasser zu sich nehmen.

Üblich sind auch 24-24-Stunden-Perioden, also 24 Stunden Fasten und 24 Stunden mit normaler Ernährung.

Die Idee dahinter: In den 16 bzw. 24 Stunden des Fastens wird kaum Insulin produziert (dies ist immer dann der Fall, wenn Nahrung aufgenommen wird), das die Fettverbrennung stoppt. Daher greift der Körper in dieser Zeit auch auf die Fettreserven zurück (die Fettverbrenn-Periode), was bei regelmäßigen, über den ganzen Tag verteilten Mahlzeiten nicht der Fall ist. In dieser Zeit verliert der Körper also an Gewicht. Der Effekt kann signifikant verstärkt werden, wenn in der Zeit des Fastens eine sportliche Aktivität ausgeführt wird. Und zu einem gewissen Grad ist diese Diät für Leute geeignet, denen vielleicht die Willenskraft für eine 24-Stunden-Pflege der eigenen Essgewohnheiten fehlt und die nur 16 Stunden am Stück durchhalten können.

Vorteile

Studien zeigen, dass die 24-24-Stunden-Variante dazu führt, dass das Insulin im Körper den Blutzucker effektiver senkt – bereits nach nur zwei Wochen des IFs. Nach dem Fasten ist die Insulin-Sensitivität des Körpers erhöht, sodass nach dem Fasten konsumierte Lebensmittel zur Fettverbrennung und Aufbau von Muskeln verwendet werden.

Fasten kann das Herz-Kreislauf-System verbessern, die Zellumsatzrate (also wie schnell Zellen erneuert werden) beschleunigen und oxidativen Stress auf die Zellen reduzieren. Es kann außerdem die Werte des „guten Cholesterins“ steigen und die des „schlechten Cholesterins“ senken.

IF soll auch deswegen funktionieren, weil es keine Speisen verbietet, denn jegliche Verbote führen letztlich dazu, dass sie umgangen werden. Es gibt jedoch auch Abwandlungen: Zum Beispiel wenn nur an zwei Tagen in der Woche gefastet wird und in den restlichen fünf alles erlaubt ist, was einem schmeckt (solange es den Gesamtkaloriebedarf nicht allzu sehr überschreitet).

Nachteile

Doch auch die Nachteile des IFs sollen nicht unterschlagen werden: Zum einen können sich viele während der Phasen des Fastens müde und energielos fühlen, was sich negativ auf die Arbeitsleistung auswirken kann.

Zum anderen ist diese Diät nicht geeignet für Schwangere, Typ-1-Diabetiker, Kinder und Menschen, die sich von einer Operation erholen.

Einige Kritiker sind der Meinung dass IF dazu führt, dass Menschen (in den Perioden des Nicht-Fastens) zu viel und zu ungesund essen (was wiederum zu Stimmungsschwankungen führen kann) und damit letztlich eine ungesunde Ernährungsweise annehmen.

Andere sind überzeugt, dass es keine Diät ist, die Menschen auf Dauer durchhalten können und entsprechend das alte Gewicht wieder erreicht wird, wenn man das Fasten aufgibt.

Fazit

Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo in der Mitte der beiden Positionen. Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie stets langfristig denken und sich fragen, ob Sie diese Diät-Form über einen längeren Zeitraum durchhalten werden. Wenn Sie jedoch einige Kilos abnehmen wollen (und keine besonderen gesundheitlichen Beschwerden haben) – probieren Sie IF aus und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!


natürliche Hautpflege mit AvocadoDie Haut junger Menschen ist einfach schön: Frisch, elastisch und seidig weich. Leider hinterlässt Stress und das voranschreitende Alter Spuren und die Haut wird ledrig, faltig und verliert ihre Spannkraft. Viele denken, dass eine schöne Haut viel Geld kostet. Doch das stimmt gar nicht. Die Kosmetikprodukte aus den Laboren sind oft nicht besser als die Zutaten und Produkte, die wir alltäglich in unserem Kühlschrank lagern. Probieren Sie es doch einfach mal aus, wir haben einige hilfreiche Tipps für die ganz natürliche Hautpflege für Sie zusammengestellt.

Aloe & Co. haben es in sich…

Die Wüstenlilie, welche im Volksmund einfach Aloe genannt wird, steht in Millionen von Haushalten als Zierpflanze auf der Fensterbank. Das Gel der fleischigen Blätter ist jedoch reich an wertvollen Inhalten, die juckreizlindernd und antiseptisch wirken. Den Blättern des Aloes wird sogar eine Sonnenschutzwirkung nachgesagt. Besonders reich an Vitamin A, C und C ist das Gel, welches sich leider nur schlecht aufbewahren lässt, da es schnell oxidiert. Schneiden Sie also am besten immer nur so viel an der Pflanze ab, wie Sie im Moment brauchen.

Apfelessig – die einen tun ihn in den Salat, andere auf die Haut. Verdünnt mit Wasser (2:1) ist Apfelessig ein wunderbarer Helfer bei Sonnenbrand. Tränken Sie ein Leinentuch mit der Wirkung und legen Sie es während der Nacht auf die betoffenen Stellen. Sonnenverbrannte Haut ist sehr empfindlich und braucht schnelle und zuverlässige Hilfe. Zudem schützt der Geruch des Apfelessigs auch vor lästigen Stechfliegen.

Lachfältchen? Die symphatischen feinen Linien, die sich im Laufe der Zeit in unseren Gesichtern bilden, kann man mit Avocado lindern. Das Fleisch einer reifen Avocado mit etwas Olivenöl pürieren und fünfzehn Minuten auf der Haut einwirken lassen, wirkt wie eine Verjüngungskur. Da Avocados reich an ungesättigten Fettsäuren sind und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium enthalten, sind sie die Ideale Hautpflege.

Melisse gehört noch zu einem der ältesten Hausmittel. Schon die alten Griechen verpflegten ihre Kämpfer nach Skorpionstichen mit dem Kraut und heute haben Forscher das Mittel als Anti-Aging-Produkt entdeckt. Der Kräuterauszug verlangsamt den Alterungsprozess der Haut und neutralisiert den oxidativen Stress durch UV-Strahlen.

Sparen Sie sich also den Gang zur Apotheke und lassen Sie die teuren Produkte, dort wo sie sind. Sie werden erstaunt sein, welche schnellen Erfolge man mit Produkten aus der eigenen Küche erzielen kann. Wir freuen uns über Kommentare und Erfahrungen mit den natürlichen Heilmitteln.


hausmittelDie meisten Menschen laufen bei Halsschmerzen, Husten oder leichtem Fieber gleich in die Apotheke, um sich Pillen und andere Medikamente zu besorgen. Was viele aber nicht wissen, ist dass Mutter Natur uns unendlich viele Hausmittel zur Verfügung stellt, die eine schnelle und natürliche Lösung für die Genesung und Heilung vieler Krankheiten darstellen.

Eines der häufigsten Gesundheitsprobleme ist die Erkältung. Gegen Schnupfen, Erkältung und leichtes Fieber gibt es in der Naturheilkunde etliche Hausmittel:

  •            Eine Mischung aus 50 ml erhitztem Schnaps und einem halben Teelöffel Pfeffer. Schnell austrinken und ins Bett legen.
  •           Eine entspannende Massage für die Berner mit warmem Essig auf dem Nacken kann Wunder wirken.
  •           Bei Schnupfen etwas Knoblauch und Zwiebel auf eine Schnur fädeln und um den Hals binden. Diese Kombination löst den Nasenschleim und sorgt für einen ruhigen Schlaf.
  •          2 Esslöffel geriebenen Meerrettich mit einer halben Tasse Zwiebelsaft und einem Löffel Honig mischen und jede 3 Stunden einen Esslöffel einnehmen.

Gegen Halsschmerzen helfen folgende Hausmittel aus Omas Zeiten:

  •           Jeden Morgen mit einem Glas lauwarmem Wasser mit 15 Tropfen Propolis Tinktur gurgeln.
  •           2 Esslöffel Apfelessig in 250 ml lauwarmes Wasser geben und jede Stunde damit den Mund spülen. Apfelessig kämpft gegen die die Krankheitskeime und beruhigt Halsschmerzen.

Bei Husten folgende natürliche Heilmittel anwenden:

  •           Eine Brust- und Rückenmassage mit warmem Gänseschmalz.
  •           Ein kleines Handtuch in Zitronensaft eintauchen und 2 Stunden auf der Brust wirken lassen.
  •           Eine Mischung aus dem Saft einer großen Zwiebel, einem Löffel Honig und einer Tasse warmen Milch 2 mal täglich heiß trinken.

Grüner TeeGrüner Tee hat in den letzten Jahren die Schweizer Küchen, Restaurants und Büros erobert. Das chinesische Heilwunder gilt als eines der besten Mittel, um gesund zu bleiben und soll bei über 60 Krankheiten Abhilfe schaffen.

Grüner Tee – Wirkungen

Es gibt sehr viele Überlieferungen über dieses Aufgussgetränk, doch bisher nur relativ weniger handfeste Erkenntnisse. Forscher sind jedoch damit beschäftigt, die Wirkungen des grünen Tees, die von Kritikern als Legende bezeichnet werden, zu beweisen. Zurzeit laufen etwa 100 Studien, die sich mit der Wirkung des grünen Tees auseinandersetzen. Einige davon sind bereits abgeschlossen und liefern erstaunliche Erkenntnisse. So zeigt eine Studie, die über elf Jahre in Japan durchgeführt wurde, eine positive Wirkung des grünen Tees auf den Blutkreislauf und somit lebensverlängernd.

Doch was kann der grüne Wundertee noch alles? Der Wirkstoff Epigallocatechingallate, welcher in der Grünteepflanze ausreichend vorhanden ist, wird oft in Zusammenhang mit der Vorbeugung von Krebs gebracht. Wissenschaftler warnen jedoch vor dem Glauben, dass grüner Tee ein Krebsleiden heilen kann. Dem Aufgussgetränk wird lediglich nachgesagt, dass es einem Krebsleiden vorbeugen kann oder das weitere Fortschreiten der Krebszellen verlangsamen kann.

Interessante Ergebnisse zeigten sich bei den Studien ebenfalls bei der Heilung neurodegenerativer Erkrankungen (z.B. Demenz oder Alzheimer) durch den Genuss grünen Tees. Auch die entschlackende Wirkung und somit die Unterstützung von Diäten bei übergewichtigen Patienten zeigte bisher Erfolg.

Viele weitere Wirkungen werden dem grünen Tee nachgesagt, den Forschern fehlt es jedoch an Mitteln, da die Pharmaindustrie nicht gerne Geld in ein Gebiet investiert, mit dem sie später nur wenig Gewinn machen können. Also bleibt uns nichts anderes als in das Getränk zu vertrauen – die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt.

Wie bereitet man einen guten grünen Tee zu?

Die grüne Teepflanze, ist reich an Catechine, Aminosäure und Koffein ist, bestimmen den Geschmack des Getränks, weshalb eine längere Ziehzeit den grünen Tee bitter schmecken lässt. Bei der Zubereitung gilt, je heißer das Wasser, desto kürzer sollte die Ziehzeit sein. Die ideale Wassertemperatur liegt bei 60 – 80 Grad Celsius, wobei man die Blätter zwei bis vier Mal aufgießen kann. Im Sommer bietet sich auch der kalte Aufguss an, bei dem die Teeblätter über Nacht in Wasser in einem verschlossenen Gefäß ruht.