Zu wissen, wie viel man wiegt ist sicherlich nicht verkehrt, aber weitaus wichtiger ist das Wissen um den Körperfettanteil.

Die meisten Waagen messen nur, wie viel Sie wiegen. Doch nur anhand des Gewichtes lassen sich noch keine Aussagen über die Gesundheit machen. Beim Body-Mass-Index (BMI) werden zwei Grössen: Körpergrösse und Gewicht benötigt, doch auch dies reicht nicht aus, um Aussagen über die Gesundheit zu machen. Warum?

Diese Grössen sagen noch nichts über die Beschaffenheit des Körpers aus. So wird beim BMI beispielsweise ein Bodybuilder mit sehr viel Muskelmasse und wenig Körperfett als „übergewichtig“, also unerwünscht oder „schlecht“ eingestuft. Doch dies ist offensichtlich nicht der Fall.

Eine Körperfettwaage dagegen misst den Fettanteil des Körpers und macht damit Aussagen über dessen Beschaffenheit. Denn gerade überschüssiges Körperfett ist mit vielen gesundheitlichen Problemen verbunden.

Eine gute Körperfettwaage wird Ihnen dabei helfen, Ihre Fortschritte bei der Fettreduktion (nicht schlicht „abnehmen“) genau zu verfolgen, damit Sie motiviert und auf dem richtigen Weg bleiben. Hier finden Sie einen guten Körperfettwaage Test, in dem aktuelle Modelle mit allen Features und Preisen vorgestellt werden.

Was ist ein guter Fettanteil für Männer und Frauen?

Frauen haben von Natur aus einen höheren Fettanteil im Körper (Ressourcen für Schwangerschaft und Stillzeit), sodass für Frauen und Männer unterschiedliche Richtlinien gelten.

Durchschnittliche Werte für Frauen sind etwa 25% haben und 21 bis 24% bei sehr fitten Frauen. Weibliche Athleten sollten einen Körperfettanteil zwischen 20 und 14% haben.

Durchschnittliche Werte für Männer liegen zwischen 18 und 24% haben, 14 bis 17% bei sehr fitten Männern und 13 und 6% bei Athleten. Männer haben wegen des höheren Testosteronspiegels in der Regel mehr Muskelmasse.

Durch die Verwendung einer Körperfettwaage können Sie also nicht nur Ihr Gesamtgewicht, sondern Ihre Körperzusammensetzung verfolgen. Dies ist wichtig, denn gerade Sportmuffel, die z.B. mit dem Joggen anfangen, nehmen anfangs zu (wiegen also mehr!), weil sie Muskeln aufbauen (Muskeln wiegen mehr als Fett).

Wem dies nicht bewusst ist und wer eine gewöhnliche Waage benutzt, kann durch diese Tatsache schnell entmutigt werden: Man fängt an, Sport zu treiben – mit dem Ziel, Gewicht zu verlieren – und nimmt stattdessen zu!

Die Körperfettwaage wird Ihnen dagegen anzeigen, dass sich Ihr Körperfettanteil verringert und die Muskelmasse vergrössert hat und Sie entsprechend auf dem richtigen Weg sind.

Muskelmasse ist im Gegensatz zu Fett keine „tote“ Masse, es sind keine „Reserven oder Depots“, sondern Zellen mit aktiven Kraftwerken (Mitochondrien), die mit Sauerstoff versorgt werden müssen. Entsprechend erhöht sich mit höherer Muskelmasse auch Ihr Grundumsatz, also die Gesamtenergiemenge, die Sie pro Tag im Ruhezustand verbrauchen.

Wenn Sie den Körperfettanteil reduzieren wollen, ist Sport nahezu unumgänglich. Welcher Sport für sie ideal ist, sollten Sie mit einem Fitnesstrainer abklären. (Denn übergewichtige Menschen sollten nicht mit dem Joggen anfangen; Schwimmen und Fahrradfahren sind gute Alternativen).

Doch ebenso wichtig bei der Reduzierung des Körperfettanteils ist die Ernährung. Wer kein oder kaum Sport treiben kann oder will, wird es zwar deutlich schwerer haben, kann den Fettanteil jedoch auch reduzieren, indem er die Ernährung umstellt.

Am effektivsten hat sich hierbei der Verzicht auf (bzw. Reduktion der) Kohlenhydrate erwiesen (diese und nicht Fett (!) werden im Überschuss als Fett gespeichert). Kohlenhydrate sind z.B. Brot, Kuchen, Zucker jeder Art, Kartoffeln, Corn Flakes/Müsli, Pasta, aber auch Alkohol.

Vor dem Kauf einer Körperfettwaage sollten Sie sich unbedingt einen Körperfettwaage Test durchlesen.


Wandern

Der Frühlingsanfang gilt als idealer Zeitpunkt, um den eigenen Körper in Schwung zu bringen. Wer bisher noch keinen Sport getrieben hat und seiner Physis dennoch etwas Gutes tun möchte, ist gut beraten, mit sogenannten „sanften“ Sportarten zu beginnen. Neben dem Radfahren ist hier vor allem das Wandern zu nennen, das sich einer immer größeren Beliebtheit erfreut.

Die Bewegung an der frischen Luft bewirkt einen regelrechten Sauerstoffkick und regt die Produktion von Glückshormonen an. Wenn mindestens 15 Kilometer in der Woche zurückgelegt werden, wird außerdem das Herz trainiert. Die Anstrengung kräftigt das Gewebe und sorgt dafür, dass der Herzschlag im Ruhezustand gedrosselt wird. Zudem sinkt der Blutdruck, was gerade bei Männern ein höchst willkommener Nebeneffekt ist. Bei Frauen kommt der Vorteil hinzu, dass das Wandern die Knochen stärkt und daher ein wirksamer Schutz gegen Osteoporose ist.

Einsteiger sollten sich am Anfang nicht zu sehr verausgaben: Gerade bei Übergewichtigen fließt spätestens nach einigen Minuten der Schweiß, und die Lunge ringt nach Luft. Besser ist es, die Anforderungen an den Kreislauf konstant zu halten. 30 Minuten pro Einheit reichen normalerweise aus, um einen nachhaltigen Trainingseffekt zu erzielen. Hat man erst einmal seinen Rhythmus gefunden, kann man durchaus mehrere Stunden am Stück wandern, ohne zu ermüden.

Gesunde Ernährung ist alles

Wer die Absicht hat, seinen Körper durch regelmäßige Bewegung zu stählen, kommt um eine Umstellung seiner Ernährung nicht herum. Fettreiche Speisen sind für Sportler tabu und sollten nur in Ausnahmefällen genossen werden. Sportphysiologen raten zu einer ausgewogenen, ballaststoffreichen Kost. Am besten eignen sich biologisch hergestellte Lebensmittel, da die Nährstoffdichte hier deutlich höher ist als bei Billig-Waren aus dem Discounter.

Weiterhin sollten Sportler auf eine bedarfsgerechte Energieaufnahme achten, damit die Regulierung des Stoffwechselumsatzes gewährleistet ist. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist gerade in den Sommermonaten Pflicht, da man sonst Gefahr läuft, zu dehydrieren. Zwei bis drei Liter am Tag sollten es mindestens sein.

Die richtige Kleidung

So viel Freude das Wandern auch macht – um das eigene Potenzial voll auszuschöpfen, benötigt man eine professionelle Outdoor-Ausstattung. Hier spielt insbesondere das Schuhwerk eine Rolle, das beim Wandern enormen Strapazen ausgesetzt ist. Eine große Auswahl an Trekking-Schuhen und anderen Outdoor-Artikeln finden Interessierte auf der Webseite www.transa.ch. Das attraktiv gestaltete Portal bietet unter anderem Jacken, Taschen, Hosen, Pullover und diverses Trekking-Zubehör an. Weitere Informationen zum Angebot auf transa.ch gibt es hier.



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Für Sportler steht in der Regel die Leistungsverbesserung im Vordergrund – sie möchten schneller, stärker oder ausdauernder werden. Neben intensivem Training greifen viele von ihnen zu Sportsdrinks, Kreatin- und Proteinpulver, Koffeintabletten, Energygels etc.

Doch gerade diese Ernährung führt oft zu Muskelkrämpfen, Blähungen, Übelkeit und anderen Magen-Darm-Problemen, sowie Müdigkeit und Dehydration und anderen Symptomen, die letztlich zu schlechter Leistung führen.

Viele Sporternährungsexperten empfehlen daher, bei der Ernährung auf echte Lebensmittel statt Pulver zu setzen. Der Verdauungstrakt ist eins der größten Organe im menschlichen Körper und verfügt über extrem viele Nervenendungen – daher macht es Sinn, anstatt auf pauschale Ernährungsempfehlungen auf den eigenen Magen zu hören.

Wenn viele Sportler auf die Paleo-Diät umsteigen, Sie sich dabei jedoch müde und ausgelaugt fühlen, sollten Sie diese diese Ernährungsweise nicht beibehalten.

Hören Sie (vor allem als Sportler) auf Ihren Körper: Trinken Sie erst, wenn sie durstig sind, essen Sie dann, wenn Sie hungrig sind und hören Sie auf, wenn Ihre Muskeln streiken.

In der Regel wissen wir, welche Nahrungsmittel wir vertragen und welche nicht, als auch welche uns schmecken und unsere Stimmung verbessern. Wenn dies allerdings nicht bewusst ist, sollte man bei Training (und nicht am Wettkampf-Tag) mit unterschiedlichen Lebensmitteln experimentieren und entsprechende Auswirkungen notieren. So kann man zum Beispiel regelmäßig den Körperfettanteil messen – wie, erfahren Sie zum Beispiel auf Fitness-Spartacus.

Das bedeutet auch, dass Sie als Sportler nicht auf bestimmte, als für Sportler eher ungeeignet abgestempelte Lebensmittel verzichten müssen: Wer beispielsweise auf Speck oder weißen Reis steht, kann auch dieses beim Training ohne Leistungseinbußen essen. (Sofern man weiß, dass man diese Lebensmittel generell und im Training verträgt.)

Sportler brauchen schnell verfügbare Energie – diese erhalten sie in Form von einfachen Kohlenhydraten, wie sie zum Beispiel in weißem Reis, (Süß-)Kartoffeln, Früchten, Honig, Waffeln etc. zu finden sind und schnell verdaut werden. Wenn Sie können, sollten Sie versuchen, diese selbst herzustellen, sodass sie nicht vollgeladen mit Chemikalien, Konservierungs-, Farb- und anderen ungesunden Stoffen sind.

Allerdings gilt dies eben nur für Sportler – wer den ganzen Tag im Büro sitzt und damit weitaus weniger Energie benötigt als jemand, der sich intensiv sportlich betätigt, sollte eher versuchen, den Konsum dieser Lebensmittel (in erster Linie von Zucker) einzuschränken. (Hierbei kann der Süßstoff Stevia helfen, über den Sie auf folgender Seite mehr erfahren: http://www.fitness-spartacus.de/stevia) Wenn Sie sich ausgewogen ernähren, brauchen Sie sich kaum wegen Nahrungsergänzungsmitteln und Proteinen Sorgen zu machen.