IVI-Fruchtbarkeitskliniken

Ungewollte Kinderlosigkeit ist ein Problem, das vielen glücklich verheirateten Paaren zu schaffen macht. Statistiken zufolge bleiben etwa zehn Prozent aller Ehen in der Schweiz kinderlos. Hinzu kommt eine große Zahl von Paaren, die sich ein Kind wünschen, aber unverheiratet sind. In der Öffentlichkeit wird über dieses intime Thema selten diskutiert, sodass sich die Betroffenen häufig allein gelassen fühlen.

Mögliche Auswege aus dieser Situation sind Adoptionen und Kinderwunschbehandlungen. Eine Adoption ist fast immer mit einem enormen finanziellen und organisatorischen Aufwand verbunden. Dazu kommt, dass man oft unzureichende Informationen über die Vorgeschichte des Kindes und seiner Familie hat. Je älter das betreffende Kind ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es im weiteren Verlauf seiner Entwicklung zu Problemen kommt.

Aus den oben genannten Gründen entscheiden sich immer mehr kinderlose Paare für eine Kinderwunschbehandlung. Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) wird die Eizelle der Frau mit dem Sperma des Mannes im Labor befruchtet. Nach der Prozedur wird die Eizelle in den Uterus der Frau eingepflanzt. Die Fertilisation kann alternativ mithilfe der intracytoplasmischen Samenzelleneinspritzung (ICSI) vorgenommen werden. Bei diesem Verfahren wird ein einzelnes Spermium direkt in das Ovum injiziert.

Die IVI-Fruchtbarkeitskliniken gelten als führend im Feld der Reproduktionsmedizin. Das erste Institut entstand im Jahr 1990 in Valencia. Heute existieren insgesamt 12 Kliniken, die über ganz Spanien verteilt sind. Daneben gibt es Institute in Argentinien, Panama, Brasilien, Chile und Mexiko. Neben der In-Vitro-Fertilisation werden in den Kliniken Behandlungen wie die Kryokonservierung von Eizellen und präimplantatorische Diagnose durchgeführt.

Die Schwangerschaftsrate der IVI-Institute ist beeindruckend: 9 von 10 Paaren, die sich von den Reproduktionsspezialisten behandeln lassen, werden Eltern. Eine solche Erfolgsrate kann derzeit kein anderes europäisches Kinderwunschzentrum vorweisen. In einem angenehmen Umfeld können sich die Patientinnen entspannen und ganz auf ihr Ziel konzentrieren. Auf der Internetseite ivi-fertility.com finden Interessierte weitere Informationen und Erfahrungsberichte von Paaren, die sich einer Behandlung in Spanien unterzogen haben.

 


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