Der Markt für Schaummatratzen ist riesig, aber es gibt viele Dinge, auf die man beim Kauf achten sollte.

Im Folgenden finden Sie einige Tipps, um die passende Kaltschaummatratze zu finden.

Vorteile und Qualitätsmerkmale von Kaltschaummatratzen

Memory-Schaum-Matratzen gehören schon lange zu den beliebtesten Matratzen-Typen. Das sollte sich in Zukunft nicht ändern.

Hier sind die Gründe hierfür:

1. Sie sind haltbar
Qualitätsmerkmale einer Kaltschaummatratze sind eine hohe Dichte und eine ausreichende Härte. Diese Punkte müssen in einem Kaltschaummatratze Test unbedingt auftauchen.

2. Sie isolieren
Obwohl es sich um KALTschaummatratzen handelt, können diese hervorragende Wärme speichern. Sie absorbieren Körperwärme schnell und dauerhaft. Die Temperatur in Ihrem Schlafzimmer sollte allerdings bei frischen 18-19°C liegen.

3. Sie reduzieren Geräusche
Sie profitieren hiervon besonders, wenn Sie sich nachts viel im Bett bewegen. Auch wachen Sie nicht so schnell auf, wenn sich Ihr Partner im Bett bewegt. Quietschen und andere Töne gibt es nicht.

4. Sie sind pflegeleicht
Weil Memory-Schaum-Matratzen aus Schaum gemacht sind, sind sie relativ leicht – erst recht verglichen mit Wasserbetten oder Latexmatratzen.

Der Nachteil von Kaltschaummatratzen:

Menschen, die nachts sehr stark schwitzen, sollten sich eher für ein anderes Material entscheiden. Denn auch wenn Memory-Schaum-Matratzen eine gute Luftzirkulation haben, die zusätzlich durch einen passenden Lattenrost unterstützt werden kann, speichern sie die Hitze primär – das ist für Menschen, die nachts schwitzen eher unangenehm.

Wenn Sie jetzt darüber nachdenken, eine Kaltschaummatratze zu kaufen, sollten Sie auf folgende Merkmale achten:

– Härte
Denken Sie zweimal darüber nach, welcher Grad der Härte für Sie richtig ist. In der Regel gilt: je schwerer Sie sind, desto härter muss die Matratze sein. Dies kann berücksichtigt werden, aber nur als Faustregel. Die Härte der verschiedenen Matratzenhersteller ist nicht standardisiert, so dass ein Probeliegen erforderlich ist.

– Volumendurchmesser
Beachten Sie, dass die Dichte einer qualitativ hochwertigen Matratze nicht unter 40 kg/m³ liegt. Dieser Wert gibt an, wie viel Gewicht auf rohe Schaumstoffmasse pro Kubikmeter verwendet wurde. Je höher dieser Wert ist, desto positiven Einfluss wird dies auf die Langlebigkeit Ihrer Kaltschaummatratze haben.

– Matratzenhöhe
Die Matratzenhöhe hat zwar keine direkten Einfluss auf die Qualität des Produktes, sorgt aber für mehr Schlafkomfort und erfüllt auch ein weiteres Merkmal. Höhere Matratzen können dazu beitragen, dass Verstauchungen besser reguliert und dass Bewegungen besser gepolstert werden. Die durchschnittliche Matratzenhöhe beträgt etwa 16-18 Zentimeter – weniger sollten es auch nicht sein (mindestens 17 cm).

Achten Sie beim Kauf einer Kaltschaummatratze also unbedingt auf diese drei Qualitätsmerkale, damit Sie lange von Ihrer Matratze profitieren können und einen gesunden Schlaf haben.

P.S. Informieren Sie sich vor dem Kauf unbedingt durch einen Kaltschaummatratze Test über aktuelle Modelle und ihre Eigenschaften. Denken Sie daran: Es lohnt sich hierbei, etwas mehr Geld auszugeben, denn immerhin verbringt man etwa ein Drittel des Lebens mit Bett!


Zu wissen, wie viel man wiegt ist sicherlich nicht verkehrt, aber weitaus wichtiger ist das Wissen um den Körperfettanteil.

Die meisten Waagen messen nur, wie viel Sie wiegen. Doch nur anhand des Gewichtes lassen sich noch keine Aussagen über die Gesundheit machen. Beim Body-Mass-Index (BMI) werden zwei Grössen: Körpergrösse und Gewicht benötigt, doch auch dies reicht nicht aus, um Aussagen über die Gesundheit zu machen. Warum?

Diese Grössen sagen noch nichts über die Beschaffenheit des Körpers aus. So wird beim BMI beispielsweise ein Bodybuilder mit sehr viel Muskelmasse und wenig Körperfett als „übergewichtig“, also unerwünscht oder „schlecht“ eingestuft. Doch dies ist offensichtlich nicht der Fall.

Eine Körperfettwaage dagegen misst den Fettanteil des Körpers und macht damit Aussagen über dessen Beschaffenheit. Denn gerade überschüssiges Körperfett ist mit vielen gesundheitlichen Problemen verbunden.

Eine gute Körperfettwaage wird Ihnen dabei helfen, Ihre Fortschritte bei der Fettreduktion (nicht schlicht „abnehmen“) genau zu verfolgen, damit Sie motiviert und auf dem richtigen Weg bleiben. Hier finden Sie einen guten Körperfettwaage Test, in dem aktuelle Modelle mit allen Features und Preisen vorgestellt werden.

Was ist ein guter Fettanteil für Männer und Frauen?

Frauen haben von Natur aus einen höheren Fettanteil im Körper (Ressourcen für Schwangerschaft und Stillzeit), sodass für Frauen und Männer unterschiedliche Richtlinien gelten.

Durchschnittliche Werte für Frauen sind etwa 25% haben und 21 bis 24% bei sehr fitten Frauen. Weibliche Athleten sollten einen Körperfettanteil zwischen 20 und 14% haben.

Durchschnittliche Werte für Männer liegen zwischen 18 und 24% haben, 14 bis 17% bei sehr fitten Männern und 13 und 6% bei Athleten. Männer haben wegen des höheren Testosteronspiegels in der Regel mehr Muskelmasse.

Durch die Verwendung einer Körperfettwaage können Sie also nicht nur Ihr Gesamtgewicht, sondern Ihre Körperzusammensetzung verfolgen. Dies ist wichtig, denn gerade Sportmuffel, die z.B. mit dem Joggen anfangen, nehmen anfangs zu (wiegen also mehr!), weil sie Muskeln aufbauen (Muskeln wiegen mehr als Fett).

Wem dies nicht bewusst ist und wer eine gewöhnliche Waage benutzt, kann durch diese Tatsache schnell entmutigt werden: Man fängt an, Sport zu treiben – mit dem Ziel, Gewicht zu verlieren – und nimmt stattdessen zu!

Die Körperfettwaage wird Ihnen dagegen anzeigen, dass sich Ihr Körperfettanteil verringert und die Muskelmasse vergrössert hat und Sie entsprechend auf dem richtigen Weg sind.

Muskelmasse ist im Gegensatz zu Fett keine „tote“ Masse, es sind keine „Reserven oder Depots“, sondern Zellen mit aktiven Kraftwerken (Mitochondrien), die mit Sauerstoff versorgt werden müssen. Entsprechend erhöht sich mit höherer Muskelmasse auch Ihr Grundumsatz, also die Gesamtenergiemenge, die Sie pro Tag im Ruhezustand verbrauchen.

Wenn Sie den Körperfettanteil reduzieren wollen, ist Sport nahezu unumgänglich. Welcher Sport für sie ideal ist, sollten Sie mit einem Fitnesstrainer abklären. (Denn übergewichtige Menschen sollten nicht mit dem Joggen anfangen; Schwimmen und Fahrradfahren sind gute Alternativen).

Doch ebenso wichtig bei der Reduzierung des Körperfettanteils ist die Ernährung. Wer kein oder kaum Sport treiben kann oder will, wird es zwar deutlich schwerer haben, kann den Fettanteil jedoch auch reduzieren, indem er die Ernährung umstellt.

Am effektivsten hat sich hierbei der Verzicht auf (bzw. Reduktion der) Kohlenhydrate erwiesen (diese und nicht Fett (!) werden im Überschuss als Fett gespeichert). Kohlenhydrate sind z.B. Brot, Kuchen, Zucker jeder Art, Kartoffeln, Corn Flakes/Müsli, Pasta, aber auch Alkohol.

Vor dem Kauf einer Körperfettwaage sollten Sie sich unbedingt einen Körperfettwaage Test durchlesen.


Die Flüssigkeit, die aus Kernen der Grapefruit extrahiert wird, hat eine breite Palette von gesundheitlichen Vorteilen. Der Grapefruitkernextrakt, kurz GKE, wird im Bereich der Hautpflege und auch als Nahrungsergänzungsmittel vermarktet.

GKE ist reich an pflanzlichen Stoffen, die starke anti-mikrobielle, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Unter www.grapefruitkernextrakt-superfood.info findet man viele weitere Informationen.

Die wissenschaftliche Forschung deutet darauf hin, dass GKE wirksam gegen bestimmte mikrobielle Infektionen und andere gesundheitliche Probleme ist.

Antibakteriell

Streptococcus mutans, ein Bakterium, das natürlich im menschlichen Mundraum auftritt, ist die Hauptursache von Karies. Bisherige Versuche zeigen, dass GKE und Tee-Polyphenole – separat verwendet – jeweils das Wachstum und die Säureproduktion dieses Bakteriums verhindern können. Forscher an der chinesischen Fujian Medical University führten in-vitro-Tests durch, um zu sehen, ob die Konzentration dieser antimikrobiellen Mittel reduziert werden könnte, wenn sie in Kombination miteinander verwendet werden. Sie fanden, dass niedrigere Konzentrationen der beiden Agenzien nicht nur gegen das Bakterium wirksam waren, sondern auch eine zusätzliche antibakterielle Aktivität aufwiesen. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Januar-Ausgabe (2011) von “Acta Academiae Medicinae Militaris Tertiae”.

Schützt gegen Pankreatitis

Das Gewebe von Menschen und Tieren erfordert eine konstante Zufuhr von Blut und damit Sauerstoff, um richtig zu funktionieren. Eine Unterbrechung des Blutflusses zu bestimmten Geweben kann zu Schäden führen, die in einigen Fällen weiter verschärft werden, wenn der Blutfluss wiederhergestellt wird. Solche Schäden sind bekannt als Ischämie / Reperfusionsverletzung. Polnische Forscher führten eine Tierstudie durch, um festzustellen, ob die antioxidativen Eigenschaften von Naringenin – ein Flavonoid in GKE – Schäden minimieren könnten, die speziell auf die Pankreasysteme der Tiere ausgerichtet waren. Sie fanden, dass Labor-Ratten, die mit GKE behandelt wurden, deutlich weniger pankreatischen Schäden durch Ischämie / Reperfusion erlitten, als diejenigen, die nicht mehr GKE behandelt wurden. Die Ergebnisse wurden in einer Ausgabe der „Zeitschrift für Physiologie und Pharmakologie” veröffentlicht.

Schützt Gewebe, das den Magen auskleidet

Frühere Studien haben gezeigt, dass die hohen Konzentrationen an Flavonoiden im GKE starke antibakterielle und antioxidative Eigenschaften aufweisen. Ein deutsch-polnisches Forscherteam hat eine Tierstudie unternommen, um zu sehen, ob diese auch den Magenschutzmechanismus aktivieren würden, um diese Tiere vor lösungsinduzierter Magenverletzung zu schützen. Die Forscher teilten Testtiere in zwei Gruppen: Die eine erhielt intragastrische Vorbehandlung mit GKE; die andere keine. Die Tiere wurden dann verschiedenen Formen von Stress ausgesetzt, um Magenschäden zu verursachen. In einem Artikel in der November-Ausgabe von “World Journal of Gastroenterology” (2005), berichteten Forscher, dass Tiere, die mit GKE vorbehandelt wurden signifikant weniger Magenläsionen aufwiesen als die, bei denen keine Vorbehandlung stattfand.

Hilft, das Herz zu schützen

In einem weiteren Test der antioxidativen Eigenschaften des GKEs untersuchte ein Team von nigerianischen Forschern die Fähigkeiten des Extrakts, Testtiere vor Herzmuskelschäden durch oxidativen Stress zu schützen. Um oxidativen Stress bei Laborratten zu induzieren, gaben die Forscher den Tieren große Dosen von Doxorubicin, einem Antikrebs-Medikament, von dem bekannt ist, dass es eine Vielzahl von kardiotoxischen Nebenwirkungen hat. Einige Testtiere wurden mit GKE behandelt, bevor sie Doxorubicin erhielten, und andere erhielten es, nachdem das Doxorubicin verabreicht worden war. Forscher fanden heraus, dass alle Tiere, die mit GKE behandelt wurden, deutlich weniger Herzmuskelschäden zeigten als diejenigen, die GKE nicht erhielten. Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in eine Ausgabe der “Internationalen Zeitschrift für Krebsforschung” (2009).

Mundhygiene

Der Grapefruitkernextrakt führte zu weniger Demineralisierung und mehr Remineralisierung von kariösen Zähnen in einer Laborstudie. Da die Remineralisierung eine wirksame Behandlung ist, die den Zerfall eines Zahnes stoppen oder rückgängig machen kann, könnte der GKE ein wirksames Zahnschutz-Mittel sein.

Diabetiker

Der Grapefruitkernextrakt – zusammen mit physischen Übungen – verbessert das Lipid-Profil (dies hat auch positive Auswirkungen auf das Hautbild), führt zu Gewichtsverlust und senkt den Blutdruck. Nach den Forschern. Zusammen mit Bewegungstraining kann GKE also ein bequemes und kostengünstiges Mittel für Diabetiker sein.


Nervenzellen

Inositol ist eine vitaminähnliche Substanz, die im menschlichen Körper in praktisch allen Geweben vorhanden ist. Der auch als „Muskelzucker“ bezeichnete Stoff wurde erstmals vor rund 100 Jahren im Harn von Diabetikern identifiziert. Heute wird Inositol dem Komplex der B-Vitamine zugeordnet. In besonders hoher Konzentration tritt das Vitaminoid in der Niere, der Milz, der Leber sowie im Gehirn auf.

Inositol: Die wichtigsten Funktionen

Im menschlichen Körper ist Inositol vor allem für die Übertragung von Nervensignalen im Körper zuständig. Es stellt die Funktion der Zellmembranen sicher und unterstützt die Fettverbrennung. Einige namhafte Wissenschaftler vermuten, dass Inositol auch zur Reifung von Spermien beiträgt. Bei Tierversuchen wurde festgestellt, dass bei einem Inositolmangel Leberverfettung, Haarausfall und Wachstumsstörungen auftreten können. Darüber hinaus stärkt Inositol die Kontraktion des Magen-Darm-Traktes und schafft auf diese Weise perfekte Bedingungen für eine gute Verdauung und Weiterverarbeitung der Nahrung. Gleichzeitig werden Magenbeschwerden, Verstopfung und Blähungen verhindert. Des Weiteren beugt Inositol hohen Blutfettwerten und einem hohen Cholesterinspiegel vor. Für die Herztätigkeit und das Sehen ist die Substanz ebenfalls von Bedeutung.

Inositol-Versorgung

Inositol wird vom Körper selbst aus Glukose hergestellt und gilt deshalb als nicht essenziell. Es wird vermutet, dass es auch aus gesunden Bakterienkulturen im Verdauungstrakt gebildet werden kann. Über die Nahrung nimmt jeder Mensch rund ein Gramm Inositol am Tag auf. In Lebensmitteln ist der Stoff vor allem in Weizen, Weizenkeimen sowie in Bohnen, Orangen und Nüssen vorhanden. Hauptsächlich kommt Inositol in Form von Phytaten vor. Wenn diese in grossen Mengen über die Nahrung aufgenommen werden, kann dies die Aufnahme von Zink, Eisen und Kalzium reduzieren. Wird Inositol über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt, tritt dieser Effekt interessanterweise nicht auf. Bei Diabetes und einigen anderen Krankheiten (z.B. bei Multipler Sklerose und verschiedenen Nierenleiden) kann der Inositol-Stoffwechsel gestört sein.

Inositol als Nahrungsergänzung

Zu therapeutischen Zwecken kann es sinnvoll sein, Inositol in Form von Nahrungsergänzungen zuzuführen – etwa bei psychischen Leiden wie Angstzuständen oder Depression. Dazu stehen den Betroffenen verschiedene Formen mit teils eigenen Wirkungen zur Verfügung (z.B. Inositol-Hexanikotinat oder Inositol-Hexaphosphat bzw. IP6). Menschen, die an einer chronischen Nierenschwäche leiden, sollten den Stoff nur auf Anweisung ihres Therapeuten einnehmen. Nebenwirkungen oder Interaktionen mit anderen Medikamenten sind auch bei hohen Dosierungen bisher nicht bekannt. Weitere Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten von Nahrungsergänzungen auf Basis von Inositol finden Interessierte auf der Webseite vitamine-ratgeber.com.


Kornfeld

In der Lebensmittelindustrie werden seit einigen Jahren sogenannte Effektive Mikroorganismen (EM) eingesetzt, die einen günstigen Einfluss auf das Pflanzenwachstum haben und die Vergärung organischer Abfälle zu fermentiertem Kompost fördern. Lesen Sie weiter, um mehr über die Vorteile von Effektiven Mikroorganismen zu erfahren.

Effektive Mikroorganismen ermöglichen grössere Ernten

Im Unterschied zu gentechnisch veränderten Mitteln handelt es sich bei EM um ein natürliches Produkt, welches das Bodenmilieu positiv beeinflusst. Durch Effektive Mikroorganismen werden regenerative, aufbauende Prozesse möglich. Das Verhältnis von regenerativen zu degenerativen Mikroorganismen wird durch den Einsatz von EM perfekt ausbalanciert. Ein weiterer Vorteil ist eine erhöhte Wasserspeicherfähigkeit des Bodens, die ein schnelleres Pflanzenwachstum zur Folge hat. Gemüse und Früchte, die auf mit EM behandelten Böden wachsen, haben nicht nur einen deutlich aromatischeren Geschmack als herkömmliche Lebensmittel, sondern sind auch länger haltbar. Erfreuliche Nebeneffekte einer EM-Behandlung sind ein verminderter Gestank bei Fäulnisprozessen und ein durchlässigerer Humus.

Grosse Zahl an Anwendungsmöglichkeiten

Die Zahl an Anwendungsmöglichkeiten, die sich bei der Verwendung von Effektiven Mikroorganismen ergeben, sind wahrhaft beeindruckend. Neben der Gründüngung und dem Anbau von Obst und Gemüse können EM auch beim Weinanbau, bei der Güllebehandlung und im Gartenbau eingesetzt werden. Weitere Anwendungsgebiete sind die Fischzucht, die Rostbehandlung und die Bokashi-Herstellung. In der Massentierhaltung finden Effektive Mikroorganismen bereits seit längerer Zeit Verwendung – unter anderem bei der Geruchsregulierung und der Aufbereitung von Trinkwasser.

Effektive Mikroorganismen sind flächendeckend verfügbar

Entgegen der landläufigen Meinung handelt es sich bei dem Terminus „Effektive Mikroorganismen“ nicht um einen allgemeinen Begriff, sondern um eine geschützte Warenmarke, die im Besitz der EM Research Organization Inc. (EMRO) mit Sitz in Uruma/Okinawa (Japan) ist. In den Industrienationen sind die Mikroben flächendeckend verfügbar und können problemlos per Internet bestellt werden. Hierzulande fungiert die EM Schweiz AG als Distributor. Auf der Webseite des Unternehmens können zahlreiche EM-basierte Produkte bestellt werden – von Boden-Bokashi-Würfeln bis hin zu Büchern, die sich dem Thema „Effektive Mikroorganismen“ widmen.


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Die Heiratsbranche wird von den meisten Menschen für einen Wirtschaftszweig gehalten, in dem sich niemals etwas ändert. Bei genauerem Hinsehen merkt man jedoch, dass dies nicht der Fall ist: Auch beim Heiraten ist heute längst nicht mehr alles so, wie es noch vor 50 oder 100 Jahren war. Vor allem was den Bereich der Braut- und Hochzeitsmode anbelangt, gab es in der jüngsten Vergangenheit viele neue Trends. Einer der wichtigsten ist das sogenannte Green Wedding-Prinzip: Immer mehr Bräute tragen heute ein nachhaltiges Hochzeitskleid, das aus hochwertigen Naturmaterialien (z.B. Bio-Baumwolle) hergestellt wird.

Minimaler Aufwand, maximale Freude

Ein nachhaltiges Hochzeitskleid kostet nur unwesentlich mehr als ein herkömmliches Brautkleid, bietet aber den Vorteil, dass die Materialien sich fantastisch anfühlen und wie eine zweite Haut auf dem Körper liegen. Gerade für sommerliche Trauungen ist ein nachhaltiges Hochzeitskleid aus Bio-Baumwolle deshalb wie geschaffen: In der Mittagshitze wirkt das Material kühlend, am Abend hält es den Körper angenehm warm. Der Aufwand, den man beim Kauf eines nachhaltigen Hochzeitskleides betreiben muss, hält sich aufgrund des stetig wachsenden Angebots in Grenzen. Die Freude, die man am Tag der Trauung erlebt, ist dafür umso grösser: Den Bund fürs Leben schliessen und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tun – besser kann man den gemeinsamen Start in die Zukunft nicht beginnen.

Stark im Kommen: Vegane Brautkleider

Die Zahl der Menschen, die keine tierischen Produkte mehr zu sich nehmen, steigt von Jahr zu Jahr. Untersuchungen zufolge leben mittlerweile zwischen 1 und 2 Prozent der Bevölkerung vegan. Statistisch gesehen gibt es somit alleine in der Schweiz mehrere Zehntausend vegane Frauen im heiratsfähigen Alter. Es ist daher kein Wunder, dass inzwischen viele Hersteller von Brautkleidern dazu übergegangen sind, vegane Hochzeitsroben in ihr Produktportfolio aufzunehmen. Die Baumwolle, die für solche Kleider verwendet wird, stammt grundsätzlich aus kontrolliert biologischem Anbau. Sofern bei dem gewählten Hochzeitskleid Spitze verarbeitet ist, weist diese keine Acrylanteile auf.

Nachhaltige Hochzeitskleider bieten flexible Gestaltungsmöglichkeiten

Wer denkt, dass man ein Bio-Hochzeitskleid nur in Naturfarbe kaufen kann, irrt: Es ist durchaus möglich, das gewählte Kleid einfärben zu lassen. Die Palette der möglichen Farbtöne reicht dabei vom klassischen Weiss über Flieder bis zu Knallrot. Es versteht sich von selbst, dass bei solchen Stücken auch die Färbemittel aus nachhaltiger Produktion stammen. Wer möchte, kann sein Outfit mit passenden Accessoires wie einem Bolero oder einem Schal aus Bio-Baumwolle vervollständigen. Für Veganerinnen stehen Handtaschen und Brautschuhe bereit, bei denen die Hersteller auf die Verwendung von Leder verzichten.


Italienisch kochen macht mit Bio-Zutaten doppelt so viel Spass

Die italienische Küche ist für ihre Leichtigkeit bekannt. „Echte“ Italiener nutzen beim Kochen vorzugsweise frische Zutaten und Kräuter, um kulinarische Highlights zu zaubern. Hier kommen Bio-Zutaten ins Spiel: Mit ökologisch angebauten Tomaten und Zucchini bekommt das Menü einen frischen, authentischen Geschmack – fast wie in Italien. Nachfolgend finden Sie einige Rezepttipps, die Sie beim Kochen mit Bio-Zutaten beachten können.

Ricotta-Käsekuchen: Die süsse Verführung

Käsekuchen mit Ricotta ist ein absoluter Klassiker der italienischen Küche. Die Zutatenliste ist relativ umfangreich und umfasst neben Butter, Magerquark, Zucker und Eiern auch eine Bio-Zitronenschale sowie verschiedene Beerensorten. Es empfiehlt sich, hierbei nicht auf Tiefkühlprodukte, sondern auf Bio-Beeren zurückzugreifen, da diese den Kuchen geschmacklich stark aufwerten. Je mehr Zutaten aus dem Bio-Regal stammen, desto besser wird das Endergebnis. Als Hauptzutat hat sich Ricotta von Galbani bewährt, der sich durch einen feinen Geschmack und eine weiche, leicht körnige Konsistenz auszeichnet.

Lasagne: Schnelle Zubereitung, hoher Genussfaktor

Lasagne lässt sich weitaus schneller zubereiten, als man denkt. Auf der Webseite www.ilgustoitaliano.ch findet sich ein hervorragendes Rezept für vier Personen, das nur rund 60 Minuten Zeitaufwand erfordert. Als Zutaten werden 30 Gramm Butter, Salz und Pfeffer, 400 Gramm Mozzarella, 250 Gramm Lasagne und 500 Gramm fertiges Ragout benötigt. Zunächst wird eine Backform mit Papier ausgelegt und dann abwechselnd mit einer Schicht Ragout, Teig und klein geschnittenem Mozzarella belegt. Auf die abschliessende Mozzarellaschicht wird geriebener Grana Pardano gestreut und mit kleinen Butterstückchen garniert. Nach 40 Minuten im 200° C heissen Ofen hat man eine Lasagne, die nicht nur aussieht, sondern auch so schmeckt wie in Italien. Auch hier gilt: Je mehr Zutaten aus biologischer Produktion stammen, desto authentischer der Geschmack.

Tiramisu zum Nachtisch: Ein Fest für die Sinne

Für Liebhaber der italienischen Küche gibt es nichts Schöneres, als das Mahl mit einem leckeren Tiramisu zu beschliessen. Die gute Nachricht: Fast alle Zutaten sind im Supermarkt um die Ecke erhältlich. Benötigt werden 500 Gramm Mascarpone, 6 Eier, 750 ml Espresso sowie 300 Gramm Löffelbiskuits. Hinzu kommen 4 EL ungesüsstes Kakaopulver und 50 ml Likör, der ganz nach eigenem Gusto ausgewählt werden kann. Hier bietet sich insbesondere Amaretto an, denkbar sind aber auch verschiedene Brandy-Sorten. Bio-Mascarpone kann online bestellt werden, Bio-Eier sowie braunen Zucker gibt es in aller Regel im Supermarktregal.


Glutenfreie Lebensmittel werden immer beliebter

Mit dem Begriff „Zöliakie“ konnten noch vor einigen Jahren nur spezialisierte Ärzte und Nahrungswissenschaftler etwas anfangen. Heute ist diese Erkrankung des Dünndarms, die auf einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiss Gluten beruht, ein viel diskutiertes Thema – nicht nur im Internet, sondern auch in den traditionellen Medien. Backrezepte für glutenfreies Brot sind heute sogar in Fernsehzeitungen zu finden.

Dies legt den Schluss nahe, dass es sich bei Zöliakie um ein Phänomen handelt, von dem ein bedeutender Teil der Bevölkerung betroffen ist. Tatsächlich leiden etwa 60.000 bis 80.000 Schweizer an einer Glutenallergie – jedoch zeigt nicht jeder von ihnen typische Symptome. Die meisten Betroffenen wissen nichts von ihrer Erkrankung und würden nie auf den Gedanken kommen, dass sich ihr Zustand durch den Genuss von zöliakiergeeigneten Lebensmitteln (etwa glutenfreiem Brot) verbessern lässt.

Müsli ist für Zöliakier kein Tabu mehr

Als Glutenallergiker ist man heutzutage nicht mehr dazu verdammt, auf einen Grossteil seiner Lieblingsspeisen zu verzichten. Dies gilt auch für Müsli-Fans: Glutenfreies Müsli ist bereits seit längerer Zeit in Reformhäusern, Bio-Supermärkten sowie in spezialisierten Webshops zu bekommen. Das Produktsortiment ist zwar nicht so üppig wie bei herkömmlichen Müslisorten – dafür hat man die Gewissheit, dass sich nach dem Verzehr nicht der Magen zu Wort meldet.

Besonders gefragt bei Glutenallergikern sind sättigende Müslisorten mit Amaranth. Gerade Frauen lieben es, morgens eine Schale Müsli zu geniessen und danach energiegeladen zur Arbeit zu fahren. Sofern man keine anderen Zöliakier in der Familie hat, kann eine 500-Gramm-Packung durchaus für 10 bis 14 Tage reichen – wenn man etwas Abwechslung in seinen Speiseplan bringt, sogar länger. Dies macht den höheren Preis, den man bei glutenfreien Produkten in Kauf nehmen muss, wieder wett.

Glutenfreies Brot und Gebäck verkaufen sich blendend

Glutenfreies Brot hat sich im Bereich der zöliakiergeeigneten Lebensmittel zu einem Verkaufsschlager entwickelt. Neben diversen Online-Shops, in denen entsprechende Produkte von Firmen wie Hammermühle und Seitz angeboten werden, gibt es inzwischen auch Bäckereien, die sich auf die Bedürfnisse von Gluten-Allergikern eingestellt haben. Die hohen Umsätze, die mit glutenfreiem Brot erzielt werden, sind ohne Frage auch dadurch zu erklären, dass Brot für die meisten Menschen nach wie vor ein Grundnahrungsmittel darstellt. Nur wenige Zöliakier sind dazu bereit, auf Backwaren vollständig zu verzichten.

Mittlerweile gibt es sogar Internetseiten, auf denen man nicht nur glutenfreies Brot, sondern auch zöliakiergeeignete Plätzchen und anderes Gebäck kaufen kann. Das Angebot reicht von Apfel-Cookies und Orangen-Schoko-Taler über Zitronencreme-Waffeln bis hin zu orginal italienischen Cantuccini. Viele der Erzeugnisse sind nicht nur gluten-, sondern auch laktosefrei. Es verwundert daher nicht, dass zahlreiche Laktose-Intoleranzler bevorzugt bei Webshops bestellen, die glutenfreies Brot und Gebäck anbieten.


mushrooms-454172_640Der Herbst ist bekannt für seine vielfältigen Möglichkeiten, die Natur auf eine neue Art und Weise zu entdecken. Neben den braunen Laubwäldern, Drachensteigen und Wandern ist er aber vor allem für ein Hobby perfekt: Das Sammeln von Pilzen. Denn besonders der Herbst bietet mit seinen milden und gemässigten Temperaturen und relativ viel Niederschlag perfekte Voraussetzung für ein prächtiges Gedeihen von Pilzen im Wald aber auch auf Feldern und Lichtungen. Allerdings stellen sich für viele Hobbysammler einige Fragen, bevor es mit dem Suchen losgehen kann: Woran erkenne ich, dass es sich eindeutig um die gewünschte Pilzsorte handelt? Wie kann ich die Pilze verarbeiten? An welchen Stellen wachsen Pilze am wahrscheinlichsten? Wir haben die Antworten für Sie herausgefunden.

Was sind die besten Plätze für Schwammerl im Wald?

Wer nicht nach Eierschwammerln oder ähnlichen Pilzen sucht, sondern auf Röhrenpilze aus ist, wird im Wald am ehesten an eher feuchten und nährstoffreichen Plätzen fündig. Zum Beispiel ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass ein Pilz auf einem morschen Baumstumpf oder in einer bemoosten Grube, die feucht ist (aber kein stehendes Wasser beinhaltet) vorzufinden ist, als auf trockenem Waldboden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man sich bei Pilzen auch nach dem Namen richten sollte: Der Birkenpilz wächst beispielsweise gerne unter Birken, während der Kieferpilz gerne unter Kiefern verweilt. Natürlich gesellen sich die Pilze aber auch, wenn nicht anders möglich, unter nicht namensverwandten Bäumen. Eierschwammerl präferieren hingegen die Wärme der Sommermonate, und sind im Herbst eher selten im Wald anzutreffen.

Wie identifiziere ich den gefundenen Pilz?

Besonders als Laie kann es relativ leicht passieren, dass man Pilze verwechselt oder sich nicht sicher ist, ob es sich um einen ähnlich aussehenden, möglicherweise giftigen Doppelgänger handelt. Aber es gibt bestimmte Stellen des Pilzes, die helfen, den Pilz von ähnlichen Arten zu unterscheiden. Am besten informiert man sich deswegen über das Internet (lesen Sie hier mehr über die verschiedenen Arten), oder investieren Sie in einen Pilze-Ratgeber. Versuchen Sie dann, den Pilz an dem Aufbau der Lamellen, des Stängels, des Rings (am Stängel) oder an den Sporen zu erkennen. Stimmt die Optik dieser einzelnen Gebiete auch beim zweiten Blick überein, können Sie sich sicher sein, dass es sich um den gesuchten Pilz handelt.

Wie verarbeite ich die gefundenen Pilze?

Wurde man einmal fündig und bringt einige Pilze nach Hause, sind die Möglichkeiten der Verarbeitung fast grenzenlos. Sehr kulinarisch sind jedoch zum Beispiel Schwammerl-Gulasch oder eine klassische Pilzsuppe in Cremeform. Bei vielen Pilzsorten (zum Beispiel Parasol) zahlt es sich aus, die Pilze zu braten und mit einer Beilage wie Erdäpfel oder einer Sosse zu versehen, weil so der ursprüngliche Geschmack am intensivsten bleibt. Die beste Wahl hat aber auch viel mit der Pilzsorte zu tun, zum Beispiel eignen sich Steinpilze aufgrund des nussähnlichen Geschmacks optimal für ein Risotto, während Eierschwammerl geschmacklich perfekt in ein deftiges Gulasch mit Semmelknödel passen. Lesen Sie mehr über den optimalen Genuss von Essen auf nestlefamily.ch.

Wieviel Pilze darf man maximal sammeln?

Das Suchen von Pilzen ist in der Schweiz nicht einheitlich geregelt, sondern von Kanton zu Kanton unterschiedlich. In manchen Kantonen ist das Sammeln uneingeschränkt erlaubt, während die meisten das organisierte Sammeln verbieten und das Pflücken von maximal einem Kilo pro Tag und Person erlauben. In allen Kantons gilt jedoch, dass in Natur- und Pflanzenschutzgebieten unter keinen Umständen Pilze gesammelt werden dürfen.

Das Sammeln von Pilzen ist ein sehr altes aber aufregendes Hobby, das Kulinarik mit Wandern und Suchen verbindet, und schnell Faszination ausübt. Wer sich an die Gesetze hält, und beim Suchen, Identifizieren und Verarbeiten der Pilze einige Grundregeln und Tipps einhält, wird im Sammeln von Pilzen ein langfristig bereicherndes Hobby finden.


Boxspringbetten

Eine angenehme Nachtruhe ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gute Gesundheit und ein zufriedenes Leben. Wer sich in den Nachtstunden von den Strapazen des Tages erholen kann, steht energiegeladen auf und hat keine Probleme, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Andersherum kann jemand, der über längere Zeit unter Schlafproblemen leidet, sein Leistungsvermögen nicht voll ausschöpfen. Die Betroffenen klagen häufig über Begleiterscheinungen wie Erschöpfungszustände und Depressionen. Nicht wenige suchen nach einiger Zeit Rat beim Arzt, der in aller Regel Schlafmittel oder andere Medikamente verschreibt.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Betroffene sich zunächst Gedanken darüber machen, ob ihre Schlafstätte ihren Bedürfnissen gerecht wird. Fast immer ist dies nicht der Fall. Eine besondere Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Wahl der Matratze: Ist diese zu weich, hängt die Wirbelsäule durch, sodass der Schlafende eine geknickte Haltung einnimmt. Ist sie zu hart, sind Rückenschmerzen und Druckstellen die Folge.

Wer es nachts bequem haben möchte, tut gut daran, sich nach einem Schlafsystem umzusehen, das auch nach acht Stunden Nachtruhe noch bequem ist. Hier sind insbesondere Boxspringbetten zu nennen, deren Liegekomfort mit keinem anderen System zu vergleichen ist. In den USA sind Boxspringbetten bereits seit Jahrzehnten in den Schlafzimmern zu finden, während sich diese äusserst bequeme Art des Schlafens in Europa erst jetzt langsam durchsetzt.

Wie ist ein Boxspringbett aufgebaut?

Ein Boxspringbett besteht aus mehreren Schichten. Unten befindet sich ein Holz- oder Metallrahmen, der nach unten hin offen ist. Bei den meisten Ausführungen ist ein Taschen- oder Bonellfederkernsystem in den Unterbau eingearbeitet. Darüber liegt die eigentliche Matratze, die ihrerseits über einen Taschenfederkern verfügt. Die beiden Elemente bilden zusammen eine Liegefläche, die mit einer Kombination von Lattenrost und Matratze verglichen werden kann.

Der besondere Liegekomfort eines Boxspringbettes entsteht einerseits durch die doppelte Federung und andererseits durch den sogenannten Topper. Hierbei handelt es sich um eine Auflage, die bei jedem hochwertigen Bett zur Grundausstattung gehört. Der Topper besteht zumeist aus Viscoschaum, Latex oder Kaltschaum. Es sind jedoch auch Ausführungen erhältlich, die aus natürlichen Materialien (z.B. Rosshaar oder Schafschurwolle) hergestellt werden.

Der Topper verschafft dem Schlafenden das Gefühl, wie auf einer Wolke zu liegen. Gleichzeitig schützt die Auflage die obere Matratze vor Schweiß. Die meisten Topper verfügen über waschbare Bezüge, wodurch sich die Betthygiene merklich verbessert.

Ein weiterer Vorteil, den Boxspringbetten bieten, ist ihre hohe Punktelastizität: Die Matratze gibt nur an den Stellen nach, die gerade belastet werden. Hierdurch sind Boxspringbetten besonders gut für Menschen mit hohem Körpergewicht geeignet.

Silvano: Die Nr.1 im Bereich der Boxspringbetten

Wer sich für den Kauf eines Boxspringbettes interessiert, ist bei Silvano an der richtigen Adresse. Der deutsche Hersteller liefert auch in die Schweiz und stellt auf seiner Webseite silvano.ch alle Informationen zur Verfügung, die man für eine Kaufentscheidung benötigt. Die gezeigten Boxspringbetten werden auf Maß angefertigt und sind innerhalb von 12 bis 16 Tagen versandfertig.

Mittels eines praktischen 3-D-Designers können sich Interessierte ihr Schlafsystem nach eigenem Gusto zusammenstellen. Je nachdem, welche Elemente ausgewählt werden, ändert sich die grafische Darstellung. Diese innovative Art des Bettenkaufs kommt bei den Kunden offenbar gut an: Immer mehr Menschen lassen sich Boxspringbetten nach Maß von Silvano anfertigen.